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Thema: Krieg in Israel ab 7.10.2023

  1. #1551
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Jony Beitrag anzeigen
    Du meinst sich an die eigene Nase packen? Dazu brauch es aber Mut!
    .. es gab vor 2 Wochen einen tollen Bericht über Israel , der zeigte mal die Wirklichkeit ..
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ...


  2. #1552
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Für den Ruf Israels als sichere Heimstätte für Juden ist das alles der GAU. Da wird man sich doch als Jude lieber ein paar Beschimpfungen in dem Ausland anhören, als nach Israel auszuwandern und so zu Enden.

  3. #1553
    viva l'Italia Benutzerbild von melamarcia75
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Mal davon abgesehen, dass es sich nicht gehört mit Fremdsprachenkenntnissen spoettisch anzugeben statt zu helfen aber dein Spanisch ist falsch und kommt wohl aus dem Translator. Im Spanischen schreibt man normalerweise ein e bei Doppel y. Außerdem nutzt man für nivel das Adjektiv intelectual.
    EXAMEN DELE B2 Instituto Cervantes

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    Geändert von melamarcia75 (08.10.2023 um 20:46 Uhr)

  4. #1554
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. es gab vor 2 Wochen einen tollen Bericht über Israel , der zeigte mal die Wirklichkeit ..
    .. die USA schicken einen Flugzeugträger nach Israel ...
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  5. #1555
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Bones Beitrag anzeigen
    England und Lord Balfour nicht vergessen! Und natürlich Moses!
    Zitat Zitat von Buella Beitrag anzeigen
    Auch ganz spannend!

    __________________________________________________ __________________________________________________ __________________________________________________ _________________

    Bizarre Wendung
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    ...

    Seit Jahrzehnten rüstet der Westen die Guten gegen die Bösen auf, manchmal die weniger Bösen gegen die ganz Bösen, und rasch kann der Gute von gestern zum Bösen von morgen werden und umgekehrt. In der Folge werden weltweit Konflikte mit Waffen aus westlicher - teils auch österreichischer - Produktion ausgefochten. Bei der aktuellen Eskalation im Nahost-Konflikt steht nun im Raum, dass Waffenspenden an die korruptionsgeplagte Ukraine bei islamistischen Hamas-Kämpfern landeten.


    Hamas: Haben Waffen aus der Ukraine

    "Die ukrainischen Behörden haben uns diese Waffen verkauft. Wir werden Sie gegen Euch Israelis, unsere Feinde, einsetzen": Das sagen palästinensische Hamas-Kämpfer in einem Telegram-Video. Ob diese Behauptung der Wahrheit entspricht, ist vorerst unklar. Doch sie steht im Raum - und es wäre nicht unwahrscheinlich, dass einige Waffen tatsächlich - direkt oder über Umwege - über die Ukraine in den Gaza-Streifen gerieten. Denn das osteuropäische Land kämpft seit Jahren mit grassierender Korruption.

    ...

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    __________________________________________________ __________________________________________________ ________________________________________________
    "Spokesperson for Hamas: “We thank Iran who provided us with weapons, money and other equipment. They gave us missiles to destroy Zionist fortresses, and helped us with anti-tank missiles!”

    Looks like the $6 billion Biden gave Iran is being well spent…" [Links nur für registrierte Nutzer]
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  6. #1556
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. die USA schicken einen Flugzeugträger nach Israel ...
    .
    Man braucht einen Lawrence von Arabien , der alles aufmischt ..
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ...


  7. #1557
    Mitglied Benutzerbild von Hay
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Sondern?
    Das bleibt deiner Phantasie überlassen.

  8. #1558
    Mitglied Benutzerbild von Buella
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    Wie gehabt: Südlich des Nordpols
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Rikimer Beitrag anzeigen
    "Spokesperson for Hamas: “We thank Iran who provided us with weapons, money and other equipment. They gave us missiles to destroy Zionist fortresses, and helped us with anti-tank missiles!”

    Looks like the $6 billion Biden gave Iran is being well spent…" [Links nur für registrierte Nutzer]
    Dann haben wir schon 2 Waffen-Sponsoren.
    Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
    Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.

