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Oh in der Regel ist da ja auch drin was drauf steht. Zumindest im Ansatz ist das so. Aber wenn nicht genau drin ist was drauf steht, wie lange dauert es bis is bemerkt wird? Wer soll denn dagegen Klagen? Und wenn geklagt wird, dass ist mittlerweile nur Teil der oberen Kosten. Die will man vermeiden, kalkuliert das Risiko aber ein.
Bei Wahlen wird dann aber so argumentiert, dass der Waehler ja einfach nur eine andere Partei waehlen braucht, wenn ihm die Erfuellung des Programmes nicht gefaellt.
Wahrheit Macht Frei!
[Links nur für registrierte Nutzer]Die AfD könnte im kommenden Jahr ihren ersten Wahlsieg erringen: In Thüringen, Sachsen und Brandenburg stehen Landtagswahlen an und in den Umfragen steht die Partei gut da, obwohl sie vom Verfassungsschutz als Verdachtsfall beobachtet wird. Viele Politiker erklären das damit, dass Menschen aus Protest die AfD wählen würden.
Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk sieht das anders. Die AfD-Wähler wüssten genau, wen sie da an die Macht bringen, sagt Kowalczuk. Sein Schluss: "Diese Wählergruppe ist überwiegend verloren." Im Interview mit t-online spricht der Historiker über die Stärke der AfD, das verschobene Russland-Bild in Ostdeutschland und was ihm noch Hoffnung macht.
Ich wäre mal ehrlich an die Meinung der ostdeutschen User interessiert


Da braucht es keine Ostdeutschen.
Dei etablierten Parteien haben ihr Spiel schlicht übertrieben. Getreu dem Motto: der Krug geht so lange....
Und hätten wir im Westen nicht eine so hohe Migrantenquote, dürften die Umfragewerte für die AfD ähnlich aussehen. So meine vorsichtige Einschätzung.




Dass dieser Drecksack zusammenschmiert:"Die Ostdeutschen haben wenig Ahnung von Russland", ist schon der Gipfel der Dummheit. Übrigens: Wir sind Mitteldeutsche!
Wir haben in der Schule viel über Rußland, damals SU, gelernt, nicht nur Kommunismusideologie, sondern Kunst, Literatur, Musik, Kultur usw.
Viele haben auch Reisen in die SU gemacht und das Land bis in den Süden gesehen; mit den Menschen.
Durch den Russischunterricht hat man auch vieles erfahren.
Ich habe die Russen nett und freundlich erlebt, sogar die armen Soldaten, die irgendwo in der DDR herumlagen bei Übungen.
Nun zum Westen und den "Migranten".
Das war doch super, toll, die vielen Bunten.
Und man ging gerne nicht nur zum Italiener, auch zum Chinesen oder Ider oder oder....
Aber das ist wahrscheinlich noch "toller" heute, besonders in größeren Städten, weil der Michel sich zwar nicht mehr auf die Straßen traut in das bunte Kriegsgeschehen der Banden, aber immer noch die gleichen Volksverbrecher wählt.
Kein
Reiner Zufall,
daß manchem doch schon dämmert, die "tollen, bunten" Zeiten sind vorbei.
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