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Das war vom User Buella sinnbildlich gemeint. Die USA und NATO Loser aus England und Frankreich haben ja in dem durch die CIA, saudischen GID und Mossad gelegten Stellvertreterkrieg in Syrien einige Hundert Marschflugkoerper und Raketen auf syrische Ziele abgeschossen. Die Trefferquote lag dabei durchschnittlich bei grottenschlechten 25 %. Das die westlichen Agressoren den von ihnen gelegten Stellvertreterkrieg in Syrien grandios verloren haben, haette eigentlich einen Lerneffekt bewirken koennen. Aber nein! Die westliche Politikschurkenbande musste ja trotz ihrer militaerischen Impotenz, finanziellen Insolven, desolaten Wirtschaft und technologischen Rueckstaendigkeit, unbedingt noch in der Ukraine einen
neuen Stellvertreterkrieg anzetteln, den sie genauso verlieren.
ARD / 14.04.2018
Angriff auf Syrien
Viele Raketen, einige Widersprüche
Etwa 100 Raketen haben amerikanische, britische und französische Schiffe und Flugzeuge auf Ziele in Syrien abgeschossen. War der Angriff effektiv? Und was wusste Russland vorab?
Was wurde angegriffen?
In den frühen Morgenstunden haben die USA, Großbritannien und Frankreich gemeinsam mehrere Ziele in Syrien angegriffen. Die Regierungen in Washington und London sprachen jeweils von Präzisionsschlägen. Nach bestätigten Angaben wurde ein Forschungszentrum in Barsah, nördlich von Damaskus, sowie eine mutmaßliche Lagerstätte für chemische Waffen sowie eine Kommandoeinrichtung in Schien, westlich von Homs, bombardiert.
Die französische Armee sprach ebenfalls von drei Zielen, bezeichnete diese allerdings als das Haupt-Forschungszentrum des Chemiewaffenprogramms sowie zwei wichtige Produktionsstätten. "Das Ziel ist einfach: das Regime daran hindern, erneut Chemiewaffen einzusetzen", machte die französische Verteidigungsministerin Florence Parly deutlich. Die französische Verteidigungsministerin Florence Parly Ziel sei das Chemiewaffenprogramm Syriens gewesen, so die französische Verteidigungsministerin Parly.
US-Generalstabschef Joseph Dunford betonte, dass die Ziele so ausgewählt worden seien, dass russische Streitkräfte in Syrien nicht betroffen waren. Dies bestätigte die Regierung in Moskau. Die russischen Streitkräfte unterhalten in Tartus einen Marinestützpunkt und in Hmeimim einen Stützpunkt für die Luftwaffe. Außerdem sind Militärberater zusammen mit syrischen Verbänden eingesetzt.Wie wird der Angriff begründet? Am 7. April soll die syrische Armee in der Stadt Duma in der Region Ost-Ghouta Chemiewaffen gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt haben. Damit begründen die USA, Frankreich und Großbritannien ihren Angriff. Er verfüge über "verlässliche Informationen", dass die syrische Staatsführung hinter dem mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz stecke, sagte Frankreichs Außenminister Jean-Yves Le Drian.
Die Vereinten Nationen sprachen in Duma von mutmaßlich 49 Getöteten und Hunderten Verletzten. UN-Mitarbeiter in Syrien konnten die Berichte über einen Chemiewaffenangriff aber bislang nicht unabhängig bestätigen. Der freie Zugang für internationale Helfer oder Journalisten ist nicht möglich.Chemiewaffen-Experten der OPCW wollen ab heute vor Ort Ermittlungen zu dem mutmaßlichen Chemiewaffenangriff beginnen. Dies soll trotz des Raketenangriffs weitergehen. Sie haben keinen Auftrag dafür, die Verantwortlichen zu ermitteln.
Was bisher bekannt ist
Der mutmaßliche Einsatz von Chemiewaffen in Duma lässt den Konflikt in Syrien weiter eskalieren.
Was wurde gegen die Ziele in Syrien eingesetzt?
