+ Auf Thema antworten
Seite 99 von 114 ErsteErste ... 49 89 95 96 97 98 99 100 101 102 103 109 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 981 bis 990 von 1135

Thema: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

  1. #981
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
    Registriert seit
    13.12.2011
    Ort
    Karlsruhe
    Beiträge
    46.463

    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Letztens habe ich irgendwo überflogen, dass es die Hersteller im Schnitt 15.000 Euro kostet so ne Kiste zu recyceln/entsorgen.
    Das dürfte auch zum Problem werden. Irgendeiner muss das ja bezahlen.
    Du musst halt höher überfliegen,
    dann wird das schon!

    Die Wiederverwendung der wertvollen Rohstoffe kosten dich gar nix.
    Da freuen sich die Unternehmen.

    Denn zunächst hat ein eAutoAkku noch ein zweites Leben als STromspeicher.......
    <a href=https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg target=_blank>https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg</a>Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...

  2. #982
    Mitglied
    Registriert seit
    18.05.2007
    Beiträge
    61.704

    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Du musst halt höher überfliegen,
    dann wird das schon!

    Die Wiederverwendung der wertvollen Rohstoffe kosten dich gar nix.
    Da freuen sich die Unternehmen.

    Denn zunächst hat ein eAutoAkku noch ein zweites Leben als STromspeicher.......
    Keine Sorge. Ich versteh auch was gesagt/geschrieben wird wenn ichs nur überfliege.

    Jeder Recycling-Prozess kostet errstmal Geld. Und wehe deine unkaputtbare, zukunftsträchtige, ultimative Batterie ist im Arsch. Dann musst du erst einen Recycler finden der sich dem Scheiß annimmt.

  3. #983
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
    Registriert seit
    13.12.2011
    Ort
    Karlsruhe
    Beiträge
    46.463

    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Keine Sorge. Ich versteh auch was gesagt/geschrieben wird wenn ichs nur überfliege.

    Jeder Recycling-Prozess kostet errstmal Geld. Und wehe deine unkaputtbare, zukunftsträchtige, ultimative Batterie ist im Arsch. Dann musst du erst einen Recycler finden der sich dem Scheiß annimmt.
    Da irrst du aber gewaltig,

    Der Hersteller eines jeden Elektroautos muss den Akku zurück nehmen, kostenlos!
    In der Regel freut er sich sogar,
    wie gesagt, 2nd Life, und ROHSTOFFE!

    ADAC
    Elektroauto-Akkus: So funktioniert das Recycling




    Recycling von Elektroauto-Akkus: Nach der Demontage folgt das Schreddern© Duesenfeld GmbH/Fotograf Wolfram Schroll
    Je nach Zeit und Nutzungsintensität verlieren Lithium-Ionen-Akkus Kapazität. Wertlos sind sie dann aber nicht. Im Second-Life-Einsatz können sie noch viele Jahre ihren Dienst tun – und werden dann fachgerecht recycelt.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Die Autohersteller bringen mehr und mehr[Links nur für registrierte Nutzer] auf den Markt. Perspektivisch sind – insbesondere mit der angekündigten [Links nur für registrierte Nutzer] – elektrische Reichweiten von 1000 Kilometern erwartbar. Bis 2030, so der Plan der Politik, sollen 15 Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs sein.

    Zu Recht fragen schon heute viele Menschen: Was passiert mit den[Links nur für registrierte Nutzer], wenn sie ihre Kapazität verlieren und aufgrund der dann eingeschränkten Reichweite ausgetauscht werden. Droht deshalb in einigen Jahren ein massives Entsorgungsproblem? Nein, denn nach einem möglichen Second-Life-Einsatz werden die wertvollen Rohstoffe wiederverwertet
    Second-Life-Einsatz im stationären Betrieb
    Akkus, die für den Einsatz im Auto nicht mehr leistungsfähig genug sind, sind keineswegs wertlos. In der Regel haben sie dann nach mehreren Tausend Ladezyklen (je nach Akkutyp und Zellchemie) immer noch einen Energieinhalt von 70 bis 80 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität. Es ist deshalb weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll, sie in diesem Zustand zu entsorgen. Ganz im Gegenteil: Die Akkus können im sogenannten Second Life (zweites Leben) im stationären Betrieb weiterverwendet werden.


