Zitat Zitat von Sheharazade Beitrag anzeigen
Das Bildungssystem ist hoffnungslos überlastet, weil sich Berlin einen Dreck um sie scherte. So wie das Gesundheitssystem, Rentensystem etc.

Lehrer, die eigentlich schon im Pensionsalter sind, werden reaktiviert. Die Allgemeinbildung der heutigen Studenten ist grauenvoll und ja, an den Unis herrscht leider mehrheitlich ein linksgrüner Geist.
Die sog. Generation Z hat keinen Bock auf einen 8 Stunden Tag, auf eine schlechte Bezahlung und wollen gleich als Chefeinsteiger, ein sechststelliges Gehalt mit Dienstwagen und Tankkarte!

Glaube mir, alles schon gesehen und das waren nicht nur Ausländer, sondern auch Deutsche.

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der Corona Terror der Lehrer, gegen die Schüler, Masken, Quarantäne Terror machte Gräben aus. Digitalisierungs Blödsinn, der Schüler verblöden

Unglaublich



Neuer Pisa-Schock: Deutschland wird nach unten durchgereicht – Leistungen so schlecht wie nie zuvor

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05.12.2023 11:17
Die neuesten Ergebnisse der Pisa-Bildungsstudie zeigen: aus dem einstigen Land der Dichter und Denker ist ein ernster Problemfall geworden.
Deutsche Wirtschaftsnachrichten
Neuer Pisa-Schock: Deutschland wird nach unten durchgereicht – Leistungen so schlecht wie nie zuvor
Die Leistungen deutscher Schüler im Bildungsbereich sacken ab.
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Die deutschen Schülerinnen und Schüler haben in der internationalen Leistungsstudie Pisa im Jahr 2022 so schlecht abgeschnitten wie noch nie zuvor. Sowohl im Lesen als auch in Mathematik und Naturwissenschaften handle es sich um die niedrigsten Werte, die für Deutschland jemals im Rahmen von Pisa gemessen wurden.
Auch international sei die durchschnittliche Leistung drastisch gesunken, teilte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Dienstag bei der Vorstellung der Studie in Berlin mit. Es ist das erste Pisa-Zeugnis seit der Corona-Pandemie.......................................... .
Ursachen für das schlechte Abschneiden der deutschen Schülerinnen und Schüler sehen die Autorinnen und Autoren der Studie unter anderem in der Corona-Pandemie. Die Ergebnisse zeigen, dass die Schulschließungen einen negativen Effekt auf den Kompetenzerwerb hatten. In Deutschland sei der Distanzunterricht weniger mit digitalen Medien und mehr mit Materialien, die an die Jugendlichen geschickt wurden, bestritten worden als im OECD-Durchschnitt.
Ein weiterer möglicher Faktor für die Ergebnisse sind fehlende Sprachkenntnisse. «Ein zentraler Grund ist sicherlich, dass wir es nach wie vor nicht geschafft haben, eine frühe Sprachförderung für alle, die sie benötigen, durchgängig sicherzustellen», sagte die Studienleiterin Doris Lewalter, Bildungsforscherin an der Technischen Universität München und Vorstandsvorsitzende des Zentrums für internationale Bildungsvergleichsstudien. «Wenn wir Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungshintergrund haben, können wir nicht davon ausgehen, dass sie die deutsche Bildungssprache schon beherrschen, wenn sie nach Deutschland kommen.»
In der Studie wird darauf verwiesen, dass nur sehr wenige OECD-Staaten zwischen 2018 und 2022 Teile ihrer Ergebnisse verbessern konnten, beispielsweise Japan im Lesen und in den Naturwissenschaften sowie Italien, Irland und Lettland in den Naturwissenschaften.
„Bildungskrise ist unser größtes Standortrisiko“
Der Bildungsökonom Ludger Wößmann warnt vor den Folgen einer verfehlten Bildungspolitik. «Die Bildungskrise ist unser größtes Standortrisiko», sagte der Leiter des ifo-Zentrums für Bildungsökonomik in München der Wirtschaftswoche. «Denn wie produktiv sich Kinder und Jugendliche später in die Gesellschaft einbringen können, hängt ganz wesentlich von ihrer Bildungsleistung ab.» Am Dienstagvormittag werden die neuen Ergebnisse der Schulleistungsuntersuchung Pisa veröffentlicht.
Auch mit Blick auf den Arbeits- und Fachkräftemangel könne sich Deutschland die Bildungskrise nicht weiter leisten, sagte Wößmann. Unter Menschen mit akademischem Abschluss oder Berufsausbildung seien zwei bis drei Prozent arbeitslos, unter solchen ohne Abschluss aber 20 Prozent. Die Bildung sei also der beste Ansatzpunkt. «Ohne Frage brauchen wir auch Fachkräfteeinwanderung», so Wößmann weiter. «Aber das Wichtigste wäre doch, diejenigen für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren, die schon da sind.»
Der Lehrermangel wird sich nach Wößmanns Einschätzung noch weiter verschärfen. «Nicht zuletzt durch die Migrationszuflüsse wird der Bedarf an Lehrkräften noch größer.» In erster Linie müssten die Länder mehr Lehrkräfte ausbilden, forderte er. Denkbar seien auch Zulagen, «um mehr Lehrkräfte an Schulen in Brennpunkten zu bringen.»

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Zitat Zitat von witcher Beitrag anzeigen
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Es ist nur problematisch, wenn ein Land ohne nennenswerte Bodenschätze jährlich bei der Bildung absackt...

Die Verblödung hat Billiarden schwere Folgen überall. Dumm Professuren in Deutschland ohne Ende und Posten