User in diesem Thread gebannt : observator and Ötzi |


Faaaaalsch. Die ersten drei Wochen habe ich Corona falsch eingeschätzt.
Bei Beginn der gegen Offensive war ich noch neutral. Nach drei bis sechs Wochen habe ich gemerkt nur schaumschlägerei. Ihr merkt schon gar nicht mehr dass jede gelogene erfolgsmeldung aus Kiew im Westen eine waffenlieferung auslösen soll.
Ja und noch eins da bist du ja gar nicht drauf gekommen.
Die Russen haben mit dem Virus eine ganz besondere Vereinbarung getroffen am 24.02.2022.
Und zwar haben die Russen gesagt, du lieber Virus du hörst jetzt auf aggressiv zu sein jetzt werden wir aggressiv und das hat auf das Datum genau funktioniert.
Ich könnte dir das sehr detailliert erklären aber schwurblern hörst du nicht gerne zu
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
Deine Märchen Stunde wieder einmal
Die NATO Deppen sind überall auch um Terroristen auszubilden, das hat Nichts mit Russen zu tun
20 Tonnen schwerer, als Leopard, oder Ahrams Panzer und der selbe Hitler, Napoleon Fehler. Man ignorierte das es dort keine Autobahnen gibt u.a. auch für Nachschub. Jetzt bleiben die Panzer schon auf dem Übungsgelände stecken, kommen wie in 2022 schon schrieb nie an die Front, werden vernichtet
11.03.2024 10:55 Uhr
10:55 Uhr
Vorführeffekt und harte Realität: Challenger-2-Panzer versinken in der Ukraine im Schlamm
Die britische Boulevardzeitung [Links nur für registrierte Nutzer] berichtet, dass ein ukrainischer Challenger 2-Panzer bei einer Demonstrationsfahrt für Journalisten im Schlamm stecken geblieben ist. Wie es heißt, besuchten die[Links nur für registrierte Nutzer] der Nachrichtenagentur ein "geheimes" Übungsgelände, wo ihnen der Einsatz britischer Panzer demonstriert wurde. Während der Demonstrationsfahrt blieb jedoch einer der Panzer im Schlamm stecken. Ein zweiter Challenger 2 musste herangezogen werden, um ihn herauszuziehen.
Zudem beschwerte sich das ukrainische Militär gegenüber The Sun über das Gewicht und die mangelnde Mobilität des 64 Tonnen schweren Panzers. Den Soldaten zufolge bleiben die Panzer wegen ihres Gewichts "ständig im Schlamm stecken". Gleichzeitig bezeichneten sie die Zuverlässigkeit des Kampffahrzeugs als ein ernsthafteres Problem. Fünf der 14 gelieferten Panzer seien ausgefallen und die Lieferung von Ersatzteilen lasse manchmal Monate auf sich warten.
Vertreter der ukrainischen Streitkräfte wiesen auch darauf hin, dass die Mechanismen im Turm und die Visiereinrichtungen "nicht sehr haltbar" seien und "von Anfang an kaputt gingen".
Nach Angaben der Zeitung sind derzeit nur sieben der von Großbritannien in die Ukraine gelieferten Challenger 2 kampftauglich.
Wie [Links nur für registrierte Nutzer] unter Berufung auf Militärs und Experten berichtet, hat die russische Luftbombe FAB-1500 mit gelenktem Gleit- und Steuerungsmodul, die von den russischen Truppen in umfassendem Maße eingesetzt werde, "die ukrainische Verteidigung zerstört und das Kräfteverhältnis an der Kontaktlinie verändert"
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
11.3.2024 11:05
Polizei Schrobenhausen: Pressebericht vom 11.03.2024
Stand: 11.03.2024 08:46
Alkoholisierter Transporterfahrer
Gachenbach. Über die Notrufnummer teilte zunächst ein Verkehrsteilnehmer einen unsicher fahrenden Transporter auf der B 300 Richtung Ingolstadt mit. Der Klein-Lkw sei in Schlangenlinien unterwegs, komme immer wieder auf die Gegenfahrbahn und habe auch bereits einen entgegenkommenden Pkw gefährdet, so die Schilderung des Mitteilers. Beim Eintreffen der Streife stand der Transporter dann auf dem Parkplatz bei Scharnitz. Den Beamten gegenüber zeigte sich der augenscheinlich stark alkoholisierte Fahrer derart aggressiv, dass er gefesselt werden musste. Ein Alkotest ergab 2,2 Promille, worauf im Krankenhaus eine Blutentnahme durchgeführt. Da der 38-jährige polnische Staatsbürger keinen Wohnsitz im Bundesgebiet hat, musste er zur Sicherung des gegen ihn eingeleiteten Strafverfahrens wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Trunkenheit am Steuer einen vierstelligen Eurobetrag hinterlegen. Zusätzlich musste er auch noch knapp vierhundert Euro für die Anfahrt eines Abschleppunternehmens bezahlen. Der Fahrer war nämlich zunächst auch nicht bereit den Schlüssel rauszugeben und damit der Lkw nicht abzusperren. Schließlich konnte der Schlüssel dann in der Unterhose des Polen gefunden werden.
Aktualisiert 11.3.2024 11:05
Polizei Pressemitteilung
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. - J.W. v. Goethe




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