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Thema: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

  1. #48661
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Memory Beitrag anzeigen
    Nur Mal ein paar Munitionsdepots, Flugzeuge, Schiffe...
    Na und? hat halt ein Russen Soldat, wieder mal geraucht und sein kleines Depot flog in die Luft. Diziplin ist halt Mangelware oft.

    Deshalb hat die Bundeswehr keine Munition mehr, denn man will Nur Posten, für ein NATO Theater

    Zitat Zitat von Memory Beitrag anzeigen
    Nur Mal ein paar Munitionsdepots, Flugzeuge, Schiffe...
    hat halt ein Russen Soldat heimlich geraucht und sein kleines Depot flog in die Luft

    so sieht es aus, wenn die Russen NATO Munitions Depot treffen



    Das sind gewaltige Explosionen



    Diese Explosion eines NATO Munitions Betruges des Pentagon in Albanien Gerdec, erlebt ich aus 15 km Entfernung




    siehe
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    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  2. #48662
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Sheharazade Beitrag anzeigen
    Nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA.

    Ausgezeichnete Millionen teure Super Truppe, die überfressen ist, was ja auch Geld kostet.. die sehen mir eher wie eine kleine Schweine Mast Zucht aus, waren wohl nie an der Front, schossen sich selber in den Fuss, was ja öfters vorkommt, bei den teuer ausgebildeten Bundeswehr Truppen.

    Viel fressen, der Rest wird von den Spinnern verheizt


    Douglas Macgregor: «Europa muss den Krieg in der Ukraine beenden»
    Deutliche Kritik am westlichen Vorgehen im Ukraine-Konflikt übt Ex-US-Offizier Douglas Macgregor in einem aktuellen Interview. Besonders enttäuscht zeigt er sich von Deutschland.

    Veröffentlicht am 18. September 2023 von TG.

    «So etwas haben wir seit Pol Pot in Kambodscha nicht mehr erlebt. Das ist kriminell. Daran besteht kein Zweifel.» So kommentiert der ehemalige US-Oberst Douglas Macgregor in einem aktuellen Interview die Tatsache, dass der Kiewer Präsident Wolodymyr Selenski ukrainische Soldaten weiterhin sinnlos opfert.

    Der Ex-US-Offizier geht von mehr als 400’000 gefallenen ukrainischen Soldaten aus, wie er im Interview mit der Schweizer Wochenzeitung[Links nur für registrierte Nutzer]erklärt. Es gebe «mehr Gefallene, als die Vereinigten Staaten während des gesamten Zweiten Weltkriegs hatten.»

    Seit längerem meldet sich Macgregor mit kritischen Positionen und Analysen zur Politik des Westens im Krieg in der Ukraine zu Wort. Er nimmt dabei keine Rücksicht auf Befindlichkeiten und Vorgaben der herrschenden Kreise im Westen.

    Macgregor warnt in dem Interview auch vor einer nuklearen Eskalation des Krieges in der Ukraine. Zugleich fordert er die europäischen Regierungen auf, sich von den USA zu lösen und mit Russland ins Gespräch zu kommen. Die Welt benötige dringend Frieden, betont der Ex-Offizier.

    Die Kiewer Truppen hätten seiner Einschätzung nach «weder die Mittel noch die Fähigkeiten», die tief gestaffelten russischen Linien tatsächlich zu durchbrechen. Mit Blick auf die hohen Todeszahlen sagt er:

    «Die Sache ist, dass Präsident Putin sich immer gegen jede Operation gewehrt hat, die unnötigerweise noch mehr ukrainische Leben zerstören würde.»

    Macgregor kritisiert die europäischen Regierungen deutlich dafür, dass sie dem US-Kriegskurs folgen. Er zeigt sich am meisten enttäuscht von Deutschland, wo er vor Jahren US-Botschafter werden sollte.

    Im Gegensatz zu den US-Amerikanern seien die Europäer näher an der Realität und fühlten sich stärker betroffen. Dennoch würden sie nicht aufstehen und «harte Antworten» einfordern, beklagt der Ex-US-Offizier. Er verstehe auch nicht, warum die Schweizer ihre Neutralität aufs Spiel setzten.

