User in diesem Thread gebannt : Neben der Spur |

Vor 6 Monaten noch Jubelmeldungen in der linken Presse:
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Die Mahner wie dieser nachfolgende Kommentator wurden niedergeschriehen bzw abgewertet, dabei hat er nur die grundsätzlichen Probleme des Projetes den grünen Klimaschwurblern unter die Nase gerieben:
Es ist auffällig, dass gerade die Anhänger der Klima - Religion, die sich immer so gerne auf ihre wie eine Monstranz vor sich her getragene angebliche "Wissenschaftlickeit" berufen, die einfachsten physikalischen Dinge nicht verstehen.Sehr durchwachsen...
Ein LKW, der mit 2,5 Tonnen LiFePO Batteriechemie vollgepackt ist um damit gerade einmal 200 km weit zu kommen? Der LKW hat einen Verbrauch von 110 kWh/100km, und das, obwohl er eine Maximalgeschwindigkeit von 90 km/h hat. Technologisch betrachtet ist dieses Vehikel völliger Nonsens. Aber grün, solange er nicht entsorgt werden muss und niemand nach dem Umweltimmisionsprofil seiner Herstellung fragt.

Wenn wir mal davon ausgehen dass in deinem Dorf die Hälfte aller E>inwohner ein Auto besitzt:
Dann sind also 398 total verblödet und nur ihr beiden seid clever, weil ihr erkannt habt wie gut ein E - Auo doch ist?
Das E - Auto für den Massenmarkt ist ein politisches Projekt.
Ganz böse "Verschwörungstheoretiker" sagen, es ist gestartet wurden mit dem Ziel, die deutsche Autoindustrie zu zerstören.
Ganz von der Hand zu weisen ist das nicht, erinnern wie uns an das Possenspiel des angeblichen "Dieselbetruges" und die darauffolgende lächerliche Milliardenstrafe verhängt von den Amis.
Die deutschen Dummdödel sind auch noch reihenweise drauf reingefallen auf diese Fake - News "VW hat Euch betrogen" und fanden die Strafe dann noch gut...
Zu deiner tollen Reichweite von 300 Kilometern:
Die wird doch nur dadurch erreicht, in dem man massiv schwere Akkus in das Wageninnere einpflanzt.
Der Tesla mit 100 kwh Akku Kapazität war ab 2016 in Angebot, also vor 7 Jahren.
Ich erinnere mich nich an Diskussionen mit Tesla Fans damals und ihren "Prognosen", dass in zwei Jahren der Tesla dann 120 hat und in fünf Jahren 200, bei weniger Gewicht des Akkus und zur Hälfte des Preises...
Heute hat der Tesla immer noch max 100 kwh und es gibt auch keine Autos auf dem Markt die wesentlich mehr haben, selbst nicht so gigantische Schiffe wie der 7er BMW, der mit 5,5 Meter sol lang wie ein mittleres Wohnmobil ist... Ich habe das damals vorausgesagt, genau so wie die weiter hohen Preise für Akkus, was bin ich angegriffen worden...
Eines habe ich damals allerdings falsch vorhergesagt: Dass sich der grüne Schwachsinn so lange hält und der Klima-Unsinn bei so vielen Menschen immer noch verfängt oder sie nur zögerlich beginnen, den Unsinn zu hinterfragen.
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Auch da lagst du schon immer daneben!
Und natürlich wirds demnächst das 1000km eAuto geben,
aber wozu?
Meine gut 500km beim Tesla reichen dicke,
statistisch reicht ein mal laden für zwei Wochen,
wenns mal auf große weite Urlaubsfahrt geht, dann hast du ja überall deine schnellen Supercharger, die dir in der PInkelpause den Akku locker laden.......
Hier hast du recht,Eines habe ich damals allerdings falsch vorhergesagt: Dass sich der grüne Schwachsinn so lange hält und der Klima-Unsinn bei so vielen Menschen immer noch verfängt oder sie nur zögerlich beginnen, den Unsinn zu hinterfragen.
der Klima-Schwachsinn hat aber nix mit der TechnischenEntwicklung eines eAutos zu tun.
Der läuft auch weiter.
