Antifa Abschaum stoppt gewaltsam Demonstrationen in Köln und Göttingen. Polizei lässt es geschehen.
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Brennende Barrikaden in Göttingen.. . . Demonstration in Köln
:Hunderte Abtreibungsgegner ausgebremst
In Köln haben am Samstag jeweils mehrere Hundert Menschen für und gegen Abtreibungen demonstriert. Gegendemonstranten blockierten dabei am Nachmittag den "Marsch für das Leben" von Abtreibungsgegnern, der nach einer Auftaktkundgebung auf dem Heumarkt durch die Innenstadt ziehen sollte, wie ein Polizeisprecher sagte.
Polizei-Einsatz mit Schlagstöcken
Wegen der Blockade seien die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Heumarkt zu einer Abschlusskundgebung zurückgekehrt. Im Rahmen der Blockade habe die Polizei auch Schlagstöcke eingesetzt, sagte der Sprecher. Beamte hätten versucht, Blockadeteilnehmer zu trennen. Dabei seien sie geschlagen und getreten worden von Personen, die sich hinter einem großen Transparent versteckt hätten. Als die Polizei das Transparent habe an sich nehmen wollen, sei den Demonstranten, die es festgehalten hätten, auf die Hände geschlagen worden, schilderte der Sprecher.
Am Sonntag erklärte die Polizei, dass im Rahmen der Demonstrationen sieben Strafanzeigen gestellt worden seien, unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstand und Diebstahl. Eine Person sei in Gewahrsam gekommen.
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.. . Blockaden und brennende Tonnen: Aktivisten stoppen "Querdenker"-Demo
Die Polizei hat einen Demo von rund 430 Aktivisten der "Querdenker"-Szene in Göttingen abgebrochen. Gegendemonstranten hatten Blockaden errichtet und Müllcontainer angezündet.
Die Feuerwehr löschte die Brände. Rund um die Feuer bewegten sich nach Informationen von NDR Niedersachsen rund 200 Blockierer, zwei Menschen seien vorübergehend in Gewahrsam genommen worden. Die Teilnehmer der "Querdenker"-Demo kehrten zum Startort am Bahnhof zurück, wo laut Polizei eine stationäre Kundgebung stattfand. Die Polizei war auch nach Abbruch der zentralen Demonstration mit mehreren Hundert Beamten vor Ort, unter anderem, um kleinere Straßensperren zu beseitigen. Laut Polizei beteiligen sich bis zu 1.500 Menschen an den Kundgebungen gegen die "Querdenker"-Szene. Das Göttinger "Bündnis gegen Rechts", die Grünen und weitere Gruppen hatten mehrere Gegendemonstrationen angemeldet. Sie werfen den "Querdenkern" vor, rechtsradikale Verschwörungstheorien zu verbreiten.



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