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    Europa, Deutschland wird von Dumm Leuten regiert und das schon lange
    Geändert von navy (20.09.2023 um 03:45 Uhr)
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  3. #48663
    Memory
    Gast

    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Na und? hat halt ein Russen Soldat, wieder mal geraucht und sein kleines Depot flog in die Luft. Diziplin ist halt Mangelware oft.
    Ne ganz alltägliche Sache, mit höchstens lokaler Bedeutung. Hierzulande unwichtig.
    Deshalb hat die Bundeswehr keine Munition mehr, denn man will Nur Posten, für ein NATO Theater



    hat halt ein Russen Soldat heimlich geraucht und sein kleines Depot flog in die Luft

    so sieht es aus, wenn die Russen NATO Munitions Depot treffen
    Dat schaut guat aus


    Das sind gewaltige Explosionen



    Diese Explosion eines NATO Munitions Betruges des Pentagon in Albanien Gerdec, erlebt ich aus 15 km Entfernung
    echt? Du warst vor Ort ??




    siehe
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    Über 15 Jahre her.
    (( Das Explosionsunglück im albanischen Gerdec im März forderte 26 Tote und 300 Verletzte. Von der lukrativen Demontage von Altmunition hatten nicht nur zweifelhafte Geschäftsleute profitiert, sondern auch korrupte Politiker: Der Skandal erstreckt sich bis in die Regierung. ))

  4. #48664
    Excellence of Execution Benutzerbild von Hitman
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Ausgezeichnete Millionen teure Super Truppe, die überfressen ist, was ja auch Geld kostet.. die sehen mir eher wie eine kleine Schweine Mast Zucht aus, waren wohl nie an der Front, schossen sich selber in den Fuss, was ja öfters vorkommt, bei den teuer ausgebildeten Bundeswehr Truppen.

    Viel fressen, der Rest wird von den Spinnern verheizt


    Douglas Macgregor: «Europa muss den Krieg in der Ukraine beenden»
    Deutliche Kritik am westlichen Vorgehen im Ukraine-Konflikt übt Ex-US-Offizier Douglas Macgregor in einem aktuellen Interview. Besonders enttäuscht zeigt er sich von Deutschland.

    Veröffentlicht am 18. September 2023 von TG.

    «So etwas haben wir seit Pol Pot in Kambodscha nicht mehr erlebt. Das ist kriminell. Daran besteht kein Zweifel.» So kommentiert der ehemalige US-Oberst Douglas Macgregor in einem aktuellen Interview die Tatsache, dass der Kiewer Präsident Wolodymyr Selenski ukrainische Soldaten weiterhin sinnlos opfert.

    Der Ex-US-Offizier geht von mehr als 400’000 gefallenen ukrainischen Soldaten aus, wie er im Interview mit der Schweizer Wochenzeitung[Links nur für registrierte Nutzer]erklärt. Es gebe «mehr Gefallene, als die Vereinigten Staaten während des gesamten Zweiten Weltkriegs hatten.»

    Seit längerem meldet sich Macgregor mit kritischen Positionen und Analysen zur Politik des Westens im Krieg in der Ukraine zu Wort. Er nimmt dabei keine Rücksicht auf Befindlichkeiten und Vorgaben der herrschenden Kreise im Westen.

    Macgregor warnt in dem Interview auch vor einer nuklearen Eskalation des Krieges in der Ukraine. Zugleich fordert er die europäischen Regierungen auf, sich von den USA zu lösen und mit Russland ins Gespräch zu kommen. Die Welt benötige dringend Frieden, betont der Ex-Offizier.

    Die Kiewer Truppen hätten seiner Einschätzung nach «weder die Mittel noch die Fähigkeiten», die tief gestaffelten russischen Linien tatsächlich zu durchbrechen. Mit Blick auf die hohen Todeszahlen sagt er:

    «Die Sache ist, dass Präsident Putin sich immer gegen jede Operation gewehrt hat, die unnötigerweise noch mehr ukrainische Leben zerstören würde.»

