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Wahnsinn , Frauen dürfen vor den Männern das Wort ergreifen , nach jedem Mann muss eine Frau sprechen , aus Gleichheitsgründen !
Wer den grünem Idealismus auch nur in einem Punkt widerspricht ist draussen !
Und wenn ein " LGBTler "sich unwohl fühlt , müssen Männer den Raum verlassen !
Sag mal gehts noch , die haben ja echt nen Vollknall , schlimmer als man es sich je hätte denken können !




Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“




Aber vorher gibts in die "Fresse"! So waren doch ihre Worte. Und dann kann er auch nach merry old Denmark. Da findet sich schon irgend ein Bio-Bauernhof. Man sehe mir den Rückgriff auf diese eigentlich England kennzeichnende Floskel zu einer Zeit in der es da gerade nicht so "merry" sein dürfte, bitte nach.
"Gute Informationen sind schwer zu bekommen. Noch schwerer ist es, mit ihnen etwas anzufangen."
(Sir Arthur Conan Doyle)




Alle. Und ganz vorne dran der Grinse-Schlumpf. Und Habeck und Baerbock nicht mehr unter Kontrolle der/des jeweiigen Gemahlsgattin/-gatten. Pfui: Strom aus da oben im Kopfkino! Es herrscht Energiekrise!
"Gute Informationen sind schwer zu bekommen. Noch schwerer ist es, mit ihnen etwas anzufangen."
(Sir Arthur Conan Doyle)




Mich haben neben denen von dir erwähnten auch die folgenden Passagen begeistert:
- Die eingeladenen Teilnehmer von Vorträgen oder Gesprächen werden auf ideologische Reinheit abgeklopft.
- Auf meine Nachfrage, warum sie gleiche Mindesteinkommensniveaus für Arbeitende und reine Sozialhilfebezieher ablehne, sagte sie „darum“
- In einer Diskussion mit dem damaligen Landessprecher Hubert Weiler-Auer bestritt dieser, dass die Bevölkerung sich binnen einer Generation verdoppeln würde, wenn jedes Paar vier Kinder bekommen würde. Darum dürfe es auch keinerlei Einschränkungen bei der Unterstützung besonders kinderreicher Familien geben.
- Darum werden in Innsbruck unter einem grünen Bürgermeister auch Grünflächen zubetoniert und Wohneinheiten nachverdichtet, dass es eine Freude ist. „Wir wachsen, und das ist gut so."
- war meine Diskussion mit der jetzigen Vizelandeshauptfrau Ingrid Felipe über leistbares Wohnen. Ich plädierte vorrangig für Unterstützung bei der Eigentumsschaffung. Ein Bürger, dem seine Wohnung gehört, ist ein unabhängiger Bürger. Angstfrei und mündig. Frau Felipe war für Sozialwohnungen. ...Im Übrigen hat Frau Felipe meines Wissens nach sich zuallererst eine Eigentumswohnung gekauft, als sie Vizelandeshauptfrau wurde (Gehalt 17.000 Euro, 14x jährlich).
- Im Migrationsjahr 2015 zeigte sich dies unter anderem darin, dass die grüne Soziallandesrätin Christine Baur langjährige unkündbare Mietverträge für Flüchtlingsheime abschloss
- Die Ideologie schlägt bei den Grünen immer die Realität.
- Der damalige Geschäftsführer der Tiroler Grünen Thimo Fiesl rief mich an, ob ich den Antrag nicht zurückziehen wolle. Ich erklärte, speziell im Hinblick auf die kommenden EU-Wahlen sollte der Antrag diskutiert und abgestimmt werden. Anschließend wurde die Antragsfrist verlängert und die Grünenchefin Ingrid Felipe et al. stellten einen Antrag, über meinen Antrag nicht abzustimmen. Dann kam der Tag des BuKo, ich reiste nach Wien und stellte verwundert fest, ich stand nicht mehr auf der Delegiertenliste. Thimo Fiesl wies mich erstaunt darauf hin, ich sei ja ersetzt worden, ob mich keiner informiert hätte. Ich war meinerseits erstaunt, vor allem, weil Fiesl mich ja zum BuKo angemeldet hatte. Man wollte mich den Saal nicht betreten lassen.
- Mein Antrag, der als Einziger rechtzeitig eingereicht war und in den Unterlagen stand, wurde zum Schluss behandelt. Ganz zum Schluss. Nach allen anderen Anträgen und Resolutionen, als die Leute müde und die Kameras abgeschaltet waren. Es wurde trotzdem spannend. Die ersten drei Punkte wurden nicht erwähnt, es ging ausschließlich um geregelte Migration.
- Antwort eines Delegierten “Fakten sind das Narrativ der Rechten”.
- Der Ablehnung (!) einer geheimen Abstimmung folgte dann zu 100%, ohne eine Gegenstimme, die Annahme des Antrages von Frau Felipe, über meinen Antrag möge nicht abgestimmt werden.
- 2019 gab Werner Kogler als Spitzenkandidat der Grünen der Zeitung „Der Standard“ ein Interview, in dem er behauptete: “Wir (die Grünen) haben immer Migrationskonzepte gehabt, die durchaus an den kanadischen Modellen angelehnt sind.” Warum er das sagte, ist klar, die Migrationsproblematik ist eine Schwachstelle der Grünen bei den österreichischen Wählern und war einer der Hauptgründe für den zwischenzeitlichen Rauswurf aus dem Parlament. Hier Realismus und Besonnenheit zu zeigen, ist vor einer Wahl nicht unklug. Das Problem ist nur, die Behauptung war glatt gelogen.
- Wortwörtlich fragte sie mich “Warum sollte Werner Kogler lügen?”
Dazu noch die Beschreibung der deutschen Grünen:
Die deutschen Grünen sind noch mehr vom Furor der ideologischen Reinheit beseelt. 2014 sprach zum Beispiel die deutsche Grüne und EU-Abgeordnete Ska Keller als „Einpeitscherin“ (so hab ich´s empfunden) am BuKo der österreichischen Grünen. Dagegen sind die österreichischen Grünen warmduschende moderate Realos.
Und dieses Fazit:
Übrigens eine weitere Lehre aus meiner Zeit bei den Grünen, persönlicher finanzieller Vorteil schlägt Ideologie, immer.
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
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