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Ja, das sollten nur die Grünenwähler ausbaden. Ich male mir gerade aus, was passierte, wenn es so wäre, in meiner Nachbarschaft, wo einige dieser Wähler mit ihren schönen überdimensionierten (!) E-Mobilen und der durchgängigen Festtagsbeleuchtung ihrer umgebauten Einfamilienhäuser - die Festtagsbeleuchtung natürlich im verglasten Treppenhaus - ansonsten wird nur der Garten per Sensor zugeschaltet. Es wäre keiner gewesen, keiner derer hätte je diese Partei gewählt.
Für magere 15% Wählerzustimmung haben die zwei Grünhanseln Habeck und Baerbock
verdammt viel Macht, die Unterbelichtete verhunzt unsere Außenpolitik und der andere Dummfrosch ruiniert unsere Wirtschaft.
Ich weiß nicht, für wenig prozentuale Zustimmung ganz schön viel Gefahrenpotential.




das kannste vergessen, sieh dir mal dem Scholz seine Vita an, vom besten Bekannten von Eberd Aurich und Krenz, Duldung der 9/11 Terroristen + Steuervermeidung im Cum Ex Skandal der Warburg Bank und wer weiß was noch...Nur solche kommen hier ans Ruder, die haben alle Leichen im Keller, die der Hegemon dann ausbuddelt, wenn die nicht mehr spuren




Wegen kommender AKW-Schließungen
Schweden-Grüner geht auf Habeck los
Selbst (Schweden)-Grüne stellen sich gegen Habeck!
Die Weigerung von Wirtschaftsminister Robert Habeck (53, Grüne), die drei letzten deutschen AKW am Netz zu lassen, sorgt im EU-Ausland für scharfe Reaktionen.
Sollte „Deutschland keine Verantwortung für seine Energiesicherheit übernehmen“, droht der schwedische Grünen-Politiker Take Aanstoot gar damit, das „Baltic Cable“ zu kappen. Das Hochspannungskabel durch die Ostsee verbindet das deutsche mit dem schwedischen Stromnetz.
Auf Twitter schreibt er: „Wenn Deutschland keine Verantwortung für seine Energiesicherheit übernimmt, werde ich unserer Regierung vorschlagen, das Ostseekabel zu kappen. Solidarität funktioniert nur, solange sich niemand selbst Schaden zufügt.“
Aus Norwegen gibt es ähnliche Stimmen! Weil viel norwegischer Strom nach Deutschland exportiert wird, verteuert sich deren eigener Strom auch in ihrem Land. Einige Politiker in Norwegen fordern nun, die Stromausfuhr nach Deutschland zu stoppen, bis die Energiekrise beendet sei.
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Der norwegische Gruene hat technisches Verstaendnis und Ahnung von Physik. Wenn z.B. in Bayern das
Stromnetz kollabiert, muessen vorsorglich die Schweden und Norweger ihre Stromleitungen kappen,
weil ein groessflaechiger Stromausfall in Deutschland zum totalen Zusammenbruch des europaeischen
Stromnetzwerkes fuehrt, wenn sich die europaeischen Nachbarlaender nicht rechtzeitig aus dem Netz
ausklinken. Ausserdem muss das blitzschnell gehen bzw. die Entscheidung muss praeventiv
schon vorher getroffen werden, wie es der kluge und weitsichtige Norweger ankuendigt.
Die Stabilität unseres Stromnetzes wird zu einer Gefahr für Unternehmen
Am Samstag, den 14. August 2021, haben die Netzbetreiber mehrere Industriebetriebe am Abend vom Stromnetz getrennt. Die Stromversorgung war sogar so kritisch, dass die Nachfrage auch durch Stromimport nicht gedeckt werden konnte. Schlussendlich reichten alle zur Verfügung stehen Reserven, inklusive auf Maximallast hochgefahrene Braunkohlkraftwerke, nicht aus, um das Defizit zwischen Stromnachfrage und Stromerzeugung auszugleichen. Deshalb erfolgte kurz vor 20 Uhr ein Lastabwurf von größeren energieintensiven Industrieanlagen, wie zum Beispiel Aluminium- und Kupferhütten. Die Abschaltung der sogenannten sofort abschaltbaren Lasten erfolgte für die betroffenen Betriebe allerdings ohne Vorwarnung. Somit griff bereits die 2. Stufe des Sicherheitskonzepts des Stromnetzes.