    Macgregor kritisiert die europäischen Regierungen deutlich dafür, dass sie dem US-Kriegskurs folgen. Er zeigt sich am meisten enttäuscht von Deutschland, wo er vor Jahren US-Botschafter werden sollte.

    Im Gegensatz zu den US-Amerikanern seien die Europäer näher an der Realität und fühlten sich stärker betroffen. Dennoch würden sie nicht aufstehen und «harte Antworten» einfordern, beklagt der Ex-US-Offizier. Er verstehe auch nicht, warum die Schweizer ihre Neutralität aufs Spiel setzten.

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    Europa, Deutschland wird von Dumm Leuten regiert und das schon lange
    Deine Beiträge sind einfach kult! Schon nach dem ersten Satz konnte ich mir das Lachen nicht mehr verkneifen.

  5. #48665
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Memory Beitrag anzeigen
    Ne ganz alltägliche Sache, mit höchstens lokaler Bedeutung. Hierzulande unwichtig.

    Dat schaut guat aus
    echt? Du warst vor Ort ??


    Über 15 Jahre her.
    (( Das Explosionsunglück im albanischen Gerdec im März forderte 26 Tote und 300 Verletzte. Von der lukrativen Demontage von Altmunition hatten nicht nur zweifelhafte Geschäftsleute profitiert, sondern auch korrupte Politiker: Der Skandal erstreckt sich bis in die Regierung. ))
    Habe ja eine Firma dort. Ich war gerade am Berg Oben in Durres, weil ich über die Hügel ging. 15 km entfernt. Erst sahen wir den Blitz, Rauchwolke und nach vielen Sekunden die Explosion, der Boden zitierte
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  6. #48666
    Memory
    Gast

    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Habe ja eine Firma dort. Ich war gerade am Berg Oben in Durres, weil ich über die Hügel ging. 15 km entfernt. Erst sahen wir den Blitz, Rauchwolke und nach vielen Sekunden die Explosion, der Boden zitierte
    Du hast ne Firma dort? Hoffentlich geht's euch gut. Ich hatte auch Mal überlegt dort Urlaub zu machen, aber doch anders entschieden

  7. #48667
    GESPERRT
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Sheharazade Beitrag anzeigen
    Nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA.
    dort es ja auch völlig gerechtfertigt, die haben den Krieg schließlich angezettelt, wir müssten denen unsere Rechnungen nämlich auch schicken

  8. #48668
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Old_Grump Beitrag anzeigen
    Anscheinend bist du ganz wild darauf zusammen mit deinem Lotus-Effekt versehenen Klo zu verglasen.

    Diese Hexe würde ohne mit der Wimper zu zucken den drittem Weltkrieg lostreten.
    UvL ist eine ganz hervorragende europäische Politikerin! Sie repräsentiert die nötige Stärke, das Durchsetzungsvermögen und die Widerstandskraft, die unser aktueller Kanzler so schmerzlich vermissen lässt. Unser Kanzler verwaltet lediglich, unsere EU-Kommissionspräsidentin hingegen führt - was auf dieser politischen Ebene um ein Vielfaches schwieriger ist als auf nationaler Ebene...

  9. #48669
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Ausgezeichnete Millionen teure Super Truppe, die überfressen ist, was ja auch Geld kostet.. die sehen mir eher wie eine kleine Schweine Mast Zucht aus, waren wohl nie an der Front, schossen sich selber in den Fuss, was ja öfters vorkommt, bei den teuer ausgebildeten Bundeswehr Truppen.

    Viel fressen, der Rest wird von den Spinnern verheizt


    Douglas Macgregor: «Europa muss den Krieg in der Ukraine beenden»
    Deutliche Kritik am westlichen Vorgehen im Ukraine-Konflikt übt Ex-US-Offizier Douglas Macgregor in einem aktuellen Interview. Besonders enttäuscht zeigt er sich von Deutschland.

    Veröffentlicht am 18. September 2023 von TG.