    So sieht der Lebenszyklus einer E-Auto-Batterie aus © ADAC e.V.
    Der stationäre Betrieb hat den Vorteil, dass die Batterie weit weniger gestresst wird als im Auto mit seinen stetigen Beschleunigungs- und Rekuperationsphasen. Der stationäre Betrieb verläuft auch deutlich gleichmäßiger, und das Laden sowie Entladen erfolgt nur langsam, also deutlich schonender für die Batterie.

    Entsprechende Messreihen von Alterungsprozessen im Labor haben gezeigt, dass das Second Life durchaus noch 10 bis 12 Jahre währen kann. Das heißt: Der Akku eines Elektroautos wird bei durchschnittlicher Beanspruchung erst nach über 20 Jahren ein Fall für die Entsorgung sein.

    Wie relevant das "zweite Leben" der Akkus sein kann, zeigt das BMW-Werk in Leipzig. Dort hat BMW im Jahr 2017 einen stationären Speicher errichtet, der aus 700 zusammengeschalteten Akkus des [Links nur für registrierte Nutzer] besteht. Alte und neue Akkus werden dabei gemischt eingesetzt. In diesem Großspeicher wird der am Werk von BMW erzeugte Solar- und Windstrom gespeichert und dann für die Produktion genutzt....
    ...
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    <a href=https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg target=_blank>https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg</a>Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...

  4. #984
    Mitglied
    Registriert seit
    18.05.2007
    Beiträge
    61.704

    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Und? Dann muss die eben nach 20 Jahren recycelt werden und nicht nach 15.
    Und trotzdem kostet es den Hersteller Geld das Zeug zu entsorgen.

  5. #985
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
    Registriert seit
    13.12.2011
    Ort
    Karlsruhe
    Beiträge
    46.463

    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Und? Dann muss die eben nach 20 Jahren recycelt werden und nicht nach 15.
    Und trotzdem kostet es den Hersteller Geld das Zeug zu entsorgen.
    Die verbauten Rohstoffe sind WERTVOLL!

    Das lohnt sich.....
    <a href=https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg target=_blank>https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg</a>Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...

  6. #986
    Mitglied
    Registriert seit
    18.05.2007
    Beiträge
    61.704

    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Die verbauten Rohstoffe sind WERTVOLL!

    Das lohnt sich.....
    Ja glaubst du der Duesenfeld gibt dem Tesla noch Geld dass er die alten Akkus recyceln darf?

  7. #987
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
    Registriert seit
    05.02.2006
    Ort
    auf See
    Beiträge
    93.748

    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Ja glaubst du der Duesenfeld gibt dem Tesla noch Geld dass er die alten Akkus recyceln darf?
    Kubicki, ist ja Experten, bei der Entsorgung von Giftmüll schon vor 40 Jahren.

    Das Modell läuft überall sehr flott. Innovativ, Nachhaltigkeit, und Recycling auf dem Papier und nicht einmal Plastikflaschen werden Recycelt zu max. 50 %



    Zwei Mal kassiert – für Entsorgung und Verkauf

    Daniel B. Peterlunger, Daniel Puntas Bernet / 14.01.2024 Die Baufirma Marti hat 13'100 giftige Bahnschwellen aus dem Lötschberg nicht entsorgt, sondern verkauft. Ein lohnendes Geschäft.

    mdb. Daniel B. Peterlunger ist Redaktor beim Magazin «Reportagen», Daniel Puntas Bernet ist Chefredaktor. Im Herbst letzten Jahres berichteten die beiden zusammen mit Noemi Harnikell unter dem Titel «Die Causa Blausee» über einen Umweltskandal im Berner Oberland. Im Mai 2020 hatte sich der Blausee im Kandertal plötzlich grau gefärbt. Tausende Forellen starben. Die Baufirma Marti, die Lötschbergbahn und der Steinbruchbetreiber Vigier hatten oberhalb des Sees in einem Gewässerschutzgebiet giftigen Gleisschotter entsorgt. Im Herbst berichteten Peterlunger und Puntas unter dem Titel «Was seither geschah».

    Die alten, mit toxischen Teerölen imprägnierten Eisenbahnschwellen, die bei der Sanierung des Lötschberg-Scheiteltunnels anfallen, sind Sonderabfall und müssen in einer Verbrennungsanlage entsorgt werden. So verlangt es die Plangenehmigung des Bundesamtes für Verkehr (BAV). Die Marti AG baut die Schwellen aus, im Vertrag sind Kosten von Fr. 19.60 pro Stück für Transport und Entsorgung aufgeführt. Gesamtkosten: rund eine Million Franken. Zu Beginn der Tunnelsanierung wurden die Schwellen korrekt entsorgt.

