User in diesem Thread gebannt : observator and Ötzi


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Thema: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

  1. #53041
    Neutraler Unparteiischer Benutzerbild von Nachbar
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Panther Beitrag anzeigen
    China hat den Verkauf von Drohnenteilen und Drohnen an die Ukraine und den Waffen massiv beschränkt.
    Die ukrainische Armee wird bald einen Mangel an Drohnen jeder Art haben.
    Wunderbar, es wird bald mehr Aufträge für die deutsche Wirtschaft geben, die Waffenproduzenten.
    Wie sagte die selbsterklärte Völkerrechtlerin: "WIR führen einen Krieg gegen Russland"
    Baerbock auf den Spuren früherer Zeiten?
    -
    Die Ukraine ist der Hauptempfänger von Rüstungsexporten aus Deutschland.
    Allein in diesem Jahr hat die Bundesregierung die Ausfuhr von Militärgütern im Wert von rund 3,3 Milliarden Euro nach Kiew genehmigt, wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilte. Die - noch vorläufigen - Zahlen beziehen sich auf den Zeitraum von 1. Januar bis zum 30. September. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2022 sei der Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern im Wert von rund 775 Millionen Euro an die Ukraine genehmigt worden.
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    Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist. Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki. Hay, Kotzfisch, Minimalphilosoph.
    Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)

  2. #53042
    Neutraler Unparteiischer Benutzerbild von Nachbar
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Baerbock: "WIR führen einen Krieg gegen Russland"

    Warum
    sollte die deutsche Waffenlobby bei dieser Entwicklung an das Ende des Krieges des Westens gegen Russland ein Interesse haben?
    Es kämpfen 50 USA-Staaten und die etwa 50 Satrapien der USA gegen Russland.
    -
    Deutsche Rüstungsmonopole: Geschäfte mit der Ukraine

    Die deutschen Rüstungsexporte in die Ukraine haben sich seit Anfang 2023 mehr als vervierfacht und machen Kiew zum besten Kunden für deutsche Waffen, teilte das Wirtschaftsministerium heute mit.

    Vom Gesamtwert der genehmigten deutschen Rüstungsexporte in Höhe von 8,76 Milliarden Euro entfielen in den ersten neun Monaten des Jahres 3,3 Milliarden Euro auf Ausrüstungen für die Ukraine.

    Während Tausende von Menschen auf den Schlachtfeldern unter den Panzern des von den Waffenproduzenten errichteten "Fleischwolfs" sterben, steigern die Rüstungsmonopole ihre Produktion und erhöhen ihre Profite.

    Der Krieg in der Ukraine hat auch den deutschen Unternehmen neue Kunden beschert.
    Ungarn war der zweitgrößte Empfänger von Ausrüstung im Wert von 1,03 Milliarden Euro, gefolgt von den USA mit 467 Millionen Euro.

    "Der Krieg in Europa hat eine neue Ära für das Unternehmen eingeläutet",
    sagte der Vorstandsvorsitzende Armin Papperger vor einigen Monaten bei der Vorstellung der neuen Geschäftszahlen sichtlich zufrieden.

    Allein im Jahr 2022 kletterte das operative Ergebnis von Rheinmetall um 27 Prozent. Das ist ein Plus von 754 Millionen Euro.
    (Quelle: Netz)
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  3. #53043
    Neutraler Unparteiischer Benutzerbild von Nachbar
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Es geht aufwärts, es dient DEM DEUTSCHEN VOLKE
    Baerbock: "WIR führen einen Krieg gegen Russland!"
    -
    Deutschland: Mehr Waffenexporte als je zuvor in der Nachkriegsgeschichte

    Deutschland wird in diesem Jahr einen neuen Rekord bei den Rüstungsexporten aufstellen, der allerdings vor allem auf Waffenlieferungen an die Ukraine zurückzuführen ist, wie das Bundesfinanzministerium mitteilte.

    In den ersten drei Quartalen des Jahres hat die Bundesregierung bereits Ausfuhren im Wert von 8,76 Mrd. Euro genehmigt und damit das gesamte Jahr 2022 (8,36 Mrd. Euro) übertroffen, den zweithöchsten Wert in der deutschen Nachkriegsgeschichte.

    Übertroffen wurde er nur von Aufträgen im Wert von 9,35 Milliarden Euro im Jahr 2021, als die vorherige Koalitionsregierung unter Angela Merkel den größten Teil des Jahres an der Macht war.

    Den gestern veröffentlichten Daten zufolge entfällt mehr als ein Drittel der Ausfuhren (3,3 Mrd. EUR) auf die Ukraine, was bedeutet, dass sich die Ausfuhren von Rüstungsgütern im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als vervierfacht haben.