  9. #1559
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Nein, nein! Das wird verhindert werden. Genau wie die anderen Versuche der Zionisten, ihren satanischen Armageddon-Irrsinn dem Rest der Welt aufzuzwingen



    Lass mal das Kokain aus der Nase....

    Die Hamas hat ihren genialen Ueberraschungsangriff auf die Israelis am Jahrestag des Jom-Kippur-Krieg durchgefuehrt und den Jom-Kippur-Krieg damit symbolisiert. Im Verlauf der Jom-Kippur-Kriegs ist es fast zu einer fatalen Niederlage des israelischen Militaers gekommen, wenn die USA nicht ueber eine Luftbruecke die IDF mit Waffenlieferungen aus den USA versorgt haette.

    TAZ / 6.10.2023

    Vor 50 Jahren begann Jom-Kippur-Krieg
    Am Rande einer Niederlage


    Potenzial zur globalen Eskalation: Am 6.10. 1973 überfielen diverse arabische Armeen im Jom-Kippur-Krieg Israel. Linke sahen darin Anti-Imperialismus. Vor 50 Jahren, am 6. Oktober 1973, begann mit dem Angriff der von der Sowjetunion aufgerüsteten syrischen und ägyptischen Armeen auf Israel der Jom-Kippur-Krieg, der den Nahen Osten nachhaltig verändern sollte. Zur Vorgeschichte dieses Waffengangs, in dem Israel anfänglich an den Rand einer Niederlage gebracht wurde, gehören die ersten vier arabisch-israelischen Kriege, von denen hierzulande am ehesten noch der Sechstagekrieg von 1967 im Bewusstsein ist.

    Nach der vernichtenden Niederlage, welche die arabischen Staaten bei ihrem ersten Angriffskrieg gegen den neu gegründeten israelischen Staat 1948 erlitten haben, änderten sie ihre Position jahrzehntelang nicht und sprachen immer wieder von der Notwendigkeit einer „zweiten Runde“ zur Vernichtung des „zionistischen Gebildes“.

    1956 weitete sich der Konflikt zwischen Israel und Ägypten zur Suez-Krise aus, nachdem die Monarchie von König Faruk gestürzt worden war und 1954 Gamal Abdel Nasser die Macht übernommen hatte. Zur Eskalation kam es, nachdem Ägypten den Golf von Akaba blockiert und den Suezkanal für die israelische Schifffahrt geschlossen hatte.

    Vorspiel Suez-Krieg

    Im Suez-Krieg trugen die israelischen und die mit ihnen verbündeten französischen und britischen Einheiten zwar den Sieg davon, wurden aber auf Druck der USA und der Sowjetunion dazu gezwungen, 1957 den Rückzug anzutreten. Nasser gelang es, diesen Rückzug als ägyptischen Sieg zu verkaufen, was seiner panarabischen Ideologie enormen Auftrieb verschaffte. Nasser und andere arabische Führer begannen schon bald nach dem Sinai-Krieg ganz offen von der Notwendigkeit einer „dritten Runde“ zu sprechen, in der Israel endgültig vernichtet werden müsse. Nassers diesbezügliche Formulierungen lesen sich wie eine Vorwegnahme der heutigen Hasstiraden von Ali Chamenei und anderen Vertretern des iranischen Mullahregimes.

    1961 proklamierte der ägyptische Präsident: „Hinsichtlich Israel denken wir, dass das Böse, das ins Herz der arabischen Welt eingeschleppt wurde, ausgemerzt werden muss.“ Im Juni 1967 sah alles danach aus, als wenn die arabischen Staaten einen erneuten Anlauf zur Vernichtung des jüdischen Staates nehmen wollten. Im Vorlauf des Sechstagekriegs rückten ägyptische Truppen im Sinai ein.

    Baath-Partei befehligt syrische Armee

    An der Nordgrenze stand Israel die seit 1966 unter dem Kommando der Baath-Partei befindliche syrische Armee gegenüber, die jordanische Armee begab sich unter den Befehl eines ägyptischen Generals, und irakische Einheiten rückten nach Jordanien ein. Nach langem Zögern entschloss sich Israel zu einem Präventivschlag:

    Der Krieg führte abermals zu einer desaströsen Niederlage für die arabischen Armeen. Während der Krieg von 1948 die arabischen Monarchien diskreditiert hatte, verliert nun Nassers Panarabismus an Legitimität, was die Bedingungen für den Aufstieg des islamischen Dschihadismus entscheidend begünstigt. Nach dem Sechstagekrieg legten die arabischen Staaten auf der Konferenz von Khartum ihre drei Neins für die zukünftige Politik gegenüber Israel fest:

    kein Frieden, keine Anerkennung, keine Verhandlungen mit dem jüdischen Staat.

