Bitch und der Speck der Hoffnung! Doppelbock der Plaudertasche Baerbock!

„Speck der Hoffnung“
Patzer in Südafrika holt Baerbock ein


30.06.2023 - 00:56 Uhr

Ein Peinlich-Versprecher von Annalena Baerbock (42, Grüne) macht Tage später plötzlich in sozialen Medien die Runde.
Zu Besuch in Südafrika, sagte die Außenministerin am Dienstag in ihrer auf Englisch gehaltenen Rede: „South Africa’s path to freedom has been a BACON of hope inspiring men and women around the world“. Gemeint hatte sie wohl: „Beacon of hope“.
„Bacon“, „beacon“ – ein Riesenunterschied!
▶︎ „Beacon“ (Aussprache: „Bieken“) ist das englische Wort für „Leuchtfeuer“. „Beacon of hope“ bezeichnet entsprechend den Hoffnungsschimmer.
Ihr Satz sollte also heißen: „Der Weg Südafrikas in die Freiheit war ein Hoffnungsschimmer, der Männer und Frauen auf der ganzen Welt inspirierte“.

▶︎ Stattdessen rutschte ihr aber „Bacon“ (sprich: „Bäyken“) raus. Das Wort meint den Frühstücksspeck! Und „Bacon of hope“ bedeutet „Speck der Hoffnung“.
Ausgerechnet Baerbock, die damit kokettiert, in London studiert zu haben, merkten hämische Twitter-Nutzer an. Andere witzelten vom „Speck der guten Hoffnung“.
Baerbock holperte sogar noch einmal: Beim Satz „We support the AU in its bid to join the G20“ (deutsch: „Wir unterstützen die Afrikanische Union in ihrem Bestreben, der G20 beizutreten“) klang das Wort „bid“ (Gebot, Kandidatur) bei ihr so, als habe sie „bitch“ (Hündin, Schlampe) gesagt.
Nicht ihre ersten Afrika-Ausrutscher: Als der Twitter-Account des Auswärtigen Amts im Januar einen [Links nur für registrierte Nutzer] wagte, brachte sie die Afrikanische Union – ein Zusammenschluss von 55 Staaten – gegen sich auf.
Und im Mai ging ein [Links nur für registrierte Nutzer] im Zusammenhang mit den Benin-Bronzen auf sie los – eine missratene diplomatische Offensive der grünen Außenministerin.
Auch ihr jetziges Treffen in Südafrika lief sonst nicht nach Plan: Ein Zusammentreffen mit dem südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa (70) war zunächst vom Präsidenten nicht gewünscht. Denn: Baerbock gelte in Pretoria als unerfahren, wie die Zeitung „Merkur“ berichtete.
Außerdem sei die Regierung Südafrikas der Ansicht, Baerbock sei von nicht mehr zeitgemäßen Vorstellungen geprägt. Nämlich, dass die Werte der westlichen Minderheit der Maßstab für die Mehrheit der Welt sein sollen.
Am Nachmittag traf der südafrikanische Präsident die deutsche Außenministerin aber dann doch.
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Was für ein Glück, dass uns Südafrika nicht den Krieg erklärt hat.......