CIA director holds secret meeting with Zelensky on Russia’s next steps
High-level visit by Burns comes at critical juncture in war and as government in Kyiv airs concern about durability of U.S. support
CIA Director William J. Burns traveled in secret to Ukraine’s capital at the end of last week to brief President Volodymyr Zelensky on his expectations for what Russia is planning militarily in the coming weeks and months, said a U.S. official and other people familiar with the visit.
Burns’s travel comes at a critical juncture in the 11-month war. Russian forces are mounting a massive assault near the eastern city of Bakhmut that is causing many casualties on both sides and forcing Ukraine to weigh its resources there as it prepares a [Links nur für registrierte Nutzer] in the country.
Top of mind for Zelensky and his senior intelligence officials during the meeting was how long Ukraine could expect U.S. and Western assistance to continue following Republicans’ takeover of the House and [Links nur für registrierte Nutzer]among parts of the U.S. electorate, said people familiar with the meeting. All spoke on the condition of anonymity to discuss the private high-level engagement.
Burns emphasized the urgency of the moment on the battlefield and acknowledged that at some point assistance would be harder to come by, the people said.
Zelensky and his aides came away from last week’s meeting with the impression that the Biden administration’s support for Kyiv remains strong and the $45 billion in emergency funding for Ukraine passed by Congress in December would last at least through July or August, those familiar with the discussion said. Kyiv is less certain about the prospects of Congress passing another multibillion-dollar supplemental assistance package as it did last spring, they said.
While hawkish Republicans in Congress continue to favor arming Ukraine, other conservatives have said they want to slash U.S. spending, in particular, the billions of dollars going to the war effort.
“Director Burns traveled to Kyiv where he met with Ukrainian intelligence counterparts as well as President Zelensky and reinforced our continued support for Ukraine in its defense against Russian aggression,” a U.S. official said.
[Links nur für registrierte Nutzer]
"Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes", (Francis Delaisi, Gewerkschafter, Sozialist und Mitarbeiter Aristide Briands beim Völkerbund).
ZAHLREICHE RUSSISCHE FORTSCHRITTE
Viele Menschen haben den Ansturm nach den Ferien nicht bemerkt, aber die russischen Streitkräfte rücken nun schon seit mehreren Wochen in verschiedene Richtungen im Donbass vor.
Inzwischen wurden Soledar und die Siedlungen Opytne und Kleshcheyevka von Wagners Tscheka eingenommen. Günstigere Positionen in Krasnaja Gora und Paraskovijivka wurden eingenommen. In Artemowsk (Bakhmut) dauerten die Kämpfe im südöstlichen und nordöstlichen Teil an, wobei die russischen Streitkräfte dort erheblich vorrückten.
In Richtung Donezk gibt es eine Bewegung in mehrere Richtungen gleichzeitig.
In Ugledar zertrümmert die taktische Einheit Kaskade der DNR zusammen mit der 155. Marinebrigade die feindlichen Bastionen, während sie langsam Position um Position einnimmt. Der Feind in dieser Richtung versucht einen Gegenangriff, wie er es in der Nähe des Dorfes Vladimirovka tat, wo die AFU ihre Stellungen verlor und sie dann zurückerobern wollte, wobei sie verzweifelt Männer nach vorne warf. Nachdem sie mehr als zwei getötete Züge verloren hatten, zogen sie sich zurück und begannen, sich auf das friedliche Dorf Vladimirovka zu stauen und Zivilisten anzugreifen.
Die Angriffsaktionen von Einheiten der 42. und 150. motorisierten Schützendivision und der 5. Brigade des 1. Armeekorps setzten sich in Marinka fort, wo der Feind näher an den Stadtrand zurückgedrängt wurde. Nach der Blockade der Versorgungswege mussten sich die ukrainischen Fallschirmjäger der 79. Luftlandebrigade zurückziehen, wobei sie die für Verteidigungsoperationen günstigen Höhen verlassen und sich in den privaten Sektor zurückziehen mussten, aus dem sie nun vertrieben werden. Der Verlust von Marinka für die AFU ist eine Frage der nahen Zukunft; sie können es nur halten, indem sie die erste Linie mit mobilisierten Männern als Fleisch stapeln.