    «So etwas haben wir seit Pol Pot in Kambodscha nicht mehr erlebt. Das ist kriminell. Daran besteht kein Zweifel.» So kommentiert der ehemalige US-Oberst Douglas Macgregor in einem aktuellen Interview die Tatsache, dass der Kiewer Präsident Wolodymyr Selenski ukrainische Soldaten weiterhin sinnlos opfert.

    Der Ex-US-Offizier geht von mehr als 400’000 gefallenen ukrainischen Soldaten aus, wie er im Interview mit der Schweizer Wochenzeitung[Links nur für registrierte Nutzer]erklärt. Es gebe «mehr Gefallene, als die Vereinigten Staaten während des gesamten Zweiten Weltkriegs hatten.»

    Seit längerem meldet sich Macgregor mit kritischen Positionen und Analysen zur Politik des Westens im Krieg in der Ukraine zu Wort. Er nimmt dabei keine Rücksicht auf Befindlichkeiten und Vorgaben der herrschenden Kreise im Westen.

    Macgregor warnt in dem Interview auch vor einer nuklearen Eskalation des Krieges in der Ukraine. Zugleich fordert er die europäischen Regierungen auf, sich von den USA zu lösen und mit Russland ins Gespräch zu kommen. Die Welt benötige dringend Frieden, betont der Ex-Offizier.

    Die Kiewer Truppen hätten seiner Einschätzung nach «weder die Mittel noch die Fähigkeiten», die tief gestaffelten russischen Linien tatsächlich zu durchbrechen. Mit Blick auf die hohen Todeszahlen sagt er:

    «Die Sache ist, dass Präsident Putin sich immer gegen jede Operation gewehrt hat, die unnötigerweise noch mehr ukrainische Leben zerstören würde.»

    Macgregor kritisiert die europäischen Regierungen deutlich dafür, dass sie dem US-Kriegskurs folgen. Er zeigt sich am meisten enttäuscht von Deutschland, wo er vor Jahren US-Botschafter werden sollte.

    Im Gegensatz zu den US-Amerikanern seien die Europäer näher an der Realität und fühlten sich stärker betroffen. Dennoch würden sie nicht aufstehen und «harte Antworten» einfordern, beklagt der Ex-US-Offizier. Er verstehe auch nicht, warum die Schweizer ihre Neutralität aufs Spiel setzten.

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    Europa, Deutschland wird von Dumm Leuten regiert und das schon lange
    Warum melden sich in Russland keine "hochrangigen" Ex-Offiziere zu Wort, die von Putin das sofortige Ende der russischen Invasion fordern? Die die wahren Gefallenenzahlen Russlands veröffentlichen?
    Aktive Offiziere dürfen sich nicht äußern, Offiziere im Ruhestand aber sehr wohl... will in Russland wirklich niemand Frieden? Ist ein ganzes Volk auf Krieg getrimmt und bringt noch nicht einmal den Ansatz einer Friedensbewegung zustande?

  10. #48670
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    UvL ist eine ganz hervorragende europäische Politikerin! Sie repräsentiert die nötige Stärke, das Durchsetzungsvermögen und die Widerstandskraft, die unser aktueller Kanzler so schmerzlich vermissen lässt. Unser Kanzler verwaltet lediglich, unsere EU-Kommissionspräsidentin hingegen führt - was auf dieser politischen Ebene um ein Vielfaches schwieriger ist als auf nationaler Ebene...
    Ursula " Rose " von der Leyen kommt aus dem Albrecht-Strohmeyer Stall. Arglistigkeit, Korruption, Verschlagenheit und zur Reibachmache durch Korruption und Vorteilsnahme sowie die Fehlkonditionierung zur Transatlantikerin, gehoerten von Kindesbeinen zu ihrer juedischen Erziehung.

    Ursula " Rose " von der Leyen ist nach der juedischen Abstammungslehre ein Volljuedin, weil sie von ihrer juedischen Mutter namens (Heide Adele Stromeyer), geboren wurde.