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Der natürliche Feind des E-Autos:
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Bei mir schlug ein Marderschaden mal mit 40 € zu Buche. Gummileitung zur Luftmassenmessung durchgebissen. Selbst ersetzt. Weniger als 1 % des oben zitierten Schadens bei der E-Gurke.Teurer Austausch statt Reparatur bei Hochvolttechnik
Schulliger zufolge ist vor allem der Hautkabelstrang mit seiner aufwendigen Isolierung häufig von den Bissen betroffen. Dabei handele es sich um Hochvolttechnik, die gar nicht repariert werden dürfe. Die Folge: „Der komplette Kabelstrang, Ladesteckdose zur E-Maschine, Gleichrichter bis zur Batterie, die im Unterboden ist, müssen ausgetauscht werden.“ Das gelte auch, wenn nur eine winzige Stelle durchgeknabbert sei.
Allein der Kabelstrang kostet dem Kfz-Meister zufolge um die 2.500 Euro . 1.000 Euro kämen durch den Einbau hinzu, der „diverse Diagnose- und Prüfschritte“ umfasse. Andere Schäden seien bei dieser Auflistung noch gar nicht berücksichtigt, womit die Reparatur beim E-Auto letztlich locker um den Faktor 10 höher liege als beim Verbrenner
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Bauer stellt auf Elektro um: Nach Solar auf dem Hof gab es kein Halten mehr
20. Oktober 2023
(Instagram/ geni.energy)Familie Hunter stellt seit über zehn Jahren mehr und mehr auf Elektro um.
Im australischen Bundesstaat New South Wales betreibt eine Familie eine Viehzuchtfarm auf nachhaltige Weise und setzt dabei verstärkt auf Elektrizität. Dieser Umschwung hin zu erneuerbaren Energien bietet ihnen neben wirtschaftlichen Vorteilen auch ein Gefühl der Unabhängigkeit.
Familie Hunter, bestehend aus einem Ehepaar und drei Söhnen im Teenageralter, lebt seit 2011 auf dem Bauernhof. Bereits kurz nach ihrem Umzug investierten sie umgerechnet rund 4.800 Euro in ein 3kW starkes Solarsystem.
Dabei folgten sie von Anfang an Motto „Es gibt nichts, was man nicht selbst machen kann.“ Diese Haltung habe ihren Weg zur Elektrifizierung begleitet, berichtet [Links nur für registrierte Nutzer].
Solarmodule, E-Auto und Co: Australische Farmer setzen auf Nachhaltigkeit
Besorgt über den Einfluss von Kohlebergbau und Gasfeldern auf Landwirtschaft, Wasserressourcen und Klima, suchte die Familie nach Wegen, um ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Der Erfinder und Klimaschutzaktivist Saul Giffith inspirierte sie dazu, komplett auf Elektro umzusteigen.
2019 begann die Familie, ihren Stromverbrauch genau zu analysieren. Sie investierten in weitere 5 kW Solarmodule und eine 7,2 kWh Batterie. Der Akku schützt sie nicht nur vor häufigen Stromausfällen, sondern ermöglicht es ihnen auch, ihren Energieverbrauch genauer zu verfolgen.
Im Jahr 2022 kauften sie ein Tesla Model 3 und sparen seitdem dabei Tausende von australischen Dollar im Vergleich zu ihrem alten Dieselauto. Durch ihre Solaranlage und kostenlose Ladestationen kostet sie eine 50-Kilometer-Fahrt in die Stadt nun nur noch umgerechnet 1,81 Euro.
Elektrifizierter Bauernhof inspiriert die ganze Gemeinde
Zuletzt ersetzten sie ihren Gasherd durch einen Induktionsherd und nutzten Solar- und Batterieenergie anstelle eines Generators bei ihren Wochenend-Campingausflügen. Auf ihrer Farm setzen sie vollständig auf Pferde und verzichten auf Motorräder. Sie nutzen sogar einen solarbetriebenen Anhänger, um elektrische Zäune in entlegenen Gebieten zu inspizieren.
Zudem unterstützt die Familie andere in ihrer Nachbarschaft bei der Umstellung auf Elektrizität durch ihre gemeinnützige Organisation Geni.Energy. Diese 2020 gegründete Initiative schafft neue Arbeitsplätze und Investitionen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien. Sie planen sogar, in den kommenden Monaten eine Gemeinschaftsbatterie zu installieren.
Das Elektrifizierungsabenteuer der Hunters zeigt: Individuelle Bemühungen können sich wirtschaftlich schnell lohnen und zusätzlich die Nachbarn zu einem beschleunigten Umstieg auf erneuerbare Energien inspirieren.
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