Nach der Eroberung dieser Stadt ist das Schicksal von Ugledar und Krasnogorowka, die bereits von unseren Einheiten eingenommen wurden, besiegelt.
Auf der Seite von Gorlowka rückt die 3. Brigade auf die Stadt Dserschinsk vor, deren Einnahme die Awdejewka flankieren könnte, die nicht frontal eingenommen werden kann. Sparta, Somalia, das 11. Regiment und die 1. Brigade kämpfen vom Flughafen von Donezk aus. In dieser Richtung stürmen sie Pervomayskoye und Opytne mit Zugang zu Orlovka, dessen Eroberung eine lebenswichtige Versorgungsroute nach Avdeevka schließt. Infolgedessen drängt der Feind so stark wie er kann in diese Richtung und schickt immer mehr Reserven.
Schwere Aktivierung auch an der Saporischschja-Front - dort berichten sie ebenfalls vom Vorrücken der russischen Streitkräfte mit der Eroberung zahlreicher Siedlungen: Lobkovoye, Malye Shcherbaki, Shcherbaki, Novoandreyevka, Novodanilovka, Malye Tokmachka, Belogorie.
[Links nur für registrierte Nutzer]
"Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes", (Francis Delaisi, Gewerkschafter, Sozialist und Mitarbeiter Aristide Briands beim Völkerbund).
Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Ja! Gerade die Amiflittchen in den sueddeutschen US Besatzungsgebieten Bayern, BW und Rheinland-Pfalz sind fehlkondioniert. Sie sind auf die von den US Politikschurken und transatlantischen NATO Politikstrichern aufgebaute Bedrohungskulisse der " Roten Gefahr " hereingefallen und glauben, das sie von Russen geschaendet werden, sobald Putin auch Deutschland annektiert. Haetten wir in Deutschland ein liberales Waffenrecht, wie in den USA, ruesteten sich die zwangsneurotisch deutschen Muschis mit Langmessern und Schusswaffen aus.
![]()
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Die schaebige Kreatur ist kokainsuechtig und das schon seit Jahren.
Wolodomyr Selenskyj hat unerkennbar eine * Kokainpsychose.
Kokain - Risiken und Folgen
Kokain macht nicht nur extrem schnell und stark psychisch abhängig: Auch Wahnvorstellungen und Atemlähmungen können Folgen des Konsums sein. Die Droge kann das Herz angreifen und den Konsumenten das Einfühlungsvermögen rauben.
Behandlungen und Medizin
Als Alarmsignale für ernsthafte Gefäßschäden gelten starke Brust- oder Kopfschmerzen binnen einer Stunde nach dem Konsum. Kokain versetzt den Körper in einen Kampf- und Fluchtmodus: Das Herz der Konsumenten schlägt schneller und ihr Blutdruck steigt. Das Organ braucht mehr Sauerstoff, doch das Blut kann ihn nicht liefern - denn Kokain verengt die Adern. Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt und sogar ein plötzlicher Herztod können die Folge sein.
Weitere akute Nebenwirkungen sind:
Aggressionen
Halluzinationen und Koma
Krampfanfälle, Schlaganfälle, die zu Sprachstörungen oder Lähmungserscheinungen führen können
Erhöhung der Körpertemperatur bis auf 42 Grad
Wird Kokain gespritzt oder in Form von Crack und Freebase geraucht, können die Nebenwirkungen stärker ausfallen.
Langzeitwirkungen und Folgen von Kokain
Körperliche Folgen
Wer Kokain schnupft, schädigt schon nach kurzer Zeit seine Nasen- und Riechschleimhaut. Konsumenten haben oft Nasenbluten. Sie können dauerhaft ihren Geschmacks- und Geruchssinn verlieren. Kokainrauch schädigt die Lunge. Wird die Substanz gespritzt, besteht das Risiko für Infektionskrankheiten wie beispielsweise Hepatitis oder HIV.