    Die Ausfuhren in EU- und NATO-Staaten sowie in andere Berliner Verbündete (Japan, Schweiz, Australien, Neuseeland) beliefen sich auf 4,3 Mrd. €.
    Der größte Teil (1,03 Mrd. €) ging an Ungarn, das sich in der Aufrüstung befindet, für den Verkauf von Lynx-Kampfpanzern.

    Für andere Länder außerhalb der Europäischen Union und der NATO, mit Ausnahme der Ukraine, waren bis Ende September bereits Rüstungsexporte im Wert von 1,16 Milliarden Euro genehmigt worden, ein höherer Betrag als im gesamten letzten Jahr (992 Millionen Euro).

    Abgesehen von der Ukraine und Südkorea befindet sich keines der so genannten Drittländer unter den zehn wichtigsten Zielländern für deutsche Rüstungsgüter, wobei Seoul der wichtigste Abnehmer in dieser Kategorie ist (251 Mio. €).
    (Quelle: Netz)
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  4. #53044
    liberal mind Benutzerbild von Virtuel
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Den Widerspruch zu deiner Hetze gegen die Ossis erkennst du nicht oder wie? Heuchler halt.

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    Ja und ? Macht im Zusammenhang absolut Sinn....

    Wo ist der Rest vom Zitat ?

    Warum lieferst Du keinen Link zu dem von mir D.E.n. zitierten Beitrag? Erst verhinderst Du damit die Herstellung von Zusammenhang, dann bezeichnest Du mich sinnlos als Heuchler.

    Wie gut auch, daß Du nicht gegen den Westen "hetzt" ....
    Hetze ist ein Propagandawort, das in der DDR der Diskriminierung nicht Linientreuer diente...

    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch
    (Edward Kennedy)
    Geben Sie Deutschland die Führungsrolle, die Deutschland verdient. ​(Wolodymyr Selenskyj)
    Igno: Dr.Mittendrin, Flaschengeist, Politikqualle, Hr.Mayer

  5. #53045
    Excellence of Execution Benutzerbild von Hitman
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Cudi Beitrag anzeigen
    Wenn ich Berichte ueber meinem Land lese, berichtet RT wahrheitsgemaesser als die Westmedien.
    Kurz, aber sehr treffend formuliert.

  6. #53046
    Neutraler Unparteiischer Benutzerbild von Nachbar
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Hitman Beitrag anzeigen
    Kurz, aber sehr treffend formuliert.
    Falsch!
    Kurz formuliert, aber inhaltlich nicht "sehr treffend formuliert"!

    Hier zur Prüfung gepostet:
    Wenn ich Berichte ueber meinem Land lese, berichtet RT wahrheitsgemaesser als die Westmedien.
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  7. #53047
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Selbst pro-ukrainische Gruppe sieht Ukraine Offensive als gescheitert an:
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    Die Analyse geht die verschiedenen Ziele und Abschnitte durch. Zuerst geht es um die Bachmut-Front. Die Stadt fiel Anfang des Jahres in die Hand der Russen, sie wurde dabei komplett zerstört. Erklärtes Ziel sei es gewesen, Bachmut einzukreisen, so der Post. Der Angriff von zwei Zangen nördlich und südlich der Stadt sollte die Russen in der Trümmerwüste abschneiden. Das Urteil: "Entgegen den Behauptungen in den Medien ist Bachmut nicht umzingelt." Der nördliche Angriffskeil blieb nach anfänglichen Erfolgen liegen. "Die Initiative dort ist inzwischen sogar auf die Seite des Feindes übergegangen." Im Süden wurden zunächst die Höhen vor dem Ort [Links nur für registrierte Nutzer] erobert, dann gelang es, die Russen aus den Ortschaften Andriivka und Klischtschijiwka zu vertreiben. Beides sind kleine Ansiedlungen, von denen nur Trümmer und ein paar Keller geblieben sind. Grundsätzlich können die ukrainischen Streitkräfte wegen der geografischen Lage in Richtung der Fernstraße TO513 vorstoßen, sitzen dann aber in der Senke zwischen Klischtschijiwka und Fernstraße.“

