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"Beuteland - Die Ausplünderung Deutschlands nach 1945" (Sachbuch)


Doch, das sollte so sein.
Aber es sollte auch die Möglichkeit für externe Regenten aus dem Volk selbst geben.
Grund für die Erbfolge ist, dass eine Familie so mit dem Land verbunden ist und zwangsläufig die Interessen des Landes verfolgen muss,
wogegen auf Zeit gewählte Regenten nur die Interessen ihrer Legislaturperiode verfolgen und nicht in Jahrhunderten zu denken vermögen.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Richtig.
Daher sind Monarchien auch sehr erfolgreich.
Darum haben die wichtigen Länder im kontinentalen Europa, Frankreich, Deutschland, Russland, Polen, Jugoslawien und Italien sowie Portugal auch keine Monarchie mehr. Nur so unbedeutendes Länder, wie Dänemark, Belgien, Liechtensten, Holland etc.
Natürlich wird dem dämlichen Europärern der tolle Präsident, das beste Beispiel der olle hässliche Van der Bellen in Österreich, als soooo supi verkauft.
Man kann prima immer neue Marionetten einsetzen.
Ist doch supi, gelle?
Und passiert mal was, wie bei Trump kommt der halt wieder weg, nach 4 Jahren.
Oder die Regierung wird gepuscht wie bei Strache in Österreich.
Neue Marionetten bestellt man wo?
Bei Klausi in der Ausbildungszentrale.
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Monarchien sind nicht perfekt, aber sie sind besonders in Notzeiten sehr erfolgreich, wenn wie gesagt ein fähiger Regent an der Macht ist,
weil schnelle Entscheidungen von oben herab durchgeführt werden können, ohne Abstimmungsprozesse und Kompromisse.
Andererseits kann ein unfähiger Monarch, der nicht abgewählt/ersetzt werden kann, auch viel Schaden anrichten.
Für letzteren Fall wird ja immer die "Demokratie" als Allheilmittel verkauft, wobei angeblich die Abwählbarkeit im Vordergrund steht.
Wenn es aber nur um Abwählbarkeit geht, ist dies m.E. kein vorteilhaftes Regierungsmodell, weil es nur Schaden begrenzen will, aber nichts drüber aussagt, wie es besser werden könnte.
Mit einem Haufen korrupter Demokraten wird es jedenfalls oftmals nicht besser, denn die sind nur an ihren Posten und ihrer 4-jährigen Regierungszeit interessiert,
nicht an transzendenten, also über ihren Tod, hinausgehenden Zielen.
Deswegen waren Kaiser auch immer nur Gott pflichtig, selbst hatten sie aber unbegrenzte Macht.
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Schopenhauer drückte es so aus:
Der große Wert, ja die Grundlage des Königtums scheint mir darin zu liegen, daß, weil Menschen Menschen bleiben, einer so hoch gestellt, ihm so viel Macht, Reichtum, Sicherheit und absolute Unverletzlichkeit gegeben werden muß, daß ihm für sich nichts zu wünschen, zu hoffen und zu fürchten übrig bleibt, wodurch der ihm wie jedem einwohnende Egoismus gleichsam durch Neutralisation vernichtet wird und er nun, gleich als wäre er kein Mensch, befähigt ist, Gerechtigkeit zu üben und nicht mehr sein, sondern das öffentliche Wohl im Auge zu haben.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

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