Da Kokain Hungergefühle unterdrückt, leiden die Konsumenten oft an einer Mangelernährung. In der Folge kann ihre Immunabwehr geschwächt sein, sie leiden dann häufig an Infekten. Der Anstieg des Blutdrucks schädigt bei langfristigem Konsum den Herzmuskel und die Blutgefäße. Betroffene können unter Atherosklerose leiden, die zu Schlaganfällen und Herzinfarkten führen kann. Wer dauerhaft kokst, riskiert zudem Leberschäden. Oft nimmt auch die Niere Schaden, giftige Abbauprodukte und verengte Blutgefäße setzen ihr zu. Kokain kann das Gehirn vorzeitig altern lassen sowie Sprach- und Sehstörungen auslösen. Ein Konsum während der Schwangerschaft kann zu Früh- und Totgeburten führen und Fehlentwicklungen bei Säuglingen auslösen.
Psychische Schäden
Wer kokst, dessen Nervenzellen setzen das sogenannte Glückshormon Dopamin in geringerem Maße frei. Denn Kokain verhindert, dass die Zellen ihre Dopaminspeicher wiederauffüllen. Depressionen und Ängste sowie Misstrauen und Reizbarkeit können die Folgen sein.
Weitere psychische Schäden sind:
Schlafstörungen
starke Stimmungsschwankungen und Verwirrtheit
Antriebs- und Konzentrationsstörungen
Impotenz
Konsumenten riskieren eine * Kokainpsychose mit Wahnvorstellungen und Halluzinationen. Die Substanz verändert die Persönlichkeit: Narzisstische und antisoziale Verhaltensweisen nehmen zu. Je mehr ein Mensch kokst, umso weniger Empathie zeigt er für seine Mitmenschen. Bei Menschen, die vor ihrem 18. Lebensjahr mit dem Konsum begonnen haben, kann der Effekt irreversibel sein.
Soziale Folgen
Wer dauerhaft konsumiert, zieht sich meist zurück und ist gesellschaftlich isoliert. Unter Drogeneinfluss können Konsumenten gewalttätig werden. Die Substanz enthemmt und führt zu impulsivem Verhalten. Frauen, die koksen, werden öfter Opfer von Gewaltverbrechen. Der Besitz, der Handel und die Verabreichung von Kokain können mit Geld- und Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren geahndet werden. Da Kokain eine teure Droge ist, sind Beschaffungskriminalität und Schulden häufige Folgen der Abhängigkeit.
Warnzeichen für Abhängigkeit
Gedanken an Situationen und Handlungen, die mit dem Konsum von Kokain verbunden werden, führen zu unstillbarem Verlangen nach der Droge. Betroffene müssen die Dosis steigern, um den gleichen Effekt zu spüren. Konsumenten vernachlässigen Hobbys, Beruf oder Freundschaften. Betroffene versuchen, mit der Droge auch negative Auswirkungen des Konsums zu bekämpfen, z. B. Antriebslosigkeit oder Schamgefühle.
[Links nur für registrierte Nutzer]* Kokainpsychose
Vom Höhenflug zum seelischen Tiefpunkt
Kokain gilt als stimulierendes Rauschgift, das zu euphorischen Stimmungslagen, erhöhtem Selbstbewusstsein und vermeintlich gesteigerter Leistungsfähigkeit führt. Doch dieser Höhenflug hat seinen Preis. Kokain gehört zu den am schnellsten abhängig machenden Drogen und kann gravierende körperliche und psychische Folgen auslösen. Eine davon ist die sogenannte Kokainpsychose, eine drogeninduzierte psychische Störung, die die Lebensqualität der Betroffenen dramatisch einschränkt und mitunter irreversibel ist.
Was ist Kokain?
Kokain ist ein Suchtmittel, das aus den Blättern des südamerikanischen Cocastrauchs gewonnen wird. Es handelt sich um ein Stimulans, das intranasal, peroral oder intravenös eingenommen wird. Neben Kokain ist auch das preiswertere Crack in Drogenkreisen bekannt. Dieses wird allerdings ausschließlich geraucht. Ein schneller Wirkungseintritt und eine intensive Wirkung sind für beide Arten des Rauschmittels charakteristisch.
