
Zitat von
derRevisor
Ja...nur sind wir nicht in einer Position der Stärke, sondern schwach und fremdbestimmt. Da führt keine einfache Abkürzung heraus. Zunächst ist festzuhalten, dass unsere zweimalige Niederwerfung durch das angloamerikanische Imperium dazu geführt hat, dass wir unser eigenes nationales - oder besser ethnokulturelles - Existenzrecht verleugnen und es in die Hände des niederträchtigen angloamerikanischen Imperiums legten oder genau gesagt auf deren zweimalige Absicht legen mussten, ohne es wirklich zu wollen. Deutschland kann auf absehbare Zeit keine Selbstbestimmung erlangen, aber auch wenn wahre Fryheit nicht möglich ist, so ist mehr von dieser sogenannten Freiheit möglich!
Erstens muss verstanden werden, das das Angebot an Freiheit, an uns dargebracht von der entstehenden eurasischen Wohlstandsphäre, das Angebot des angloamerikanischen Imperiums BEI WEITEM überwiegt, selbst wenn nur mehr Freiheit aber keine wahre Fryheit anbietet. Es ist in unser aller Interesse, sich schnellstmöglichst aus dem Mahlstrom des untergehenden angloamerikanischen Imperiums zu begeben. Das Schicksal der Ukraine sollte spätestens nach Afghanistan ein prägendes Beispiel dafür sein. Nun, Russland ist uns seit Jahrhunderten verbunden. Man denke nur an die napoleonischen Befreihungskriege und die Völkerschlacht von Leipzig. Es muss nicht mehr sein, das wir uns in fremden Diensten gegen Russland treiben lassen. Aber klar ist für mich zumindest, das das angloamerikanischen Imperium der Welt Win-Loose anbietet und auch durchziehen muss, aber Russland offeriert Win-Win auch wenn unklar ist, ob es das einhält. Zumindest zeigt die historische Erfahrung, das Russland meist sein Wort hält, aber das Angloamerika meist mit gespaltener Zunge spricht....