    Ein Abnutzungskrieg

    Was im Nahen Osten gemeinhin als vierter israelisch-arabischer Krieg gezählt wird, ist im europäischen historischen Bewusstsein kaum präsent. Der Abnutzungskrieg zwischen Ägypten und Israel von 1968 bis 1970, den Nasser begonnen hatte, um den Sinai von Israel zurückzuerobern. Die israelische Seite hatte in dieser Auseinandersetzung fast doppelt so viele Tote wie im Sechstagekrieg zu beklagen. Am territorialen Status quo änderte sich durch den Abnutzungskrieg nichts Entscheidendes.

    In den Jahren vor dem Jom-Kippur-Krieg hatte es Israel nicht nur mit den arabischen Staaten, sondern auch mit der PLO und anderen palästinensischen Organisationen zu tun, die Hunderte Angriffe gegen Israel ausführten und zu dieser Zeit unmissverständlich die Zerstörung Israels forderten. Nach der Schwächung der arabischen Armeen im Sechstagekrieg galt der palästinensische Terrorismus Anfang der 1970er Jahre in Israel als dominierendes Problem. Im Vorfeld des Jom-Kippur-Kriegs vollzog sich ein ähnlicher militärischer Aufmarsch an den Grenzen Israels wie vor dem Sechstagekrieg.

    Schlecht vorbereitet

    Das israelische Establishment war allerdings überzeugt, die arabischen Staaten seien weder willens noch fähig zu einem erneuten Angriff – und falls sie es doch wagen sollten, würde Israel sie innerhalb kürzester Zeit zurückschlagen. Konkrete Warnungen von Teilen des Militärs und der Geheimdienste wurden nicht ernst genommen. Dementsprechend wurde das Land vom konzertierten Angriff der von Moskau massiv aufgerüsteten syrischen und ägyptischen Armeen im Oktober 1973 an einem der höchsten jüdischen Feiertage weitgehend überrascht.

    Anders als im Sechstagekrieg hatte Israel es verpasst, auf die massive Militärkonzentration an den Grenzen des jüdischen Staates mit einem Präventivschlag zu reagieren oder sich zumindest angemessen auf einen bevorstehenden Angriff vorzubereiten. Bis heute ist in Israel umstritten, ob der Krieg vermeidbar und es mit Nassers Nachfolger Anwar as-Sadat nicht schon vor 1973 möglich gewesen wäre, ein Friedensabkommen mit Ägypten zu schließen.

    Auch die Frage, ob Sadat und der syrische Präsident Hafis al-Assad tatsächlich die mögliche Zerstörung Israels für ein realisierbares Ziel hielten oder lediglich auf die Rückeroberung des im Sechstagekriegs verlorenen Golan und des Sinai sowie eine nachhaltige Schwächung Israels aus waren, wird bis heute kontrovers diskutiert. Unabhängig davon war das öffentliche Bewusstsein in Israel während des Jom-Kippur-Krieges von einem bis dahin nicht bekannten Ausmaß von Verzweiflung und Angst vor einer erneuten Vernichtung geprägt. Im Gegensatz zum Sechstagekrieg nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch in der politischen und militärischen Führung, die sich angesichts des unerwartet schnellen Vorrückens der angreifenden Armeen mit einer drohenden Niederlage konfrontiert sah.

    US-Waffenlieferungen leiten die Wende ein

    Diese konnte letztlich nur durch eine massive, aber erst nach langem Zögern errichtete Luftbrücke der USA zwecks Lieferung moderner Waffen abgewendet werden. Am Beginn des Krieges sah sich Israel dermaßen in Bedrängnis, dass es mit dem Einsatz seiner Nuklearwaffen drohte – was den Ausschlag für die umfangreichen Waffenlieferungen der US-Regierung gegeben haben dürfte. Israel hatte im Jom-Kippur-Krieg über 2.600 Tote zu beklagen – fast viermal so viele wie im Sechstagekrieg.