Die schnelle Abschaltung der Großverbraucher reichte allerdings immer noch nicht aus, um das Netz zu stabilisieren.
Wenige Minuten später war die Trennung weiterer Großverbraucher von der Stromversorgung in ganz Deutschland erforderlich, um einen Blackout zu verhindern. Hier griff dann bereits die nächste Stufe des Sicherheitskonzepts mit der Abschaltung der „schnell abschaltbaren Lasten“. Diese Industriebetriebe erhielten zumindest wenige Minuten vor der Abschaltung des Stroms noch eine Vorwarnung. Die Abschaltphase dauerte mehr als eine Stunde dann konnten die Netzbetreiber das Stromnetz wieder stabilisieren.
„Schon kurzzeitige Versorgungsunterbrechungen können zu hohen wirtschaftlichen Schäden führen.“ – Alexander Kronimus vom Verband der Chemischen Industrie.
Für den entstandenen Schaden durch die Abschaltung des Stroms erhalten die Industriebetriebe zwar eine Entschädigung, aber die Kosten dafür werden auf den Strompreis umgelegt und damit trägt sie, wie immer, der Verbraucher.
Die Stabilität unseres Stromnetzes nimmt stetig ab und das Risiko eines Netzausfalls steigt.
Erneut wird ein entscheidendes Thema unterstrichen: Eine lokale und somit autarke Stromerzeugung, neben weiteren Vorteilen, bietet Schutz vor einem Komplettausfall des Betriebes und den damit verbundenen wirtschaftlichen Konsequenzen.
[Links nur für registrierte Nutzer]Land ohne Strom – Mögliche Ursachen für einen Blackout
Die Stromversorgung in Europa funktioniert gut – doch je mehr sich eine Gesellschaft von der Technik abhängig macht, desto verletzlicher ist sie. Was passieren kann, konnte man am 31. März 2015 in der Türkei beobachten. Um 10 Uhr vormittags fiel in 80 von 81 türkischen Provinzen der Strom aus, fast 80 Millionen Menschen waren betroffen. Zunächst vermutete man einen Cyberangriff als Ursache, kurz zuvor wurde Medienberichten zufolge die Website des staatlichen Stromnetzbetreibers gehackt. Öffentliche Verkehrsmittel standen still, Ampeln fielen aus, ein unglaubliches Verkehrschaos war die Folge. Der wirtschaftliche Gesamtschaden belief sich auf rund 700 Millionen Euro. Später wurde versichert, dass Schwankungen im türkischen Stromnetz den Blackout verursacht hatten.
Am 4. November 2006 ging hingegen wegen menschlichen Versagens das Licht aus. Ein Abstimmungsfehler führte um 22.10 Uhr zu einem großräumigen Stromausfall in Europa. Auslöser war eine mangelhaft geplante und nicht ausreichend kommunizierte Abschaltung von Hochspannungsleitungen in Niedersachsen für das Auslaufen eines Kreuzfahrtschiffs. In einer Kettenreaktion gingen daraufhin gleich mehrere Leitungen vom Netz. Etwa 15 Millionen Menschen waren in Deutschland, Frankreich, Belgien, Italien, Österreich und Spanien bis zu 2 Stunden ohne elektrische Energie.
Die Liste ließe sich noch beliebig lange fortsetzen. Sie zeigt, dass ein Blackout durchaus im Bereich des Wahrscheinlichen liegt und jederzeit eine Region, ein Land oder den ganzen Kontinent betreffen kann. Österreich wurde bisher von einem größeren Blackout verschont, sieht man von kleineren regionalen Ausfällen, die mehrheitlich wetterbedingt waren, ab.
Dennoch kann es Experten zufolge jederzeit zu größeren Ausfällen aus folgenden Ursachen kommen:
Systemkollaps – Unzureichende Netzstabilität
Cyberattacken und Terroranschläge
Naturkatastrophen
Geomagnetische Stürme
Die E-Bombe
Menschliches Versagen
[Links nur für registrierte Nutzer]Redispatch
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Was bei einem Blackout geschieht
Folgen eines langandauernden und großräumigen Stromausfalls (PDF)
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Geändert von ABAS (09.09.2022 um 17:52 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
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