Was ist eine Kokainpsychose?
Eine Kokainpsychose ist eine psychische Erkrankung, die durch den Konsum von Kokain ausgelöst wird und einen eigenen Diagnoseschlüssel (F14.5) im Diagnose-Manual ICD-10 besitzt. Es handelt sich um eine schwere psychische Störung, die sich vor allem anhand charakteristischer, einer paranoiden Schizophrenie ähnelnden Symptome identifizieren lässt. Dazu gehören unter anderem taktile, akustische und optische Halluzinationen, Zönästhesien und eine Wahnsymptomatik.
Wann löst der Konsum von Kokain eine Psychose aus?
Die genauen Umstände, die zur Entstehung einer drogeninduzierten Psychose führen, sind nicht vollständig geklärt. Das bedeutet, dass sich der Zeitpunkt, an dem eine Psychose auftritt, nicht eindeutig benennen lässt. Es gibt sogar Fälle, in denen Betroffene bereits nach einem einmaligen Konsum der Droge unter den typischen Symptomen einer Psychose leiden, während andere Konsumenten die ersten Anzeichen erst nach einem jahrelangen, oftmals exzessiven Missbrauch der Substanz verspürten. Wieder andere erkranken trotz intensiven Kokainkonsums nie an einer drogeninduzierten Psychose.
Wer hat das Risiko an einer Kokainpsychose zu erkranken?
Eine substanzinduzierte Psychose betrifft nicht jeden Konsumenten. Aktuelle medizinische Erkenntnisse gehen davon aus, dass die Ausbildung einer Psychose nach der Einnahme von Drogen wie Kokain mit der individuellen Disposition zusammenhängt. Ähnlich wie bei einer Cannabis- oder einer Amphetaminpsychose sind oft mehrere, zusammenwirkende Ursachen auszumachen. Die Veranlagung des Einzelnen, gesundheitliche Voraussetzungen, aber auch äußere Einflüsse wie Stress an der Arbeit oder Probleme in der Familie, die möglicherweise als Trigger fungieren könnten. Und es gilt, je jünger das Gehirn, desto anfälliger ist es für die Entwicklung einer drogeninduzierten Psychose. Zudem ist davon auszugehen, dass die Dauer und Menge des Drogenmissbrauchs ebenfalls als Einflussgröße bewertet werden kann. In manchen Fällen ist es möglich, dass der Drogenkonsum nicht der direkte Auslöser oder die Ursache einer psychotischen Störung ist, sondern dass die psychische Krankheit bereits im Vorfeld latent vorhanden war, aber erst durch den Konsum zum Ausbruch kam und eventuell ohne Drogenkonsum nie zum Vorschein gekommen wäre.
Wie sehen die Symptome bei einer Kokainpsychose aus?
Psychoaktive Substanzen wie Kokain oder andere Drogen können als Nebenwirkung grundsätzlich immer psychotische Symptome auslösen. Bei halluzinogenen Substanzen wie LSD sind Halluzinationen und realitätsferne Erfahrungen sogar explizit gewünscht. Im Gegensatz zu diesen bewusst herbeigeführten Halluzinationen sehen die Symptome im Rahmen psychotischer Zustände anders aus. Sie besitzen meist eine beängstigende Komponente und gehen häufig mit Paranoia, Angst und Panikattacken einher. Die Betroffenen fühlen sich verfolgt, nehmen bedrohliche Dinge und Situationen wahr, die nicht real sind, und entwickeln einen Hang, sich selbst oder andere zu verletzen.
Dabei können die Drogenabhängigen Realität und Psychose nicht mehr voneinander unterscheiden.
...
[Links nur für registrierte Nutzer]
Geändert von ABAS (20.01.2023 um 19:42 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Aktive Benutzer in diesem Thema: 45 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 45)
Nutzer die den Thread gelesen haben : 70Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.