Nachdem die USA im vergangenen Jahr noch allein einen syrischen Luftwaffenstützpunkt mit Marschflugkörpern beschossen hatten, waren an diesem Angriff auch britische und französische Einheiten beteiligt. Nach russischen und syrischen Angaben sollen mehr als 100 Raketen gegen die Ziele in Syrien eingesetzt worden sein. Dies deckt sich mit Andeutungen des US-Militärs. Laut US-Verteidigungsminister James Mattis wurden etwa doppelt so viele Flugkörper abgefeuert wie vor einem Jahr - damals waren zwischen 50 und 60 "Tomahawks" gestartet worden. Neben Kriegsschiffen im Mittelmeer wurden dieses Mal auch vier britische "Tornado"-Kampfflugzeuge sowie französische "Mirage" und "Rafale"-Jets eingesetzt. Die USA feuerten nach eigenen Angaben von vierstrahligen B-1-Bombern Marschflugkörper ab.
Waren die Angriffe effektiv?
Das Chemiewaffen-Arsenal Syriens sei zum großen Teil zerstört worden - das teilte zumindest die französische Regierung mit. Der britische Verteidigungsminister Gavin Williamson lobte den Raketenangriff bereits als "sehr erfolgreich", ähnlich Äußerungen gibt es aus dem Pentagon. Die syrische Darstellung ist ganz anders. Die Luftverteidung habe die meisten Marschflugkörper abgeschossen, teilte ein Armeesprecher im staatlichen Fernsehen mit. Ein Geschoss habe das wissenschaftliche Forschungszentrum in Barse bei Damaskus getroffen und dabei ein Gebäude beschädigt.
Die russische Armee macht noch genauere Angaben:
71 von 103 Raketen seien von den Syrern abgeschossen worden, die mit Abwehrsystem aus russischer Produktion ausgerüstet sind.
Von den zwölf Marschflugkörpern, die auf einen Militärflughafen nahe Damaskus gezielt hätten, seien sogar alle abgeschossen worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Russland hat moderne Flugabwehrsysteme zum Schutz der eigenen Basen in Syrien stationiert, die nach Angaben aus Moskau aber nicht eingesetzt wurden. Es seien keine Raketen der USA und ihrer Verbündeten in den "Verantwortungsbereich" der russischen Luftabwehr an den Stützpunkten Tartus und Hmeimim eingedrungen.
Durch Radaranlagen am Boden und Aufklärungsflugzeuge mit ähnlichen Fähigkeiten wie die AWACS-Maschinen der NATO wird die russische Armee detailliert über die Situation informiert gewesen sein. Sowohl für die USA als auch für Russland ist die Effektivität der Angriffe eine Prestigefrage. US-Präsident Donald Trump hatte am Mittwoch in einem Tweet über die "neuen und intelligenten US-Raketen" geschwärmt und angedeutet, dass Russland diesen nicht gewachsen sein würde.
Die Effektivität der Angriffe ist auch deshalb zweifelhaft, weil die syrische Armee mehrere Tage Zeit hatte, sich darauf vorzubereiten. Es ist deshalb vorstellbar, dass wichtige Computer, Unterlagen und anderes Inventar aus dem Forschungszentrum entfernt wurde. Außerdem wurde die Luftabwehr in Alarmbereitschaft in versetzt.
Was wusste Russland von den Angriffen?
Es gibt widersprüchliche Aussagen darüber, ob Russland vorab über den Angriff informiert wurde. Frankreichs Verteidigungsministerin Parly betonte, ihr Land sei nicht auf Konfrontation aus, deshalb seien die Russen vor der Intervention gewarnt worden. Es soll auch ein Telefonat des französischen Präsidenten Emmanuel Macron mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin am Freitagabend stattgefunden haben. Dabei sollen nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters die Angriffe nicht angekündigt worden sein. Auch US-Generalstabschef Dunford betonte, die USA hätten den Angriff nicht mit Russland koordiniert. Es habe lediglich Kommunikation über den regulären Kanal zwischen dem russischen und amerikanischem Militär zur Vermeidung von Zwischenfällen gegeben. Details nannte er nicht.
Gab es Tote und Verletzte?
Nach syrischer Darstellung wurden in der Provinz Homs drei Zivilisten verletzt, Tote habe es keine gegeben. Alle eingesetzten Kampfflugzeuge sollen unbeschädigt zu ihren Basen zurückgekehrt sein.
