Viele wundern sich, woher diese ununterbrochene Flut von musikalischem Kitsch kommt, die bis in anständige Familien dringt und die jungen Leute der Gegenwart dazu bringt, das Gelalle von Buschnegern nachzuahmen. Nun, mit einem Wort:
Jazz ist jüdisches Machwerk. Das Fade, Schleimige, die Mache, die ausschweifende Sinnlichkeit - es ist jüdischen Ursprungs. Affengeplapper, Dschungelgegrunze und Gequietsche, Töne tierischer Brunst werden mit ein paar aufgeregten Noten umkleidet und dringen so in Häuser, aus denen sie früher voll Abscheu abgewiesen worden wären.
In einem Prozeß wurde gerichtlich festgestellt, daß 80 v.H. dieser „populären" Lieder Eigentum von sieben jüdischen Musikverlagen sind, die zu einer Art Musikalientrust verbunden sind. Die anderen 20 v.H. gehören ebenfalls Juden, die sich diesem Trust nicht angeschlossen haben.
Muß es nicht nachdenklich machen, daß, wo immer man schädlichen Strömungen in unserem Leben nachgeht, man auf eine Gruppe Juden stößt? In der ausbeuterischen Finanz, in der Verhunzung der Bühne - eine Gruppe Juden als Urheber!
Juden bei der Umgehung des Alkoholverbotes.* Die nationale Kriegspolitik - in den Händen von Juden. Die drahtlose Telegraphie - ein jüdisches Monopol.
Die Gefahr der Schmutzfilme - von Juden betrieben.
Herren über die Presse durch geschäftlichen und finanziellen Druck; Kriegsgewinnler bis zu 80 V.H., Organisatoren eines aktiven Widerstandes gegen christliche Sitten und Bräuche - Juden. Und nun in dieser Stickluft sogenannter populärer Musik, eines Mischmasches von Sinnlosigkeit und Schlüpfrigkeit wiederum Juden.