    KAS / Geschichte


    Ernst Albrecht
    Unternehmer, Ministerpräsident Dr. rer. pol.


    geboren 29. Juni 1930 Heidelberg
    gestorben 13. Dezember 2014 Beinhorn (Burgdorf) bei Hannover

    Nach einer Bilderbuchkarriere bei der EG-Kommission in Brüssel war Ernst Albrecht von 1976 bis 1990 Ministerpräsident von Niedersachsen. Seine Popularität reichte dabei weit über das Land hinaus. Nach der Wahlniederlage gegen Gerhard Schröder 1990 zog er sich ganz aus der Öffentlichkeit zurück.

    Jugend- und Studienzeit

    Ernst Karl Julius Albrecht wurde am 29. Juni 1930 in Heidelberg geboren. Sein Vater, ein Internist, ließ sich wenig später in Bremen nieder, wo Ernst Albrecht seine Schullaufbahn begann. 1948 legte er in Brake das Abitur ab und nahm ein Philosophie- und Theologiestudium in Tübingen auf. Nach Aufenthalten in Ithaka (USA) und Basel, wo er die Vorlesungen von Karl Jaspers besuchte, schloss er sein Studium 1950 mit dem B.A.-Grad ab. Danach absolvierte Albrecht noch ein Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in Tübingen und Bonn, das er 1953 als Diplom-Volkswirt beendete. Im gleichen Jahr heiratete er die promovierte Germanistin Heide Adele Stromeyer. Aus der glücklichen Ehe gingen sieben Kinder hervor.

    Von Brüssel nach Hannover

    Seine berufliche Laufbahn begann Albrecht 1954 als Attaché beim Ministerrat der Montanunion in Brüssel. 1956 wurde er zum Leiter der Sektion „Gemeinsamer Markt“ bei der Regierungskonferenz zur Ausarbeitung der Römischen Verträge ernannt. Nach Inkrafttreten der Römischen Verträge ging Albrecht 1958 als Kabinettschef zum deutschen EWG-Kommissar Hans von der Groeben. 1959 promovierte Albrecht in Bonn mit einer Arbeit über die Investitionsprobleme der Montanunion zum Dr. rer. pol. Bis 1967 leitete Ernst Albrecht das Büro von der Groebens und wurde dann zum Generaldirektor für Wettbewerb bei der EWG-Kommission berufen. Mit nur 37 Jahren hatte er damit die oberste Stufe eines Beamten in den Europäischen Gemeinschaften erreicht und begann über eine berufliche Veränderung nachzudenken. Dabei konnte sich Albrecht auch ein stärkeres Engagement in der Politik vorstellen.

    Durch Zufall lernte er 1969 den niedersächsischen Landwirtschaftsminister und CDU-Vorsitzenden in Niedersachsen Wilfried Hasselmann kennen, der ihn zum Wechsel nach Hannover überredete.

    Bei der Landtagswahl 1970 kandidierte Albrecht im Wahlkreis Burgwedel/Isernhagen und gewann auf Anhieb das Mandat. Der frischgebackene Abgeordnete wurde sogleich zum stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Fraktion gewählt. Allerdings konnte die CDU nicht, wie erhofft, die Regierung übernehmen, sondern musste in die Opposition gehen. Neben seinem Abgeordnetenmandat übernahm Ernst Albrecht 1971 noch bei der Firma Bahlsen in Hannover die Position des Finanzdirektors und Mitglieds der Geschäftsleitung. Bei der Landtagswahl 1974 konnte die CDU ihr Wahlergebnis zwar nochmals verbessern und erhielt 48,8% der Stimmen, doch zum Regierungswechsel reichte es wieder nicht. Daraufhin verzichtete Wilfried Hasselmann auf die Spitzenkandidatur bei der nächsten Landtagswahl. Auf dessen Bitte hin stellte sich Albrecht zur Verfügung und wurde Ende 1975 der neue Spitzenkandidat der CDU.

    Die Sensation von Hannover

    Am 14. Januar 1976 wurde im Niedersächsischen Landtag ein neuer Ministerpräsident gewählt. Alfred Kubel (SPD), aus Altersgründen zurückgetreten, wollte sein Amt an den bisherigen Finanzminister Helmut Kasimier (SPD) übergeben. Bei der geheimen Wahl stellte die CDU Ernst Albrecht als Gegenkandidaten auf. Das Ergebnis der Stimmenauszählung sorgte für eine Sensation:

    Auf Kasimier entfielen 75 Stimmen, auf Albrecht 77 Stimmen, 3 Stimmen waren ungültig.

