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Ich wies bereits darauf hin, als die Hoffnungen noch auf die Mutter aller Offensiven gerichtet waren, dass dieses Detail fehlt. Das ging aber im allgemeinen Jubel unter. Auch bezweifle ich, dass dieses Mittel ohne den Einsatz nichtukrainischer Piloten überhaupt noch wirkungsvoll zum Einsatz kommen kann.
"Wenn es um die ganz großen Verbrecher geht, gibt es für die Polizei nur eine Aufgabe: Ihnen Schutz zu gewähren!"
Kriminallkommissar Jensen
Ich verstehe sowieso nicht, warum Ihr bei diesem aussichtslosen Unterfangen die Offensive ueberhaupt angefangen habt ?
Zum einen fehlen genuegend professionelle Soldaten, die in die Offensive gehen koennten. Ihr habt dort kein zahlenmaessiges Uebergewicht. Normalerweise muesste das bei 3 zu 1 liegen, also 3 Angreifer gegen 1 Verteidiger.
Einige ukrainische Soldaten koennen mit Eurem Material kaum umgehen. Das Material aus dem Westen sei teilweise unsicher und fehlerbehaftet. Quellen dazu hatte ich schon mehrfach gebracht. Immer wieder beklagen sich darueber ukrainische Soldaten...
Weiterhin fehlt es an genuegend Hubschraubern und Kampfjets. Dazu koennen die Russen Eure Kommunikation auf dem Schlachtfeld unterbrechen und an allen Ecken und Enden fehlt es an ausreichender Artillerie-Munition.
NATO-Streumunition soll es demnaechst richten...
Eure Nachtsichtgeraete sind auch nicht unbedingt das Optimum... Russische Nachtsichtgeraete sind da eher im Vorteil...
Sicherlich habe ich noch einiges in meiner Aufzaehlung vergessen.
Eure Panzer sind sowieso ein Mist, zumindest ohne Verbundsystem. Ausserdem ist der russiche T-90 M Proxy weit dem Leo ueberlegen...
Ach ja, es soll Euch auch an Offizieren mangeln. Weiterhin fehlt es an kriegserfahrenen Kaempfern, da der Grossteil schon unter der Erde ist.
Selbst Z beklagt jetzt ganz offen, dass Ihr ihn ungenuegend ausgestattet habt.
Zudem seien die Minenfelder der Russen undurchdringlich:
Quelle:Selenskyj beschuldigte den Westen einer erfolglosen Gegenoffensive: die Ereignisse der Nacht zum 6. Juli
6. Juli 2023, 06:45 Uhr
Wolodymyr Selenskyj sagte, dass er in Gesprächen mit Vertretern der Vereinigten Staaten und Staats- und Regierungschefs europäischer Länder dafür plädiert habe, früher eine Gegenoffensive zu starten, und versuchte, dafür Waffen zu beschaffen.
"Die Verlangsamung der Gegenoffensive ist auf bestimmte Schwierigkeiten auf dem Schlachtfeld zurückzuführen. Alles dort ist sehr stark vermint. Ich wollte, dass unsere Gegenoffensive viel früher beginnt, weil jeder verstanden hat, dass, wenn sie später beginnt, viel größere Gebiete vermint werden", sagte er auf die Frage, warum die ukrainische Gegenoffensive langsamer voranschreitet als erwartet.
"Ich bin den Vereinigten Staaten dankbar, die bei der Unterstützung der Ukraine führend sind, aber ich habe ihnen und den europäischen Staats- und Regierungschefs gesagt, dass wir unsere Gegenoffensive früher starten möchten und dass wir dafür Waffen und Munition benötigen. Warum ? Denn wenn wir später anfangen, werden wir uns viel langsamer bewegen", fügte Selenskyj hinzu.
Die Ukraine braucht F-16-Kampfflugzeuge nicht nur für eine Gegenoffensive, sondern auch für die Kontrolle des Seewegs von Odessa. Dies erklärte Wolodymyr Selenskyj in einem Interview mit CNN.
"Wir sind in Odessa. Hier beginnt der grüne Korridor, der für die ganze Welt extrem wichtig ist. Wenn die Russen heute anfangen, diesen Korridor zu blockieren, werden wir nichts haben, worauf wir reagieren können, aber die F-16 geben uns die Möglichkeit, die Verteidigung dieses Korridors aufzubauen", sagte er.
Er argumentierte auch, dass er in der Kampfzone keinen Luftvorteil gegenüber den russischen Luftstreitkräften erwarte - "es geht nur darum, gleichwertig zu sein". Selenskyj betonte, dass es "sehr schwierig" sei, eine Gegenoffensive ohne Luftschutz durchzuführen.
Die erste Phase der Gegenoffensive der Truppen des Kiewer Regimes zeigte praktisch kein Ergebnis, außer großen Personalverlusten und zerstörter NATO-Ausrüstung. Dies erklärte der amtierende Chef der Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin.
"Diese berüchtigte Gegenoffensive ist "sehr ernst", zumindest ihre erste Phase, zeigte praktisch kein Ergebnis, außer einer Menge zerstörter NATO-Ausrüstung und einer großen Anzahl von Personalverlusten", sagte er in der Sendung Russia 24.