    ..........................

    Trotzdem bestätigte das BAV auf Anfrage der Polizei: «Die Marti Tunnel Bau AG gilt seit dem 2. April 2020 als EVU gemäss Eisenbahngesetz (EBG).»

    Verkauft und exportiert hat das innovative Marti-Eisenbahnunternehmen die toxischen Altschwellen jedoch schon im Jahr 2019 – doch weder Rene Prinsen Spoorwegmaterialen B. V. noch die Firma Mevogra sind Eisenbahnverkehrsunternehmen.

    Das pflegliche Zusammenspiel von Schweizer Behörden (BAV und Bafu) mit der Marti Tunnel AG ermöglicht dieser ein lukratives Geschäftsmodell, bei dem sie gleich doppelt kassiert: Sie lässt sich erst vom Steuerzahler für das Entsorgen toxischer Altschwellen bezahlen und verkauft sie danach.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  8. #988
    Mitglied Benutzerbild von MANFREDM
    Registriert seit
    03.06.2008
    Ort
    Im Norden der BRD
    Beiträge
    26.280

    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Die verbauten Rohstoffe sind WERTVOLL! Das lohnt sich.....
    Die verbauten Rohstoffe waren vor dem Verbau wertvoll. Nach dem Verbau müssen Gesetze und Zwang her. Ollivers Laberei.
    Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!


  9. #989
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
    Registriert seit
    13.12.2011
    Ort
    Karlsruhe
    Beiträge
    46.463

    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Ja glaubst du der Duesenfeld gibt dem Tesla noch Geld dass er die alten Akkus recyceln darf?
    Angebot und Nachfrage regeln da wie immer den Preis,
    wenn nicht rotzgrüner Dirigismus dazuwischenfunkt!
    <a href=https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg target=_blank>https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg</a>Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...

  10. #990
    Mitglied
    Registriert seit
    16.08.2017
    Beiträge
    10.871

    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Die Statistik ist vom Kraftfahrbundesamt,
    offzieller gehts ja wohl gar nicht.

    Für weite Strecken bzw Urlaub etc haben wir ja unsern Tesla, den großen SUV; Model Y,
    der hat gut 500km Reichweite,
    das ist schon mal was,

    dann kannst du europaweit Schnellladen, am Tesla-SuperchargerNetz,
    kannst in 44.000 Hotels am Destination-Charger meist kostenlos laden,

    kannst aber auch im Auto klimatisiert campen, braucht dazu nur ca. 10% vom Akku,
    ausprobiert,
    geile Sache, kannst die Temperatur im 0,5Grad-Schritten genau einstellen.

    Besser gehts nicht........
    Offizeller?
    Lies lieber nochmal meinen letzten Absatz!

    Und zu Deiner Darstellung........es kam vor ein paar Tagen ein interessanter Selbsttest auf NTV, eines E-Auto Besitzers.
    Er hatte den Wagen bisher immer in städtischer Kurzstrecke eingesetzt, wo es auch recht gut funktionierte.
    Die "erste Langstrecke" von etwas mehr als 600 Kilometern erwies sich doch als ein Problem.
    Auch, weil die Ladeinfrastrucktur eben NICHT den Standard hat, der eigentlich benötigt wird.

    Und damit sind wir wieder beim "Luxusauto", d.h. das ein E-Auto nur Sinn macht ,
    wenn man es als zweit-,dritt- oder viert-Fahrzeug nutzen kann.

+ Auf Thema antworten

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 169
    Letzter Beitrag: 27.10.2019, 17:12
  2. Darum war WOWI so stille.
    Von SAMURAI im Forum Parteien / Wahlen
    Antworten: 32
    Letzter Beitrag: 14.03.2012, 16:34
  3. Darum lächeln die Türken über die EU-Finanzkrise
    Von JensVandeBeek im Forum Internationale Politik / Globalisierung
    Antworten: 91
    Letzter Beitrag: 10.05.2010, 22:07
  4. Darum gegen Multikultur
    Von Sathington Willoughby im Forum Gesellschaft / Soziales / Arbeit / Bildung / Familie
    Antworten: 27
    Letzter Beitrag: 17.06.2008, 17:24
  5. Darum NPD wählen
    Von Kaiser im Forum Parteien / Wahlen
    Antworten: 103
    Letzter Beitrag: 17.09.2005, 19:29

Nutzer die den Thread gelesen haben : 2

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben