Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
Um zu beweisen, dass die bemannten Mondlandungen stattgefunden haben, muss man beweisen, dass Fälschung mit 1970er Technik unmöglich wäre oder dass man nachweislich (also unabhängig von NASA-Behauptungen) den Van-Allen-Gürtel durchqueren kann mit 1970er Technik. Beides kann nicht nachgewiesen werden, von daher ist diese VT nicht erledigt.
Sie haben den Gürtel durchquert, denn sie waren auf dem Mond. All die Einwendungen sind kleinteilig, dh: sie verbeißen sich in scheinbare Ungereimtheiten, die jeweils für sich widerlegt worden sind.
Fragen wir uns nicht, was mit Technik der 70er möglich wäre, sondern fragen wir uns, ob das mit der Technik heute reibungslos möglich wäre.6 Missionen, die gefaked wurden wozu es nicht bei einer belassen?
Warum die Apollo 13 "Komödie". Ein PR Gag. So ein Risiko! Widerspricht jeder Lebenserfahrung und jeder realen Einschätzung. Aus einer Art Metaperspektive gesehen, wird die Monstrosität eines solchen Unternehmens,
für das man auch heute zahllose Mitwirkende brauchen wurde überdeutlich. Selbst bei Anwendung des "need to know" Prinzips, gäbe es auch heute viel zu viele "lose" Enden, die in unserer heute noch lebhafteren
Medienlandschaft unweigerlich zu Durchstechereien und letztlich zum Auffliegen des Konstruktes führen würde. Die beteiligten Rüstungskonzerne Grumman und Lockheed zb. hatten ihre Techniker als Vertragsnehmer
ja jeweils vor Ort im Cape und in Houston- sie betreuten technisch ja ihre Produkte. Wie hätte man diese Spezialisten täuschen wollen? Durch Metaspezialisten? Todesdrohungen?Irreales Szenario lautet der Abschlussbefund.
Auch die Kosten/Nutzen Rechnung insbesondere bei einer Panne, wäre desaströs.

Auch heutzutage mit den technischen Möglichkeiten wäre eine solche Simulation hoch risikoreich und im Falle eines Scheiterns eine Katastrophe.