„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Chinesen haben auch tatsächlich kein Interesse daran, da sie eine andere Mentalität haben. Die Chinesen haben ja auch Südafrika vor den Europäern entdeckt und es trotzdem nicht kolonisiert.
Die Russen dagegen ticken ähnlich wie die Angelsachsen, hat man ja während der Sowjetzeit gesehen, nur haben sie eben nicht deren Möglichkeiten, was massive Minderwertigkeitskomplexe zur Folge hat.
Unsinn. Sie sind eine Kontinental-Macht, keine See-Macht, was schon ihren begrenzten Zugang zu den Weltmeeren bedingt.
Mehr als Sibirien und ein paar angrenzende Gebiete haben sie auch nie kolonisiert, wobei das auch der falsche Ausdruck ist und nicht vergleichbar mit dem anglo-amerikanischen Modell.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Die Russen beuten das Land der indigenen, sibirischen Völker gnadenlos aus.
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Die indigenen Völker Russlands heute: am Rande des Abgrunds?
Die Auflösung der Sowjetunion und die Öffnung Russlands zum Ausland hat uns in den letzten Jahren ein klareres Bild davon ermöglicht, was in den ausgedehnten russischen und sibirischen Nordgebieten vor sich gegangen ist und vor sich geht. Immer mehr authentische und aktuelle Informationen erreichten das Ausland. Gleichzeitig sind wir erneut an die rücksichtslose Eroberung und Ausbeutung Sibiriens erinnert worden, die unzählige Menschenleben kostete und viele der dort lebenden indigenen Völker an den Rand des Untergangs getrieben hat. Heute stehen sie so nahe am Abgrund, dass nicht mehr viel dazu gehört, sie endgültig über die Kante zu stoßen.
Die hemmungslose Industrialisierung des Nordens in den dreißiger Jahren wurde zwanzig Jahre später, nachdem die Sowjetunion sich vom zweiten Weltkrieg erholt hatte, mit vervielfachter Energie fortgesetzt. Der Norden war reich an Wald, Kohle, Öl, Gas und Metallen. Riesenhafte Gebiete wurden der Bevölkerung mit einem Federstrich in Moskau geraubt. Bergwerke, Bohrtürme, Straßen, Fabriken, Kahlschläge, neue Industriestädte und Wasserkraftwerke schossen aus dem Boden, wo zuvor Jagd- und Weidegebiete gewesen waren. Giftstoffe aus Metallhütten flossen ungehindert in die Tundra. Für jene, die das Land in eine "glückliche Zukunft" führen sollten, galten keine Gesetze. Das Militär hatte die Alleinherrschaft auf seinen ausgedehnten Übungsgebieten. Die verwundbare arktische Umwelt wurde gedankenlos zerstampft. Der Ferne Osten verlor 30 Prozent seiner Waldgebiete. In den achtziger Jahren wurden schließlich Abholzungslizenzen auch an kubanische und nordkoreanische Firmen verkauft, die überdies die Flüsse vergifteten.
Der Öl- und Gasboom setzte Mitte der sechziger Jahre ein.
Am schlimmsten betroffen waren die Gebiete des mittleren Ob (Land der Chanten), die Jamal-Halbinsel (Nenzen), das Magadan-Gebiet (Evenken und Evenen) und die Insel Sachalin (Oroken und Nivchen). Eisenbahnen und Straßen durchschnitten die Weidegebiete der Rentiere, Städte wuchsen empor, Gasflammen schlugen gen Himmel, Raupenfahrzeuge walzten den Tundra-Boden irreparabel nieder. Allein auf der Jamal-Halbinsel wurden im Laufe weniger Jahre 600 000 Hektar Rentierweide unbrauchbar gemacht und die Herden um 24 000 Tiere dezimiert. Hinzu kamen tätliche Übergriffe der fremden Ölarbeiter auf die ansässige Bevölkerung. Hütten wurden geplündert und Kulturstätten zerstört.
Diese Zustände herrschten bis Ende der achtziger Jahre, als Proteste in zunehmendem Maße auf Gehör stießen. Stellenweise wurden sogar Konzessionen eingezogen, Firmen mussten gehen. Aber sie hinterließen ein verwüstetes Land. An Entschädigung dachte niemand. Zu den gefährlichsten Nachwirkungen der Sowjetzeit in Sibirien gehören die Folgen der Atomtests, besonders in der Umgebung Novaja Zemljas (die Inseln Kolguev und Vajgac) und auf Tschukotka. Die Bevölkerung wurde nicht weit genug evakuiert, und ein großer Teil der Menschen leidet noch heute an Strahlenerkrankungen und deren Folgen.
Whatever you do, do no harm!
Die ungerechten einseitigen Sanktionen sind SCHON EIN KRIEG, ohne wenn und aber. Acht Jahre lang bombardiert das Kijewer Terrorregime die friedlichen Staedte und Dörfer in der Ostukraine, täglich brauchen die Kannibale einige Zivilisten, darunter Kinder und Frauen zu töten, sonst ist der Tag nicht erfolgreich für sie. Und dazu noch die Vorbereitungen zum NATO-Beitritt - wie lange durfte das straflos dauern?
Ihr wollt eine Welt, wo der willkürliche Gewalt einer Seite erlaubt ist, und sie entscheidet es auch, wer darf (ver)kaufen, wer darf die Informatiin bieten usw. Eine Welt, wo man ganzes Land in Ruinen reinbombt, und das ist völlig OK, alle gähnen und interessieren sich fürs letzte Fussballspiel. Wird was einem lojalistischen Kannibalen angetan? Oh das gibt es nicht, so eine Frechheit, das sei ein Verbrechen gegen die ganze Welt.
Mehr heuchlerisch gibt es nicht, aber das ist die Natur aller Globo-Faschisten.
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