    Auch in international anerkannten Medien fällt die Bilanz derzeit eher negativ aus. Die "New York Times" wies darauf hin, dass 2023 Russland mehr Gebiet neu besetzen, als die Ukraine befreien konnte. In der Ukraine steht die Schlammperiode vor der Tür. Auch dann können Gefechte, die auf kleinen Gruppen von Infanterie beruhen, weitergeführt werden, eine raumgreifende Operation ist dann aber unmöglich. Der Zeitraum, in dem Kiew den kleinen Einbruch bei Robotyne zum "Blühen" bringen kann, schrumpft täglich. Eine realistische Chance, die Stadt Tokmak 2023 zu befreien, besteht eigentlich nicht mehr.Deep State Map weist zu Recht darauf hin, dass der Krieg nicht in absehbarer Zeit gewonnen werden kann. Wenn diese Form des Abnutzungskrieges weitere Jahre andauert, wird es entscheidend sein, welche Seite die Verluste an Menschen und Material ersetzen kann. Bei den Soldaten ist das ungleich größere Russland von vornherein im Vorteil. Kiew wird zudem mit dem Problem konfrontiert, dass sehr viele Männer das Land verlassen haben, um dem Wehrdienst zu entgehen. Allein in den Ländern der EU sollen es fast 700.000 Männer sein. Was das Kriegsmaterial angeht, werden sowohl Russland wie auch die Unterstützer Kiews die Verluste nicht ewig aus alten Vorräten ersetzen können. Entscheidend wird auf Dauer sein, welche Seite eine starke Neuproduktion von Kriegsmaterial aufbauen kann.“

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  8. #53048
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Die sinnlose Reise der EU Deppen nach Kiew sagt genug. die können nicht einmal sagen, warum man sich dort treffen sollte? EU, NATO, USA haben Nichts, keinerlei Ansatz wie sich noch eine gute Verhandlungs Position erringen können,bei dem Militärischen Desaster. Heute Video. Ein Russen Soldat, erledigt 6 verschanzte Ukra Soldaten. So unfähig ist die Hampelmann Truppe
    Die politischen Deppen der USA, NATO und EU sollten endlich weltoeffentlich vor den Genossen Wladimir Putin und Xi Jinping ihre bedingungslose Kapitulation erklaeren und behaupten das sie der " militaerischen Bedrohung " durch die " agressiven " russischen und chinesischen " Kommunisten " leider weder standhalten noch abwehren konnten. Es ist ja nicht der erste Stellvertreterkrieg der vom " Wertewesten " gegen die Verbreitung der " Roten Gefahr " gelegt und grandios verloren wurde.





    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  9. #53049
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Selbst pro-ukrainische Gruppe sieht Ukraine Offensive als gescheitert an:
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    Die Analyse geht die verschiedenen Ziele und Abschnitte durch. Zuerst geht es um die Bachmut-Front. Die Stadt fiel Anfang des Jahres in die Hand der Russen, sie wurde dabei komplett zerstört. Erklärtes Ziel sei es gewesen, Bachmut einzukreisen, so der Post. Der Angriff von zwei Zangen nördlich und südlich der Stadt sollte die Russen in der Trümmerwüste abschneiden. Das Urteil: "Entgegen den Behauptungen in den Medien ist Bachmut nicht umzingelt." Der nördliche Angriffskeil blieb nach anfänglichen Erfolgen liegen. "Die Initiative dort ist inzwischen sogar auf die Seite des Feindes übergegangen." Im Süden wurden zunächst die Höhen vor dem Ort [Links nur für registrierte Nutzer] erobert, dann gelang es, die Russen aus den Ortschaften Andriivka und Klischtschijiwka zu vertreiben. Beides sind kleine Ansiedlungen, von denen nur Trümmer und ein paar Keller geblieben sind. Grundsätzlich können die ukrainischen Streitkräfte wegen der geografischen Lage in Richtung der Fernstraße TO513 vorstoßen, sitzen dann aber in der Senke zwischen Klischtschijiwka und Fernstraße.“

    Auch in international anerkannten Medien fällt die Bilanz derzeit eher negativ aus. Die "New York Times" wies darauf hin, dass 2023 Russland mehr Gebiet neu besetzen, als die Ukraine befreien konnte. In der Ukraine steht die Schlammperiode vor der Tür. Auch dann können Gefechte, die auf kleinen Gruppen von Infanterie beruhen, weitergeführt werden, eine raumgreifende Operation ist dann aber unmöglich. Der Zeitraum, in dem Kiew den kleinen Einbruch bei Robotyne zum "Blühen" bringen kann, schrumpft täglich. Eine realistische Chance, die Stadt Tokmak 2023 zu befreien, besteht eigentlich nicht mehr.Deep State Map weist zu Recht darauf hin, dass der Krieg nicht in absehbarer Zeit gewonnen werden kann. Wenn diese Form des Abnutzungskrieges weitere Jahre andauert, wird es entscheidend sein, welche Seite die Verluste an Menschen und Material ersetzen kann. Bei den Soldaten ist das ungleich größere Russland von vornherein im Vorteil. Kiew wird zudem mit dem Problem konfrontiert, dass sehr viele Männer das Land verlassen haben, um dem Wehrdienst zu entgehen. Allein in den Ländern der EU sollen es fast 700.000 Männer sein. Was das Kriegsmaterial angeht, werden sowohl Russland wie auch die Unterstützer Kiews die Verluste nicht ewig aus alten Vorräten ersetzen können. Entscheidend wird auf Dauer sein, welche Seite eine starke Neuproduktion von Kriegsmaterial aufbauen kann.“

