Der Ami ist erheblich freiheitsliebender und selbstbestimmter als der degenerierte Restdeutsche. Aus Sicht von vor 100 Jahren bräuchten wir heute noch viel mehr Amerikanisierung. Stattdessen driftet das Volk auch nach 40 Jahren DDR immer noch in die kollektivistische Richtung, und man wird es ihm wohl auch nicht mehr austreiben können. Der klassische Liberalismus war schon nach dem WK1 tot. Und alles, was danach auf deutschem Boden ablief, hat nichts mehr mit dem deutschen Urwesen zu tun. Das Volk geht ein, wenn es nicht geknechtet und geknebelt wird. Überall wird man beobachtet und bewertet. Genau wegen solcher Unsitten sind die meisten Auswanderer in der Gründerzeit hier abgehauen.
Leider kann man die amerikanische Lebenseinstellung nicht einfach mit billigen Netflix-Serien rüberbringen. Jede(r) Deutsche bräuchte ein freiwilliges soziales Jahr in den Staaten, um überhaupt mal wieder eingenordet zu werden, und zu begreifen, wie beschränkt er/sie ist. Aber das bringt jetzt auch nix mehr. Alles viel zu verkrustet hier.
Shut your mouth and open your heart (Elvis Presley, A little less conversation, more action)
Shut your mouth and open your heart (Elvis Presley, A little less conversation, more action)
Es war zu erwarten, dass du nichts eigenes (also deutsches) befürwortest, so wie du ja auch bereits im Ausland herumlungerst.
Als ob deine schwachsinnige, verflachte amerikanische Pop-Kultur noch nicht im letzten Winkel dieses Planeten bekannt wäre.
Hör dir mal Rammsteins "Amerika" an, beschreibt es ziemlich gut.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Die USA hat eine gänzliche andere Justiz als Mitteleuropa. Hier gibt es keine Freiheit, bei dieser Art von Justiz da die Täter meist davonkommen.
Weil dieser Staat schützt seine Bewohner nicht.
Das hat mit dem Deutschen per se gar nichts tun. Er ist hier unfrei.
Aber typisch deutsch, dies schon wieder dem Deutschen noch selbst anzukreiden.
Täter Opfer Umkehr.
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