



[Links nur für registrierte Nutzer]Unsere Strategie zum Wiedereinstieg in die Kernenergie
Wir dürfen die Realitäten nicht verleugnen. Das geht von der Rückbauverpflichtung über fehlendes Fachpersonal nach dem geplanten Laufzeitende bis hin zu der Tatsache, dass die Betreiberunternehmen das Geld, das sie 2010 nach der Laufzeitverlängerung in die Anlagen stecken wollten, längst woanders verplant haben.
Selbst wenn wir § 7 Atomgesetz (AtG) ändern und die Betriebsgenehmigungen der noch laufenden Anlagen retten würden, stünden die geretteten Anlagen vor einem Riesen-Nachholbedarf für Modernisierungen, für die längst kein Geld mehr eingeplant ist.
Wir sehen daher eine dreistufige Strategie aus kurz-, mittel- und langfristigen Zielen:
Kurzfristiges Ziel: Atomverbot kippen (normative Strategie)
Mittelfristiges Ziel: Kernkraftwerksneubauten mit Reaktoren der Generation III+ durchsetzen. Denn diese Anlagen sind Weiterentwicklungen der bekannten Reaktortypen und könnten ab Ende des Atomverbots geplant, genehmigt und gebaut werden, vorzugsweise an den bestehenden Standorten. Weil es sich um eine bekannte und bewährte Technologie handelt, wäre sie leicht in den Genehmigungsprozess einzubringen. Zugleich erfüllt sie die Anforderungen einer energiewirtschaftlich-klimapolitischen Strategie, mittelfristig eine CO₂-arme Elektrizitätswirtschaft zu erreichen.
Langfristiges Ziel: Forschung und Entwicklung an Reaktoren der Generation IV, zum Beispiel am Dual-Fluid-Reaktor (DFR) oder an Thoriumreaktoren, sowie Einführung eines Genehmigungsverfahrens für diese Reaktortypen, parallel Kernfusion voranbringen. Das bedeutet auch eine Ausbildungsoffensive, um eine neue Generation von Spezialistinnen und Spezialisten heranzuziehen. Dies werden die Anlagen der Zukunft und die Akteure einer nukleartechnologisch-wissenschaftlichen Langfriststrategie.
Mit Nuklearia haben wir im vergangenen Juli vor dem KKW Grohnde gegen die Abschaltung demonstriert. Damals gab es noch eine kleine Hoffnung.
Ein Kernkraftwerk schreddert keine Vögel und es müssen für ein KKW auch nicht zigtausende Hektar Wald abgeholzt werden.
Weiss ist das Schiff, das wir lieben!


Ich persönlich habe schon vorgesorgt, durch Holzlieferung. Der Spediteur sagte, sie rennen ihm die Bude ein und ab jetzt haben sie keine Holzbriketts mehr, weil diese (Oh Wunder) angeblich aus der Ukraine kommen. Der Chef der Brikett-Firma ist komplett überlastet und muss sich anhören, er hielte angeblich die Ware zurück, um Preissteigerungen mitzunehmen. Im Verkaufsraum abgestellte Ware sei allerdings schon auf Termin komplett verkauft.
Bis Dezember ist nichts mehr in Aussicht.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Ich meinte damit eine Verherrlichung der Sowjetunion. Es ist durchaus möglich, dass Russland und China die Aufgabe für die Zionisten übernehmen sollen, einen weltweiten Sozialismus unter deren Kontrolle durchzusetzen. Ob das funktioniert, ist eine andere Frage
Jedenfalls werden sie nicht unsere "Befreier" werden. Das müssen die Deutschen schon selbst tun
"Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
"Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
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