    Die Verluste der Gegenseite, die im Verlauf der Kampfhandlungen Unterstützung aus Jordanien, Marokko, Libyen, Sudan und insbesondere dem Irak erhalten hatte, werden auf 15.000 bis 35.000 geschätzt. Territorial brachte der Jom-Kippur-Krieg, der in Ägypten in der Regel Oktober- oder Ramadan-Krieg genannt wird, so gut wie keine Veränderungen.
    Die arabische Seite wurde nach anfänglichen Erfolgen abermals deutlich geschlagen. Der ägyptischen Propaganda gelang es aber, den Kriegsausgang – anders als 1948 und 1967 – als großartigen Sieg zu verkaufen. Dies war eine wichtige Voraussetzung für die dann folgenden Friedensgespräche, die Sadat meinte, nur aus einer Position relativer Stärke wagen zu können.

    Erhöhte Alarmbereitschaft

    Den Weltmächten hatte der Krieg vor Augen geführt, dass der Konflikt Israels mit seinen arabischen Nachbarn das Potenzial zu einer globalen Eskalation besaß. Die Sowjetunion hatte während des Krieges sieben Luftlande-Divisionen in Einsatzbereitschaft versetzt, woraufhin die USA für ihre Nuklearwaffeneinheiten die Alarmbereitschaft erklärten. Als Reaktion darauf gibt es seither ein Interesse der Großmächte, eine Annäherung zwischen Israel und Ägypten zu unterstützen.

    Der Friedensschluss mit Ägypten 1979 war die wichtigste außenpolitische Folge des fünften arabisch-israelischen Waffengangs: Erstmals erkannte ein arabischer Staat den 1948 gegründeten israelischen Staat an, und Israel räumte – schon damals gegen massiven Widerstand der nationalreligiösen Siedlerbewegung – den 1967 eroberten Sinai. Innenpolitisch führte der Jom-Kippur-Krieg zum Rücktritt der israelischen Premierministerin Golda Meir.

    Dies ebnete den Weg für den erstmaligen Wahlsieg des rechtskonservativen Likud unter Menachem Begin bei den israelischen Wahlen 1977, nachdem die sozialdemokratischen und sozialistischen Parteien für die katastrophalen Fehleinschätzungen zu Beginn des Jom-Kippur-Kriegs verantwortlich gemacht wurden. Insofern markiert der Krieg von 1973 den Anfang vom Ende der Vorherrschaft der zionistischen Linken in Israel, welche das Land in den ersten drei Jahrzehnten seiner Existenz geprägt hatte.

    Umorientierung in der Bündnispolitik

    In der Bündnispolitik, insbesondere in Afrika und Lateinamerika, führte der Krieg zu einer Umorientierung Israels, welches in den 1950er und 1960er Jahren noch enge Beziehungen zu einer Reihe postkolonialer Staaten unterhalten hatte. Im Jom-Kippur-Krieg bekam Israel einen Eindruck davon, wie es mit dem emanzipatorischen Potenzial der weltweiten linken „Befreiungsbewegungen“ bestellt war. Zahlreiche dieser Bewegungen schickten ebenso wie die autoritär-sozialistischen Regierungen im Trikont Solidaritätsadressen an die arabischen Angreifer und wünschten ihnen alles Gute beim antiimperialistischen Feldzug gegen den zionistischen Feind.

    Und das in einer Situation, in der Israel sich an den Rand einer Niederlage gedrängt sah, von der man annehmen musste, dass sie die Vernichtung des jüdischen Staates und die Ermordung der Mehrzahl seiner Bewohner bedeutet hätte. Dass der israelische Staat diese „Befreiungsbewegungen“ in den Jahrzehnten nach 1973 wie Todfeinde behandelt hat, ist nicht verwunderlich.


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    Geändert von ABAS (08.10.2023 um 21:00 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  10. #1560
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung. Geht ja beides, wobei auf Dauer Glatze bestimmt angenehmer ist. So eine Perücke macht ja auch ordentlich warm auf dem Kopf.
    Also, meine Frau ist grad im Sommer doch oft neidisch auf meine Glatze. Allerdings würde mir ihre blonde Mähne doch sehr fehlen.
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