Milliarden verpulvert, die Deutschen gekauften Dumm Doofis. Niemand kauft in grossen Mengen e-Autos, zu umwelt schädlich, gefährlich. Blöd Politiker haben nur noch Dumm Ratten als Berater
Wie bei dem Klima Betrug, Deppen brachten Zahlen
Stefan Moeller interviewt Professor Martin Doppelbauer vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zum Grenzstrom und der tatsächlichen Klimabilanz von Elektroautos.
Geändert von navy (20.08.2023 um 20:53 Uhr)
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Irgendwie passt deine Einschätzung nicht zum realen, exponentiell-steigenden Verkaufserfolg, oder?
[SIZE=18px]Der aktuelle Trend zur Elektrifizierung der Pkw-Flotte [/SIZE]
deutet bereits auf einen Marktanteil elektrischer Fahrzeuge nahe 100 Prozent bis 2035 in der gesamten EU hin (siehe Grafik).
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Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
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Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Die E-Auto-Gangster machen weiter mobil gegen Mensch und Kulturlandschaft.
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Heide (Schleswig-Holstein) – Goldgräberstimmung hinterm Deich: Seit der schwedische Batterieproduzent „Northvolt“ angekündigt hat, hier für 4,5 Milliarden Euro auf 110 Hektar eine Fabrik bauen zu wollen, dreht Dithmarschen durch. Alle reden von 3000 neuen Arbeitsplätzen und 1 Mio. E-Auto-Batterien/Jahr.
Nur einer sagt: „Ich verkaufe nicht. Nicht heute. Nicht morgen. Und übermorgen auch nicht.“
Ingo Penn (58), Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik und Schafzüchter aus Leidenschaft. Wie zuerst der „SHZ“ berichtete, besitzt er in Neuenkirchen (998 Einwohner) ein kleines Einfamilienhaus und drei Hektar Land. Genau dort, wo „Northvolt“ einen Rangierbahnhof plant.
Richtig so, wozu brauchen normale Bürger so eine Drecksfabrik auf der grünen Wiese?
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Richtig, völlig vernachlässigbar, und Schrott kriegst du billiger,
aber schön zum Austausch mit Erfahrungen, wie zB auch gestern:
Das Ein-Liter-Dieseläqivaltent-eAuto geht:
Gestern mal wieder,
normal leicht höher, so um die 1.1 liter, ja auch mit Klima,
winters auch mal 13-14 kWh auf 100 km, was - einfach das Komma eins rüber, dann 1,3 bis 1,4 Liter Diesel auf 100 km entspricht.
und das solar selbst erzeugt!
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Und das bringt halt dann die weit-über-WLTP-Reichweiten mit dem längst abgelaufenen Akku!:
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Ja, ich weiß, mit dem Gratis-Strom aus der PV könnte ich ja rumbrettern ohne Ende, nee,
uns machts halt viel Spaß, entspannt zu fahren,
und das geht!
Wie man sieht.
Einfach ausprobieren,
und genießen!
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E-Autos mit Diesel geladen: [Links nur für registrierte Nutzer]
Einfachste Physik, die ein Olliver nicht begreifert. Physik 6+ , Lügen 1+!Anschließend errechneten die Elektroautofahrer die gesamten Kilowattstunden (kWh), die allen Fahrzeugen hinzugefügt wurden und teilten diesen durch den gesamten Kraftstoffverbrauch. Pro Liter Diesel konnten demnach im Schnitt 3,392 kWh geladen werden.
Unter Zuhilfenahme des durchschnittlichen Kilowattstunden-Verbrauchs pro Kilometer konnte dann ein individuelles Liter-Diesel-Äquivalent pro Kilometer für jedes getestete Fahrzeug ermittelt werden.
Das Ergebnis überraschte die Tester: Der BMW i3 war mit einem Verbrauch von knapp 4,4 Litern Diesel/100 km am effizientesten und verbrauchte in etwa so viel wie ein 3er BMW Diesel.
Die Tesla-Modelle erzielten zwar höhere Werte als der i3 (Model S: zwischen 5 und 6 Liter/100 km; Model X: 5,6 bis 7 Liter/100 km). Allerdings war der Verbrauch somit trotzdem nur unwesentlich höher als bei vergleichbar großen Fahrzeugen – so verbraucht ein BMW X3 zwischen 5,9 und 6,6 Litern Diesel auf 100 Kilometer.
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
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