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Sämtliche Gesteinsproben können auch von der Erde stammen. Kein Wissenschaftler (selbst wenn er seine Reputation aufs Spiel setzen wollte) kann beweisen, dass die angeblich vom Mond stammenden Gesteinsproben nicht vom Mond stammen, denn niemand kann einfach so mal zum Mond, um selbst Vergleichsproben zu sammeln. Von daher kein Beweis.
Vielleicht überzeugt dich ein etwas ausführlicherer Bericht über die Gesteinsproben-Analysen:

Auch das Festgestein auf dem Mond unterscheiden sich von Gestein, dass auf der Erde gefunden werden kann. Die Oberfläche der Erde wird durch Erosion ständig abgetragen und durch die Plattentektonik immer wieder neu geformt. Vor allem entlang der Mittelozeanischen Rücken, wo Lava zur Oberfläche drängt, wird neue Kruste gebildet. Das meiste Lavagestein auf der Erde ist daher relativ jung, mit einem Maximalalter von 200 Millionen Jahre. Plattentektonik führt auch zur Kollision der Kontinente und Gebirgsbildung, wobei Gesteine metamorph umgewandelt werden.

Die ältesten Gesteine auf der Erde können in Kratonen gefunden werden, alte Reste der Erdkruste die zumeist im Inneren der Kontinente liegen. Der Acasta Gneis wurde 1980 in einem solchen Kraton entdeckt, in der Nähe des Acasta River, Nordwest Territorium, Kanada. Altersdaten zeigen ein Kristallisationsalter von 4,03 Milliarden Jahre an, wobei das ursprüngliche Gestein vor 3,75 Milliarden, 3,6 Milliarden und 1,7 Milliarden Jahre noch metamorph umgewandelt wurde.

Die hellen Hochländer auf dem Mond werden zumeist von Anorthosite gebildet, ein Lavagestein mit einem sehr hohen Anteil (80 bis 98 %) an hellen Feldspäten. Als sich die Kruste des Mondes vor 3,9 bis 4,5 Milliarden Jahre bildete, sammelten sich die hellen, leichten Feldspat-Kristalle an der Oberfläche, wo sie noch heute gefunden werden können. Durch seine Kristallstruktur enthält der dortige Anorthosit relativ große Mengen an dem damit kompatiblen schweren Spurenelement Europium. Auf der Erde sind Anorthosite dagegen sehr selten und weisen auch eine andere chemische Signatur auf. Große Becken die durch Meteoriteneinschläge in die primitive Anorthosit-Kruste des Mondes geschlagen wurden, füllten sich vor 3,2 bis 3,9 Milliarden Jahre mit Basalt-Gestein. Der Mond-Regolith bildete sich in den letzten 3 Milliarden Jahre.

Der ursprüngliche Zustand der Mondgesteine und ihr hohes Alter sind ein klarer Beweis, dass sie nicht von dieser Welt stammen.


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Die UdSSR hatte mit den USA eine Vereinbarung, dass die USA ihren Mondtriumph haben können und im Gegenzug die UdSSR politische (z.B. SALT-I-Vertrag unterschrieben 1972) und wirtschaftliche (z,B. Willy Brandts Ostpolitik, Moskauer Vertrag unterschrieben 1970) Zugeständnisse bekommt.
Das ist die mit Abstand lustigste und zugleich ausführlichste These, die man bis dato je zum Thema der bemannten Mondlandung lesen konnte.

Alleine schon diese "Ableitung" verdient einen ganz besonderen Applaus!