
Zitat von
truthCH
A) Warum ist das eine mutige Aussage? Ich schmarotze nicht, und begehe keinen Diebstahl. Wenn jemand will, dass ich für etwas bezahle, dann bezahle ich halt, wenn ich es will, oder eben nicht und konsumiere es dann auch nicht. Um die Zerstörung von Städten in der Ukraine zu sehen brauch ich nicht zwingend die NZZ - wir leben im 21. Jahrhundert - notabene eben noch der Umstand, dass die NZZ mir das zeigen will was sie für wichtig hält und wer die Schreiberlinge ein bisschen kennt von NZZ, der wird darauf verzichten und sich lieber selbst informieren.
B) Na ja, wenn man weiss was es schon für Verschwörungen gab und wie die so abliefen, der muss schon ziemlich naiv unterwegs sein, um zu glauben, dass es das heute nicht mehr gibt. Aber ich geb Dir recht, es gibt Thesen und Thesen und nicht alle sind es wert darüber nachzudenken oder sie sich anzuhören. Aber im Allgemeinen gebe ich Dir persönlich mal den Rat, Dir den Podcast "Die Psychologie der Verschwörungsleugner" reinzuziehen - kam im Radio München mal und findest Du relativ schnell per Suchmaschine.
Bezüglich Beweise noch - ich unterstelle Dir jetzt, egal was man Dir für Beweise geben würde, Du würdest alles negieren - warum? Hör den Podcast und Du weisst warum. Und das sag ich auch völlig wertefrei, es geht mir auch nicht darum Dich zu belehren, sondern Dir nur zu sagen, wie ich Dich wahrnehme.
C) Nein, eine nominelle Zahl an Toten erbringt noch keinen Beweis für ein Kriegsverbrechen. Und eben wegen der Infrastruktur - schau - es gibt Städte und Dörfer, die gehen spurlos an dem ganzen vorbei (obwohl eingenommen), sprich es hat einen Grund warum es die eine Stadt mehr trifft als die andere. Entsprechend ist auch die Zerstörung einer Stadt an und für sich betrachtet noch kein Kriegsverbrechen oder ein Grund solche Annahmen zu treffen - es stellt sich nämlich die Frage, waren gegnerische Kombattanten da drin oder nicht, also wurde die Stadt grundlos beschossen oder nicht.