Verfassungsschutz
Helmut Schmidts Warnung vor Staatsterrorismus ist aktuelle denn je
Helmut Schmidt hat der "Zeit" 2007 ein Interview gegeben, in dem er vor Staatsterrorismus gewarnt hat. In diesen Tagen sollte man sich seine Worte in Erinnerung rufen.
Helmut Schmidt sagte 2007 in der „Zeit“:
„ZEIT: Gab es denn eine besondere Form des Terrorismus in Deutschland durch Baader, Meinhof und die anderen?
Schmidt: Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.
ZEIT: Ist das Ihr Ernst? Wen meinen Sie?
Schmidt: Belassen wir es dabei. Aber ich meine wirklich, was ich sage.„
[Links nur für registrierte Nutzer]Das Celler Loch
1978, also vor 40 Jahren, gab es eine Explosion bei einem Gefängnis in Celle, bei der ein Loch in die Wand gesprengt wurde. Angeblich wollte die RAF einen ihrer Kumpanen befreien, was aber nicht gelang.
Erst 1986 kam die Wahrheit ans Licht. Das ganze war vom Verfassungsschutz organisiert worden. Sprengstoff wurde in einem bei einer Polizeikontrolle beschlagnahmten Auto platziert, es wurden falsche Pässe ins Auto gelegt, um falsche Spuren zu legen und in die Celle des RAF-Terroristen Debus wurden Ausbruchswerkzeuge geschmuggelt, damit es so aussah, als wäre er in den „Ausbruchsversuch“ eingeweiht gewesen.
Der Trick mit den in Autos oder in Trümmern „gefunden“ Pässen, die die Täterschaft von Terroristen beweisen sollen, ist also nicht neu. In Deutschland wurde dieser Trick zuletzt beim Breitscheidplatz angewendet.
och, ich denke, es gibt durchaus echte ambitionierte „Reichsbürger“;
aber ja, die haben nun erstmal Bescheid bekommen, dass die Amis hier durchaus mit Kenntnissen im Umgang aushelfen würden … und oberste Priorität bleiben globale Interessen statt deutsche Nationalträume:
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