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Thema: Krisenherd Ukraine (Dez. 2013 - Mai 2023)

  1. #200801
    Rufer in der Wüste Benutzerbild von Merkelraute
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Ja klar, mir fiel eben nur die eigenartige Formulierung gleich am Anfang auf
    Vielleicht wollte der Schreiber die linken Pazifisten von den rotgrünen Kriegern unterscheiden. Italien hält sich übrigens sehr zurück mit Waffen. Liegt wohl daran, daß die Italiener lieber Geld und Produkte für sich behalten.

  2. #200802
    Herzland Benutzerbild von Süßer
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von ich58 Beitrag anzeigen
    Die im Ahrtal sind katholisch und beten immer noch ihre Regierung an, nichts gelernt. In Sachsen hätte das eine Revolution gegeben.
    Es ist schon übel, wenn die eigene Elite das Interesse am Land verliert. Wenn Du Dich zu dem Thema interessieren solltest lies Dich doch mal in die Irish potato famine ein.

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  3. #200803
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Juden und Jüdinnen sind niemals "weiß", weil sie einfach nicht zur weißen Rasse gehören.
    Juden sind eine Religionsgemeinschaft und keine Rasse. Es gibt auch kein jüdisches Volk. Oder sind Mormonen vielleicht auch eine Rasse.
    Natürlich gibt es weiße Juden.
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

  4. #200804
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen


    Erziehung in Russland:

    Gewalt von Kindesbeinen an


    Die Gräueltaten von Russlands Armee entsetzen auch manche russische Bürger*innen.
    Doch Gewalt ist tief in Russlands Gesellschaft verankert.


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    Leserkommentar: "Es gibt übrigens historisch zahlreiche Beispiele für Kriege bei denen die Zivilbevölkerung ostentativ geschont wurde."
    Klugscheißerjournalismus im grünlinkes Revolverblatt
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

  5. #200805
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Beitrag nicht verstanden? Wo habe ich gesagt, daß Juden eine Rasse seien?

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    Wen willst Du hier verarschen?
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

  6. #200806
    liberal mind Benutzerbild von Virtuel
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Nur war in Butcha kein Russe mehr, als die mit weißen (!) Armbinden abgeschlachtet wurden.

    Eigentor
    Blödsinn !

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    Manche der Leichen auf den Straßen sind nach ukrainischen Angaben möglicherweise zu Sprengfallen umfunktioniert worden. Ukrainischen Berichten zufolge wurden in Butscha alle Männer im Alter zwischen 16 und 60 – diejenigen, die für einen Einsatz in Armee oder Territorialverteidigung in Frage kommen – von russischen Soldaten vor deren Abzug hingerichtet.

    Butscha ist kein Einzelfall, da sind sich ukrainische Politiker sicher. Auch aus anderen Orten, aus denen sich russische Soldaten zurückgezogen haben, werden Gräueltaten berichtet. Ärzte im südukrainischen Saporoschschje, wo Gerettete aus dem belagerten Mariupol landen, berichteten am Wochenende von vergewaltigten Kindern mit horrenden Unterleibsverletzungen.

    Russland sei schlimmer als der sogenannte Islamische Staat, sagte Ukraines Außenminister Dmytro Kuleba am Sonntag in einem Interview.

    Aus ukrainischer Sicht sind Tötungen wie die in Butscha keine spontane Tat, sondern geschehen auf Befehl, als Teil eines Kriegsplans. Sergej Sumlenny, ehemaliger Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Kiew, schrieb auf [Links nur für registrierte Nutzer], er sei davon überzeugt, dass die Russen Massenhinrichtungen geplant hatten: „Russland plante, Kiew innerhalb von drei Tagen zu erobern, gefolgt von der Kapitulation der Ukraine.

    Den russischen Armeeeinheiten folgte Antiaufstandspolizei zu Tausenden. Die russische Armee erwarb 45.000 Leichensäcke und brachte mobile Krematorien mit.“

    Er verweist darauf, dass am 1. Februar in Russland neue staatliche Richtlinien zum militärischen Anlegen von Massengräbern in Kraft traten: wie man Gräber aushebt, mit chemisch behandelten Leichen befüllt und dann zuschüttet und planiert. In Gruppen von 16 Soldaten soll Russlands Militär in der Lage sein, alle drei Tage ein Massengrab für 1.000 Menschen anzulegen.

    Das Ergebnis von Brutalisierung oder Fehlverhalten

    Militärforscher Jack Watling vom Londoner „Royal United Services Institute“ (RUSI) schreibt: „Zu sagen, Butscha sei das Ergebnis von Brutalisierung oder Fehlverhalten, ist falsch.
    Dies war der Plan. Es passt zu russischen Methoden in Tschetschenien. Wäre das russische Militär erfolgreicher gewesen, gäbe es viel mehr solche Städte.

