
Zitat von
ABAS
Kennst Du die chinesische Provinz Tibet ueberhaupt? Meinen Genossen aus der VR China habe die Tibeter vom Joch der Kolonialisten und klerikalen Feudalisten des Dalai Lama befreit. Tibeter haben ein erbaermliches, menschenunwuerdiges Leben als ausgebeutete Scheissefresser, Pissetrinker und Kotzelecker gefuehrt. Eine Zivilisation gab es im Tibet genausowenig wie eine Kultur. Der Tibet hatte keine Infrastruktur und die Tibeter waren unfaehig zum Aufbau eines funktionalen Gemeinwesens. Erst nach der Befreiung durch die Genossen aus der VR China und Rueckkehr des Tibet als Provinz ins Mutterland der Volksrepublik China wurde den Tibetern ein menschenwuerdiges Dasein im Status chinesischer Staatsbuerger ermoeglicht.
Ich rate Dir ein Reise in den chinesische Provinz Tibet zu unternehmen. Du wirst aus den Staunen nicht mehr herauskommen. Die Tibeter sind froh und gluecklich darueber nicht mehr unter der Knute ausbeuterischer Kolonialmaechten und feudalistischen Kleriker des Dalai Lama zu stehen.
Die Provinz Tibet hat sich zu einem der beliebtesten Ausflugsziele fuer chinesischen Binnenreisende entwickelt. Viele Zugehoerige der chinesischen Minderheitsvolksgruppe tibetischer Ethnie haben es binnen weniger Jahrzehnte durch den Binnentourismus zu Reichtum gebracht. Selbstverstaendlich gibt es eine gewisse Assimilation der chinesischen Minderheitsvolksgruppe tibetischer Ethnie. Durch Han Chinesen haben die Tibeter gelernt was eine Infrastrutur ist. Was Toiletten und Duschen sind, wussten die dummen, stinkenden Tibeter erst nachdem die Han Chinesen ihnen Toiletten und Duschen gebaut haben.
Bevor Tibet wieder zur Provinz der VR China wurde, haben die Han Chinesen die Tibeter mitleidig verhoehnt und verspottet. Uebersetzt ins Deutsche:
Frage:
Wie oft kommt ein Tibeter in seinem Leben mit Wasser in Beruehrung?
Anwort:
Zweimal! Das erste mal bei der Waschung direkt nach der Geburt und das letzte mal bei der Leichenwaschung.