
Ja, ungefähr. Das hängt halt davon ab, wie gut die Iso. ist, ob dahinter noch andere Wohnungen sind etc. Als icb bei meinen Eltern gewohnt habe, sankt die Raumtemp. nie auch nur annähernd unter 20°C. Trotzdem bildete sich hinter einem Schrank, an der Wand Richtung Treppenhaus, massiver Schimmelbefall. Was ich erst entdeckte, als ich auszog und den Schrank enfernte. Gelüftet wurde auch ordentlich. Von daher dürften Scbäden in Multimilliardenhöhe sowie Atemwegseekrankungen auf uns zu kommen...
"Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen [...] sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst" - BMI
"Der Westen ist das Imperium der Lügen" - Putin
“Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein." - Goethe
Richtig, deswegen schrieb ich auch "ungefähr".
Schimmel hinter dem Schrank an Außenwänden ist der Klassiker. Wegen der unterschätzen Dämmwirkung der (gefüllten) Schränke. Die Wand dahinter bekommt keine (Strahlungs-) Wärme ab und bleibt daher kalt.
Die warme Luft aus dem Zimmer kommt aber dahin, nur zu wenig zum erwärmen, aber genug zum Kondensieren
Siehe oben. Luft kommt ja hin, Wärme nicht. Genau da liegt das Problem.
Und nein, die Taupunkttemperatur hängt von Temperatur UND Luftfeuchtigkeit ab. Dafür gibt es Tabellen. Schimmel bildet sich ab 80 % Luftfeuchtigkeit.
Bei 20 Grad und 50 % werden die 80 % bei etwa 12 Grad erreicht
sieht für die Doof Kartoffeln sehr schlecht aus.
Ebenfalls am Mittwoch führten der russische Präsident Wladimir Putin und der chinesische Präsident Xi Jinping ihr zweites Telefongespräch seit Beginn des Ukraine-Krieges. Xi sagte Putin, China sei “bereit, Russland in Fragen, die Kerninteressen und wichtige Anliegen wie Souveränität und Sicherheit betreffen, weiterhin gegenseitige Unterstützung zu bieten”, wie der staatliche Fernsehsender CCTV berichtete. Dies auch auf Ebene der Vereinten Nationen, der BRICS und der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOC).
Unmittelbar nach dem Gespräch zwischen Putin und Xi deutete Gazprom-Chef Miller faktisch an, dass auf Westeuropa härtere Zeiten zukommen könnten, und versicherte gleichzeitig “Energiestabilität für Russlands Freunde”. [Links nur für registrierte Nutzer]
und der Euro im Freien Fall. So billig war der Euro, für die Russen noch nie
Euro - Russischer Rubel (EUR-RUB)
59,3278RUB
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