    Dieser Kontext – die Ukrainer wussten, dass es Truppen gab, die sich auf solche Taten vorbereiteten, und der Kreml beschrieb die Existenz der Ukraine als Unfall der Geschichte – erklärt auch, warum der ukrainische Widerstand so entschlossen ist. Sie sehen das als Kampf um ihre Existenz.“

    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch
    (Edward Kennedy)
    Geben Sie Deutschland die Führungsrolle, die Deutschland verdient. ​(Wolodymyr Selenskyj)
    Igno: Dr.Mittendrin, Flaschengeist, Politikqualle, Hr.Mayer

  7. #200807
    liberal mind Benutzerbild von Virtuel
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Widder58 Beitrag anzeigen
    Juden sind eine Religionsgemeinschaft und keine Rasse. Es gibt auch kein jüdisches Volk. Oder sind Mormonen vielleicht auch eine Rasse.
    Natürlich gibt es weiße Juden.
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    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch
    (Edward Kennedy)
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  8. #200808
    liberal mind Benutzerbild von Virtuel
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Zarewitsch Beitrag anzeigen
    Was ihr Polacken glaubt ist euere Sache.
    Normale Menschen kennen den Forderungskatalog der Russen - der ist Maß aller Dinger- und dient auch als Verhandlungsangebot an die USA, denn niemand anderes als die USA, der hiesige Kriegstreiber, und Kriegsverursacher, wird diesen Krieg gegen Russland im Verhandlungsfrieden beenden können, wenn es die USA überhaupt wollen, woran ich weniger denn je glaube.
    Du bist als Kind zu heiß gebadet worden......

    Der "Forderungskatalog" ist allerhöchstens eine dreckige Erpressung mittels Gewalt, mehr ist es nicht.

    Warum?

    Weil Rußland nicht mehr kann als das.....

    Armseliges Rußland ! So dumm wie krank !

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  9. #200809
    liberal mind Benutzerbild von Virtuel
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Widder58 Beitrag anzeigen
    Wen willst Du hier verarschen?
    Die Frage lautet eher : Wer will mich verarschen ?

    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch
    (Edward Kennedy)
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    Igno: Dr.Mittendrin, Flaschengeist, Politikqualle, Hr.Mayer

  10. #200810
    Rufer in der Wüste Benutzerbild von Merkelraute
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Buella Beitrag anzeigen
    ABER!
    Auch bei ihr müssen wir vorsichtig sein!
    Die arbeiten mit viel List und Tücke:

    __________________________________________________ __________________________________________________ _____________


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    07. Juni 2022



    Große Teile des Widerstands sind voller Ehrfurcht erstarrt. Die „große“ Mainstream-Autorin Ulrike Guérot, geborene Hammelstein, kämpft für Grundrechte und gegen Corona-Maßnahmen, während sie von TV und Zeitungen systematisch fertig gemacht wird. Wer sich dafür interessiert, was die Dame bis zu ihrem 56. Lebensjahr getan hat, wird vielleicht noch mehr Grund zum Staunen haben – sie saß in Soros‘ ECFR, sprach vor dem WEF und erklärte als Testimonial der Deutschen Bank, man müsse endlich die Nationalstaaten abschaffen.

    Ein Kommentar von Willi Huber

    ...

    Ähnliche Alarmsirenen schrillen bei mir, wenn ich Frau Ulrike Guérot betrachte. Ihr Lebenslauf ist erstaunlich, dass sie trotzdem die Herzen vieler Menschen im Widerstand erreichen konnte ebenso. Ihre ach so differenzierten und gewählt-kritischen Aussagen zur angeblichen Corona-Pandemie als auch ihre nicht mainstreamtaugliche Meinung zum Ukraine-Konflikt klingen für mich hohl. Viele Mitmenschen haben allerdings auch keine Ahnung davon, was Frau Guérot früher so alles gemacht hat.

    ...


    Teilnahme und Beitrag zum Weltwirtschaftsforum (WEF)

    Frau Guérot wird in der Sektion „People“ des Weltwirtschaftsforum geführt, an dem sie im Jahr 2019 teilnahm. Das ist kein besonderes Geheimnis – wie alle anderen Informationen in diesem Artikel kein Geheimnis sind – man kann dies auch in ihrem offiziellen Lebenslauf nachlesen. Guérot sprach dort zum Thema „A New Agenda for Europe“ – „eine neue Agenda für Europa“ und ein zweites mal zum Thema „Averting ‚Peak Europe‘“ – „Verhinderung eines ‚Europa – Scheitelpunktes'“. Mit dem WEF dürfte sie sich schon länger beschäftigt haben, 2018 kritisierte sie beispielsweise Angela Merkels Auftritt ebendort, er wäre nicht konkret und überzeugend genug gewesen – in Hinblick auf ihr Lieblingsprojekt, ein Großeuropa ohne Nationalstaaten.

