Zumal dieser Anzeigen-Pflaumenaugust selbst den Behörden nicht zu wenig auf den Geist geht:
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„99,9 Prozent der Anzeigen haben nicht die Qualität, dass sie gerichtsfest bearbeitet werden könnten. Vielleicht bei einer Handvoll Anzeigen kommt dabei etwas raus“, winkt Schilling ab.
Zudem bringt der „Anzeigenhauptmeister“ Unfrieden in den Ort. Schilling: „Er provoziert und für die öffentliche Ordnung bringt das nichts, sondern führt eher zum Gegenteil. Zudem blockiert er Einsatzkräfte, die bei Notfällen fehlen.“
Mehrere Bürger haben sich bereits bei der Stadt beschwert. Die wiederum prüft nun, ob sie gegen Matthei und sein Hobby vorgehen können. „Einen solchen Unfug kann man nicht dulden. Wir prüfen alle rechtlichen Maßnahmen“, sagt der Bürgermeister.
Abschließend betont Schilling, dass er froh wäre, wenn sich der junge Mann ein anderes Hobby suchen würde: „Ich wünsche mir, dass er mit seiner Inselintelligenz ein passendes Betätigungsfeld findet.“
Aber bezeichnend für die gesellschaftliche Situation, dass so ein Knülch nicht nur seine Mitbürger terrorisieren darf, sondern sogar noch eine Bühne für sein "Hobby" geboten bekommt.




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