    Da keiner der Kandidaten die notwendige absolute Mehrheit erreicht hatte, fand am folgenden Tag ein neuer Wahlgang statt. Doch wieder erhielt kein Kandidat die erforderliche Mehrheit. Kasimier bekam sogar nur 74 Stimmen und Albrecht 78 Stimmen. Drei Stimmen waren wieder ungültig. Es musste ein dritter Wahlgang angesetzt werden, bei dem die einfache Mehrheit ausreichte. Statt Helmut Kasimier schickte die SPD nun den Bundesminister Karl Ravens ins Rennen. Am 6. Februar 1976 wählte der Niedersächsische Landtag Ernst Albrecht mit 79 Stimmen zum Ministerpräsidenten. Karl Ravens erhielt 75 Stimmen, bei einer ungültigen Stimme. Damit war die Sensation von Hannover perfekt.

    Ministerpräsident in Niedersachsen


    Ernst Albrecht war der erste CDU-Ministerpräsident in Niedersachsen – wenn auch ohne parlamentarische Mehrheit. Er bildete zunächst ein Rumpfkabinett mit den Ministern Walther Leisler Kiep, Wilfried Hasselmann, Hermann Schnipkoweit, Gerhard Glup und Werner Remmers. Durch eine Koalition mit der FDP im Januar 1977 erhielt seine Minderheitsregierung eine parlamentarische Mehrheit. Bei der Landtagswahl 1978 wurde die Regierung Albrecht eindrucksvoll bestätigt. Die CDU errang 48,7% der Stimmen und gewann die absolute Mehrheit der Mandate. Ohne auf einen Koalitionspartner angewiesen zu sein, konnten Albrecht und die CDU alleine regieren. Auch nach der Landtagswahl 1982 gelang es dem Ministerpräsidenten, die Alleinregierung der CDU fortzusetzen. Mit 50,7% der Stimmen erhielt die CDU diesmal sogar die absolute Mehrheit. Erst bei der Landtagswahl 1986 wurde der Aufwärtstrend gestoppt und die CDU rutscht auf 44,3% der Stimmen ab.

    Zur Fortsetzung seiner Regierung war Albrecht nun wieder auf die FDP angewiesen.

    Die erfolgreiche Arbeit der Regierung Albrecht wurde Ende der 1980er Jahre durch eine Reihe von Skandalen erschüttert:

    1986 wurde der fingierte Sprengstoffanschlag auf das Gefängnis in Celle im Jahre 1978 bekannt (Celler Loch). 1988 kam es zu einer Affäre um die misslungene Privatisierung der niedersächsischen Spielbanken, die im Oktober 1988 zum Rücktritt von Innenminister Wilfried Hasselmann führte. Daraufhin versuchte die Opposition aus SPD und Grünen, am 19. Dezember 1988, die Regierung Albrecht durch ein Misstrauensvotum zu stürzen. Bei der geheimen Wahl erhielt Ernst Albrecht jedoch 79 Stimmen und sein Herausforderer Gerhard Schröder nur 76 Stimmen.

    Um den Abwärtstrend der CDU zu stoppen, setzte Albrecht die Nominierung der populären Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth als seine mögliche Nachfolgerin durch, was in der niedersächsischen CDU für Unruhe sorgte. Bei der Landtagswahl 1990 erhielt die CDU nur 42% der Stimmen und wurde von der SPD mit ihrem Spitzenkandidaten Gerhard Schröder überholt, der eine rot-grüne Landesregierung bildete. Damit endete die „Ära Albrecht“ in Niedersachsen.

