Davon ist auszugehen, weil diese staatlich importierte Gewaltkriminalität wohl längst alltäglich in Absurdistan geworden ist. Ein Fall jagt den nächsten, die üblichen heuchlerischen Bestürzungsbekundungen in Form von Worthülsen der VerantwortlichINNEN sind längst Standard.
Kein Wort darüber, alles tun zu wollen, daß eben genau sowas nicht wieder vor kommt. Also schön weiter so.
Wichtiger als die Opfer und Prävention vor solcher Taten ist jedoch selbstverständlich wieder das. Ob die Polizei damit wohl meint, weiterhin Kinder vorbehaltlos in Kontakt mit erwachsenen Flüchtlingen (deren Identitäten meist nichtmal klar sind) kommen zu lassen, bzw. minderjährige SchülerINNEN mit Flüchtlingen staatlich integrativ zu verkuppeln, wie in Kandel oder Lenggries?(...)
„Wir werden diese schlimme Tat restlos aufklären“, kündigte der baden-württembergische Innenminister und Vizeregierungschef Thomas Strobl (CDU) an. „Diese Tat rührt uns zutiefst, wenn das Leben eines unschuldigen Kindes so brutal ausgelöscht wird“, teilte er mit. „In Gedanken sind wir in diesen schweren Stunden bei den Eltern, der Familie, den Hinterbliebenen der Getöteten sowie bei den Mitschülerinnen und Mitschülern und Freunden des jungen Mädchens.“
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Innenministerin Nancy Faeser (SPD) zeigte sich im Onlinedienst Twitter erschüttert. „Ich trauere um das getötete Mädchen und hoffe inständig, dass das verletzte Mädchen gesund wird“, erklärte die SPD-Politikerin. Ihre Gedanken seien bei den Familien der Mädchen. „Die Polizei ermittelt mit Hochdruck alle Hintergründe“, schrieb Faeser weiter.
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Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Karin Prien (CDU), erklärte: „Mit großer Bestürzung höre ich von der schrecklichen Tat in Illerkirchberg. Meine Gedanken sind bei der Familie der getöteten Schülerin.“ Der verletzten Schülerin wünsche sie eine schnelle Genesung sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern der beiden Opfer viel Kraft.
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Auf die Herkunft des Tatverdächtigen ging Strobl in der Erklärung nicht ein. „Die Hintergründe der Tat, insbesondere die Motivlage, stellen sich noch als unklar dar.“ Die Polizei appellierte in ihrer Mitteilung nach der Tat, „keinen Generalverdacht gegen Fremde, Schutzsuchende oder Asylbewerber allgemein zu hegen oder solchem Verdacht Vorschub oder Unterstützung zu leisten“. Ihr sei bewusst, „dass Ereignisse dieser Art Ängste und Emotionen schüren“.
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Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.
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