Wie reagierten andere Staaten auf die Angriffe?
Mehrere EU-Staaten, darunter Deutschland, haben die Angriffe als angemessen bezeichnet. Auch die syrischen Nachbarstaaten Türkei und Israel begrüßten das Bombardement. Dagegen kam scharfe Kritik von der russischen und der iranischen Regierung, die enge Verbündete Syriens sind. Der russische Präsident Wladimir Putin forderte eine Krisensitzung des UN-Sicherheitsrates. Der Angriff der USA und ihrer Verbündeten werde die humanitäre Katastrophe in Syrien verschärfen, erklärte er. Die Regierung in Teheran verurteilte die Luft- und Raketenangriffe. Der Iran verurteile jeglichen Einsatz von chemischen Waffen. Das Thema hätte aber nicht als Vorwand für Angriffe auf einen Mitgliedsstaat der Vereinten Nationen benutzt werden sollen, teilte das Außenministerium der Nachrichtenagentur Isna zufolge mit.
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Geändert von ABAS (08.08.2023 um 18:50 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
*Weit gefehlt, im HPF drohen Sperren, in der BRD Gefängnis.
**Falsch, die gehören mir nicht.
Die Israelis sind vielmehr total traumatisiert und verärgert dass ihr größter Betrug der Weltgeschichte aufgeflogen ist.
Sie nahmen an dass die dummen Gojim die Berichte über den Quadrokopter (Hesekiel und Zug durch die Wüste der Israeliten) immer gläubig als hochheilige Wahrheit über den "Wagen Gottes" akzeptieren würden.
Aber Hochmut kommt vor dem Fall, Lügen haben kurze Beine und Wahrheit währt am längsten.
Geändert von tosh (08.08.2023 um 19:10 Uhr)
Ignoriert: ABAS amendment Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
Quadrokopter in der Bibel: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118
Rußland hätte den Frieden, Vermeidung des Ukraine-Kriegs und Dominanz über ganz Europa gewinnen können. Mit einer revisionistischen Offensive könnte Moskau Angloamerika das propagandistische Kreuz brechen, obendrauf die Dankbarkeit Deutschlands und in Teilen auch Frankreichs gewinnen, noch dazu ohne jeden Kostenaufwand, von Todesopfern ganz zu schweigen.
Die BRD ist ein Staatskadaver, der bald zu stinken anfangen wird.Aber machen wir uns keine Sorgen. Die BRD ist breitgeklopft wie ein Schnitzel...
Wenn schon, dann bitte wahrheitslastig. Das franzackische ist nur Mittel zum Zweck.Ich lese deine Beiträge. Etwas franzlastig aber gut...
"Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes", (Francis Delaisi, Gewerkschafter, Sozialist und Mitarbeiter Aristide Briands beim Völkerbund).




Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
Null Loyalität für Buntland
- Mein Land heißt Deutschland -
Mein Feind heißt brd - je suis Naht-Zieh
Die Einzigen, die anständig zu mir waren als es mir schlecht ging waren die Rechten
8. AUGUST 2023, 14:25 Uhr
Transgender-Sprecher der ukrainischen Streitkräfte: Wir sind Menschen, Russen sind es nicht
Quelle:...
Text: Elizaveta Shishkova
Die Transgender-Frau Sarah Ashton-Cirillo, die angeblich Sprecherin der ukrainischen Streitkräfte für ein westliches Publikum wurde, sagte, dass "Russen keine Menschen sind".
"Was ist der Unterschied zwischen uns und ihnen ? Abgesehen davon, dass wir unter dieser (ukrainischen) Flagge für die Freiheit kämpfen und sie für Tyrannei und Diktatur kämpfen ? Die Tatsache, dass wir Menschen sind, und sie es nicht sind", sagte Cirillo während einer Videobotschaft auf Twitter ( in Russland gesperrt ), berichtet Moskovsky Komsomolez.
...
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Die NWO-Neofaschisten drehen jetzt wohl vollkommen durch ?
Deren gesteigerte Aggressivitaet zeigt aber sehr schoen, dass sie immer mehr von Russland in die Enge getrieben werden.
“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)
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