    Die „Ära Albrecht“ – eine Bilanz

    In seiner Zeit als Ministerpräsident hatte Ernst Albrecht die Nettoneuverschuldung Niedersachsens erheblich reduzieren und die Zahl der Arbeitslosen verringeren können. Viel war auch bei der Entwicklung der ländlichen Räume erreicht worden, einem Politikbereich, der Albrecht besonders am Herzen lag. So wurde in Niedersachsen ein flächendeckendes Netz von Sozialstationen aufgebaut. Um die Identifikation der Bürger mit dem Land Niedersachsen zu stärken, gründete Albrecht 1986 die „Stiftung Niedersachsen“ und führte 1981 den „Tag der Niedersachsen“ ein. Auf sein Betreiben hin nahm Niedersachsen 1979 – als erstes westliches Land – 1000 vietnamesische Flüchtlinge auf, die so genannten „Boat People“. In der Medienpolitik setzte die Regierung Albrecht wichtige Akzente. 1980 wurde zusammen mit Schleswig-Holstein und Hamburg ein neuer Staatsvertrag über den NDR geschlossen, der zu einer stärkeren Regionalisierung führte und die Einführung des privaten Rundfunks ermöglichte. Ab 1983 wurden auch private Fernsehsender in Niedersachsen zugelassen.

    ...


    Rückzug ins Privatleben

    Nach der Landtagswahl im Mai 1990 zog sich Ernst Albrecht ganz aus der Politik zurück. Mit der friedlichen Revolution in der DDR 1989 und der Wiedervereinigung 1990 erfüllte sich ein Lebenstraum von Albrecht, der immer an der deutschen Einheit festgehalten hatte. Seine Verbundenheit mit den neuen Ländern zeigte sich im September 1990, als er die Leitung der maroden Eisen- und Hüttenwerke Thale AG bei Halle übernahm. Der Liebhaber klassischer Musik und der Jagd lebte bis zu seinem Tod am 13. Dezember 2014 auf seinem großen Gut in Beinhorn bei Hannover, wo er zahlreiche Tiere hielt. Bei öffentlichen Anlässen zeigte er sich nur noch selten. In den letzten Jahren wurde Ernst Albrecht von privaten Schicksalsschlägen getroffen: So starben seine geliebte Frau 2002 und sein Sohn Lorenz 2005 an Krebs. Er selbst erkrankte 2008 an Alzheimer, weshalb seine Tochter, Ursula von der Leyen, mit ihrer Familie zu ihm nach Beinhorn zog.


    Lebenslauf

    29.06.1930 in Heidelberg geboren
    1948 Abitur in Brake
    1948-1950 Studium der Philosophie und Theologie an den Universitäten Tübingen, Cornell (USA) und Basel
    1950 Abschluß als B.A.
    1950-1953 Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in Tübingen und Bonn
    1953 Abschluß als Diplomvolkswirt
    1954-1956 Attaché beim Ministerrat der Montanunion in Brüssel
    1956-1958 Leiter der Sektion „Gemeinsamer Markt“ bei der Regierungskonferenz zur Ausarbeitung der Römischen Verträge
    1958-1967 Kabinettschef beim EWG-Kommissar Hans von der Groeben
    1959 Promotion zum Dr. rer. pol.
    1967-1970 Generaldirektor für Wettbewerb bei der EWG-Kommission
    1970-1990 MdL in Niedersachsen
    1971-1976 Finanzdirektor und Mitglied der Geschäftsleitung bei Bahlsen in Hannover
    1976-1990 Ministerpräsident von Niedersachsen
    1979-1990 stellvertretender Vorsitzender der CDU
    1990-1997 Aufsichtsratvorsitzender der Eisen- und Hüttenwerke Thale AG

    Veröffentlichungen

    Ernst Albrecht: Erinnerungen – Erkenntnisse – Entscheidungen. Politik für Europa, Deutschland und Niedersachsen, Göttingen 1999.

    Ders.: Der Staat – Idee und Wirklichkeit, Stuttgart 1976.


    Literatur

    Christian Werwarth: Der Niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht (1976-1990). Annäherung an einen Unnahbaren. Politische Führung in Niedersachsen, Stuttgart 2014.
    Rudolf Zick: Die CDU in Niedersachsen. Eine Chronik, Sankt Augustin 2008.


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