Ein Beispiel für die schweren Verluste der Ukraine und die Kampfmoral der Armee.
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Das zeigt an anderes Bild, als das, was uns unsere "Qualitätsmedien" zeigen. Und nein, es ist keine Russenpropaganda sondern sauber recherchierter Journalismus.Erschütternd: eine Momentaufnahme der ukrainischen Moral auf dem Schlachtfeld
Inzwischen steht fest, dass sich die ukrainische Gegenoffensive als ein blutiger Fleischwolf erstaunlichen Ausmaßes entpuppt hat.
Von den 100 Kämpfern, die sich im vergangenen Herbst, also Monate vor der Gegenoffensive, den ukrainischen Einheiten angeschlossen hatten, sind nur noch 10 bis 20 übrig. Der Rest ist tot, verwundet oder außer Gefecht. Diese Zahlen wurden von der Online-Publikation Poltavashchyna bestätigt.
Aufschlussreich ist die folgende Momentaufnahme der ukrainischen Frontlinien vor nur fünf Monaten, im Frühjahr, kurz vor Beginn der Gegenoffensive. Die Daten stammen von Ukrainern. Die Authentizität der Dokumente wurde in vollem Umfang bestätigt.
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Die dort dokumentierten Zustände dürften auf weite Teile der ukrainischen Truppen zutreffen.Pepe Escobar (* 1954 in São Paulo[1]) ist ein brasilianischer investigativer Journalist. Er analysiert geopolitische Zusammenhänge.
Er schrieb regelmäßig zwischen 2010 und 2014 die Kolumne „The Roving Eye“ für die Asia Times Online.[2] In Brasilien schrieb er für die Zeitungen Folha de S. Paulo,[3] O Estado de S. Paulo und Gazeta Mercantil.[1] Seit 1985 ist er als Auslandskorrespondent tätig. Escobar lebte in London, Paris, Mailand, Los Angeles, Washington, D.C., Bangkok und Hongkong.
Seine Artikel erschienen bei Russia Today, CBS News, The Real News, Sputnik, TomDispatch, Mother Jones, The Nation, dem staatlichen iranischen Press TV und dem arabischen Nachrichtensender Al Jazeera aus Katar.