    Und da konnte man gestern schon sehen, dass Macron, Frau Merkel, Gentiloni, Trudeau übrigens auch natürlich, der kanadische Premierminister, im Grunde die Viererriege waren, die gesagt haben, wir stellen uns dagegen, wir brauchen weiter ein offenes Weltsystem, Weltwirtschaftssystem, aber vor allen Dingen auch ein offenes politisches System. Das ist auch alles gut gewesen.
    Ulrike Guérot, Deutschlandfunk, Jänner 2018


    ...



    ...


    Tief verwurzelt im Netzwerk des George Soros

    Weitaus intensiver als die Kontakte zu Klaus Schwab und dessen Weltherrschafts-Elige ist Guérots Verbindung zu George Soros. Während man dem österreichischen Ex-Kanzler Kurz vorwirft, in irgendeinem Gremium des ECFR Mitglied gewesen zu sein, was meiner Ansicht nach nicht viel bedeutet, war Guérot gleich einmal Gründerin und Diektorin des Berliner Büros des ECFR – und das von 2007 bis 2013. Darauf folgte die Tätigkeit als „Senior Associate“ in Soros‘ Open Society Initiative for Europe. In der NZZ wird sie als „Freundin von George Soros“ bezeichnet. Man könnte meinen, sie agiere auch im Rahmen des „European Democracy Lab“ als Statthalterin des Multimilliardärs und angemaßten Weltenlenkers. Dabei handelt es sich um einen Think Tank, der die vereinigten Staaten von Europa vorantreiben und zur Umsetzung bringen soll. Das Geld für diese NGO, deren Homepage aus einer Huldigung für Guérot und ihre Bücher besteht, stammt von George Soros „Open Society Foundation“, „Between Bridges Foundation“ und „Bundeszentrale für Politische Bildung“. Sie alle standenn icht „bis 2020“ als Unterstützer und Partner auf der Seite, sie stehen es bis heute.

    Lesenswert in diesem Zusammenhang ist eine Analyse von Hadmut Danisch, „Ulrike Guérot und die ‚Republik Europa'“. Darin hält er fest:

    Da zieht’s einem schier die Socken aus, von Inhalt wie Gestik und Auftreten. Wie kommt eine IHK dazu, solche Leute auftreten zu lassen? Das muss man sich mal anschauen, das glaubt man sonst nicht. Das ist so ein richtig totalitäres, „marxfaschistisches” System, sie tritt quasi als Statthalterin von Soros auf, und damit werden Politiker, Journalisten, Öffentlichkeit beeinflusst.

    Die Rede ist von Guérots Vortrag aus dem Jahr 2016, den man sich hier zu Gemüte führen kann. Und ja, es ist ein besonderer Höhepunkt im Wirken der Dame, die sich inzwischen für kritisch und widerständig hält. Widerstand gegen ihre Vision des Großeuropas wäre nämlich eine Männlichkeitskrise, Kastrationsangst – und Europa sei eine Frau.

    ...


    Professorwürde ohne Habilitation

    ...


    Ein weiterer Seitenwechsel wäre eine oft gesehene Strategie

    Was man aus dem Fall Guérot lernen kann, ist es, mit jedem das Gespräch zu suchen. Selbst wenn er eine befremdliche Vorgeschichte hat, verdient es jeder Mensch, angehört zu werden. Eine gute Idee kann tatsächlich aus jeder Seite kommen. Ausgrenzung steht immer am Beginn des Faschismus, des Totalitarismus, der Diktatur. Was man dabei aber nicht vergessen darf, ist ein großes Maß an Vorsicht. Nur weil man mit einem Menschen in einem Punkt übereinstimmt, ist er kein Freund, dem man blind vertrauen kann.

    Es wäre ein genialer Schachzug des Systems, wenn Frau Guérot – wie so mancher Spitzensportler – publikumswirksam gesteht, dass alles nur ein großer Irrtum war. Nichts schwächt den Widerstand mehr als vermeintliche Führungsfiguren, die in einem kritischen Moment die Seiten wechseln. Dieser Trick wurde in Deutschland mehrfach – erfolgreich – mit der AFD durchgezogen, auch die Pegida ließ sich damit enthaupten. Ob es so kommt oder ob Frau Guérot stabil für die Freiheit weiterkämpft, wird die Zukunft zeigen.

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    __________________________________________________ __________________________________________________ _____________
    Die spielen alle nur eine Rolle in dem ganzen Medientheater.

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