Puschilin stellte klar, dass es sich in Kiew in der ersten Phase um gemischte Einheiten handelte, in denen viele mobilisiert waren. Gleichzeitig wies das Oberhaupt der Region darauf hin, dass er neue Provokationen der ukrainischen Streitkräfte am Vorabend des NATO-Gipfels am 11. und 12. Juli nicht ausschließe.
Die Territorialverteidigungsbataillone in der Region Belgorod, die sich in den Grenzgebieten befinden, werden Waffen erhalten, sagte der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, während einer Sendung auf seiner Vkontakte-Seite. Nach Angaben des Gouverneurs traten insgesamt etwa 3 Tausend Menschen in die Territorialverteidigung ein (jetzt wird ein zweites Regiment in der Region gebildet), sie trainierten sechs Monate lang und es wurden Uniformen und Ausrüstung für Freiwillige gekauft.
"Es ist eine Frage der Waffen. Ich kann sagen, dass dieses Problem teilweise behoben wurde. In einer Woche werden die Bataillone, die sich im Rahmen der geltenden Gesetzgebung entlang der Grenze befinden, bewaffnet sein", sagte Gladkow. Der Leiter der Region sagte, dass die Ausgabe von Waffen an alle Teilnehmer der Selbstverteidigung nicht in Frage komme.
Die Vereinigten Staaten könnten noch in dieser Woche über die Lieferung von Streumunition an Kiew entscheiden. Das berichtete CBS am Mittwoch unter Berufung auf Quellen. Demnach prüft die US-Regierung bereits die Möglichkeit, der langjährigen Bitte der Ukraine um die Lieferung von Streumunition zuzustimmen, um die "hohe Nachfrage nach Munition" angesichts einer Gegenoffensive zu bewältigen.
Zuvor hatte NBC berichtet, dass die Vereinigten Staaten die Lieferung dieser Art von Munition im Juli ankündigen könnten. Der Vorsitzende der Vereinigten Generalstabschefs der USA, General Mark Milley, kommentierte die mögliche Weitergabe von Streumunition an die Ukraine Ende Juni, dass diese Frage sowie die Frage der Lieferung von taktischen ATACMS-Raketensystemen und F-16-Kampfjets "ständig geprüft werden" und die endgültige Entscheidung bei Präsident Joe Biden liegt.
US-Präsident Joe Biden habe bei einem Treffen mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Ulf Kristersson die Lage in der Ukraine, China und den NATO-Beitritt Schwedens erörtert, teilte das Weiße Haus mit. "Sie unterstrichen ihr gemeinsames Engagement, die Ukraine weiterhin zu unterstützen (...) und die Koordinierung der transatlantischen Bemühungen gegen die Volksrepublik China", heißt es in der Erklärung.
Es wird darauf hingewiesen, dass Biden Schwedens Rolle bei der Gewährleistung der regionalen Sicherheit lobte und "sein Engagement für die Aufnahme Schwedens in die NATO so schnell wie möglich betonte".
US-Außenminister Antony Blinken wies in einem Gespräch mit dem türkischen Außenminister Hakan Fidan vor dem NATO-Gipfel im Juli auf die Bedeutung der Unterstützung Ankaras für den Beitritt Schwedens zum Bündnis hin und rief auch zur Einheit der Mitglieder des Verteidigungsblocks in einer "kritischen Zeit" auf, so das Außenministerium.
"Außenminister Blinken betonte die Bedeutung der NATO-Einheit in einer so kritischen Zeit und rief die Türkei zur Unterstützung des Beitritts Schwedens zum Bündnis auf", heißt es in der Erklärung. Das Gespräch zwischen den Leitern der diplomatischen Abteilungen, wie das Außenministerium mitteilte, fand "am Vorabend des bevorstehenden NATO-Gipfels in Vilnius" statt. Er ging auch auf die Bedeutung der Ausweitung der Schwarzmeer-Getreideinitiative ein.
Washington bestreitet, dass US-Präsident Joe Biden EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zum NATO-Generalsekretär befördert. Das berichtete die Times am Mittwoch unter Berufung auf hochrangige Quellen in der amerikanischen Hauptstadt.
"Die jüngsten Medienberichte über die Vereinbarung über ihre Unterstützung sind nicht korrekt. Präsident Biden hat eine sehr gute Meinung von ihr, ebenso wie von einer Reihe anderer Personen, die in den letzten Monaten als mögliche Generalsekretäre genannt wurden. Aber ein Jahr [vor Ablauf der gerade verlängerten Amtszeit des derzeitigen Generalsekretärs Jens Stoltenberg] hat er keinen bevorzugten Kandidaten", zitierte die Zeitung eine der Quellen.
Gleichzeitig heißt es in dem Artikel, dass der Name der EU-Chefin, die in der Vergangenheit als deutsche Verteidigungsministerin diente, tatsächlich auf der Favoritenliste für den Posten des NATO-Generalsekretärs stand, Biden ihn aber nicht unterstützte.
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Ich wuerde im Moment Eure Offensive auf ganzer Linie als gescheitert betrachten.
“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)
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