    Hoffentlich gibt es bald genauso spektakulaere, dramatische Fluchtbilder von eigebetteten Soldaten des " Wertewestens ", wie nach der US Niederlage in Vietnam 1973. Die schaebigen ukropyschen US Kollaborateure haben diesmal allerdings den Vorteil, nachdem von den USA im Stich gelassen werden, sich nicht wie die damaligen schaebigen US Kollaborateure aus Suedvietnam per Schiff als " Boatpeople " nach Europa zu fluechten zu muessen, sondern sie koennen bequem zu Fuss auf dem komfortabelen Landweg nach Deutschland und andere europaeische, transatlantische " Stricherlaender " rueberlaufen.



    Flucht vor den Siegern: Südvietnamesische Zivilisten und Militärs werden von amerikanischen Helikoptern von der Botschaft der Vereinigten Staaten in Saigon aus am 30. April 1975 ausgeflogen.

    (Bildquelle in nachfolgenden Link)

    FAZ / 13.08.2021

    Abzug aus Vietnam 1973
    Schon einmal auf verlorenem Posten


    1973 verließen die Amerikaner nach jahrelangem Krieg Vietnam – zwei Jahre später fiel Saigon. Die damalige Lage erinnert fatal an die aktuelle Situation in Afghanistan.

    Der amerikanische Präsident hatte versprochen, die eigenen Soldaten aus dem unpopulären Krieg nach Hause zu holen. Die lokale Regierung, so der Plan, sollte mit dem jahrelang gemeinsam bekämpften Gegner nun allein fertig werden. Dafür wurde materielle Hilfe in Aussicht gestellt. Das klingt alles sehr vertraut und aktuell, nach Afghanistan 2021. Die Rede ist aber von Südvietnam in den Jahren 1973 bis 1975.

    Am 27. Januar 1973 schlossen die Vereinigten Staaten und das kommunistische Nordvietnam sowie die mit Amerika verbündete Regierung im Südteil Vietnams in Paris ein Abkommen, das den jahrzehntelangen Krieg in dem südostasiatischen Land beenden sollte. Die Amerikaner sagten zu, innerhalb weniger Wochen alle ihre verbliebenen Kampftruppen aus Vietnam abzuziehen. Diese Zusage hielten sie auch ein. Offizielles Ziel des Friedensabkommens war eine nationale Aussöhnung in Südvietnam.

    ...

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    * Den ukropyschen Fluechtlinge muessen heute, genau wie es damals bei den vietnamesischen US Kollaborateuren der Fall war, keine aufwendigen Asylverfahren durchlaufen, weil sie als Kollaborateure der USA, NATO und EU im " Kampf gegen den Kommunismus " fuer den " Wertewesten " gedient und sich als transatlantische Stricher_Innen bewaehrt haben.

    Deutschlandfunk / 03.12.2018 / Archiv

    Vor 40 Jahren
    Aufnahme der ersten „Boatpeople“ in Deutschland


    Der Vietnamkrieg endete 1975. Um dem Elend des kriegszerstörten Landes und dem Terror des siegreichen kommunistischen Regimes zu entkommen, wagten rund anderthalb Millionen Vietnamesen die Flucht übers offene Meer. Am 3. Dezember 1978 kamen die ersten so genannten Boatpeople in Deutschland an.

    ...

    Kim Tan Dinh gehörte zu den vietnamesischen Flüchtlingen, die am Morgen des 3. Dezember 1978, aus Malaysia kommend, in Hannover-Langenhagen einem Flugzeug der Bundesluftwaffe entstiegen. Der 1951 geborene Kim hatte als Fallschirmjäger in der südvietnamesischen Armee gekämpft.

    Nach der Kapitulation des kapitalistisch orientierten Südens vor dem kommunistischen Nordvietnam und der Wiedervereinigung im Jahr 1975 verbrachte sein Vater ein halbes Jahr in einem Umerziehungslager
    und befürchtete danach weitere Repressalien der neuen Machthaber.

    ...

    Zudem vertrieb die Regierung als Reaktion auf die Konflikte mit der Volksrepublik China systematisch die eigene chinesische Minderheit. Rund 1,5 Millionen Vietnamesen sahen als Ausweg nur die Flucht über das offene südchinesische Meer Richtung Malaysia, Indonesien und Thailand.

    Spontane Aufnahme von 1.000 Boatpeople in Niedersachsen

    Während Kim Tan Dinh die Überfahrt überlebte, ertranken Hunderttausende im Meer, verdursteten und verhungerten in den Booten oder fielen Piraten zum Opfer.

    ...

    Die nahe Küste Malaysias oder Thailands vor Augen, ging die Odyssee der Vietnamesen weiter. Die so genannten Boatpeople mussten auf ihren Schiffen ausharren oder wurden in überfüllte Lager gepfercht und warteten unter menschenunwürdigen Verhältnissen auf ihr weiteres Schicksal. Als die Bilder von den entkräfteten Flüchtlingen um die Welt gingen, entschied der niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht spontan, die ersten 1.000 Boatpeople in seinem Bundesland aufzunehmen und schickte seinen Minister Wilfried Hasselmann nach Malaysia, um 163 Flüchtlinge von der schrottreifen „Hai Hong“ abzuholen.

    ...

    Gelungene Integration

    Die Ankunft der Vietnamesen in Hannover geriet zu einem Medienereignis. Eingehüllt in Decken des Roten Kreuzes, wurde den übermüdeten Boatpeople in der Flughafenhalle an weiß gedeckten Tischen Suppe, Tee und Obst serviert. Einige Flüchtlinge, gezeichnet von Hunger, Durst und Verbrennungen, brachte man ins Krankenhaus. Die anderen, darunter Kim Tan Dinh, fuhren in das Durchgangslager Friedland, das „Tor zur Freiheit“, wie es genannt wurde, weil es erste Anlaufstation vieler DDR-Flüchtlinge gewesen war.

    ...

    Den ersten 163 Flüchtlingen folgten schließlich insgesamt knapp 40.000, darunter 10.000, die von dem Frachter „Cap Anamur“ gerettet wurden. Der Kölner Journalist Rupert Neudeck und seine Ehefrau Christel hatten Anfang 1979 die Initiative „Ein Schiff für Vietnam“ gegründet, um – mit der Unterstützung von prominenten Politikern und Schriftstellern wie Norbert Blüm, Martin Walser und Heinrich Böll – ein großes Schiff zu chartern und möglichst viele Boat People aufzunehmen.

    * Den Vietnamesen blieb im Rahmen dieser humanitären Hilfsaktion ein langes Asylverfahren erspart, im Unterschied zu politischen Flüchtlingen aus Chile, Argentinien oder dem Nahen Osten, denen damals eine Vorzugsbehandlung verwehrt wurde, weil sie nicht vor einem kommunistischen Regime geflohen waren.

    Ein entsprechendes Gesetz privilegierte Kontingentflüchtlinge wie die Boatpeople gegenüber Asylbewerbern und begünstigte sie bei Sprachkursen sowie der Arbeits- und Wohnungssuche. Unter diesen Voraussetzungen, gepaart mit hoher Bildungsbereitschaft und dem Wunsch nach gesellschaftlicher Eingliederung, gelang vielen Vietnamesen der wirtschaftliche und soziale Aufstieg. Sie gelten heute als Musterbeispiel gelungener Integration.

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    Geändert von ABAS (04.10.2023 um 08:10 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  10. #53050
    Mitglied Benutzerbild von ali ria ashley2
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Sehr guter Journalist, spezialisiert auf Regierungsverbrechen. Neue Infos, über US Anschläge, Morde rund um Gas und Öl auch vor 50 Jahren

    Nuklear Bomb glaube ich nicht. Es gab wohl verschiedene Explosionen

    Die grösse der Wasser Fontänen zeigt das eine grosse Sprengung dort passierte

    350 Meter ist enorm.




    150 Tonnen TNT

    In unserem HPF Artikel zum Thema wollte ich noch genau das dazu schreiben, dass es sich auch um eine MINI Atombombe gehandelt haben könnte, aber dann wären unsere geliebten Foristen angekommen: „Schwurbler“, „Verschwörungstheoretiker“ etc. Aber es ergibt Sinn, was da ausgeführt wird. Die USA haben das ganze mit einer kleinen Atombombe zerfetzt! Klar...
    Liberal Konservative Deutschlands

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