


“Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler
Wie das Leben in Russland ist, kann ich mangels eigener Erfahrungen nicht mal abschätzen.
Aber nach über 10 Jahren vor Ort kann ich mit Sicherheit sagen, dass kein einziger der hiesigen Jubler auch nur mehrere Wochen in China leben möchte.
Wenn die Freiheitsrufer hier von China schwärmen, kann ich nur noch den Kopf schütteln, denn die wissen nicht mal ansatzweise, wie das Leben dort abläuft.
Auch dass ging schief ...
Aber bestimmt wurden diese Bilder auf einem Computer selbst erstellt, kann doch jeder
[Links nur für registrierte Nutzer]Beim Versuch einer Flussüberquerung in der Ostukraine hat die russische Armee schwere Verluste erlitten. Wie US-Medien übereinstimmend unter Berufung auf Satellitenaufnahmen berichten, kamen die russischen Verbände unter Feuer, als sie eine Pontonbrücke über den Fluss Donez errichten wollten. Laut dem Magazin „Forbes“ versuchte der Großteil eines russischen Bataillons – rund 50 gepanzerte Fahrzeuge und bis zu 1000 Soldaten – den Fluss mithilfe der Behelfsbrücke zu queren. Ukrainische Artillerie habe sie am Flussufer unter Beschuss genommen – und die Fahrzeuge sowie die Brücke selbst zerstört, berichten die Medien unter Berufung auf Luftaufnahmen. Einige russische Fahrzeuge hatten demnach, als der Beschuss begann, den Fluss schon überquert und saßen in der Falle. Wie „CNN“ berichtet, versuchte die russische Armee anschließend eine zweite Brücke zu errichten. Aber auch diese wurde von der schweren Artillerie der Ukraine zerstört, wie die Satellitenaufnahmen nahelegen.
Die russischen Panzer waren offenbar von Aufklärungsdrohnen erspäht worden, wie aus nicht verifizierbaren Informationen eines ukrainischen Offiziers hervorgeht. Wie das Verteidigungsministerium in Kiew mitteilte, zerstörte anschließend die 17. Panzerbrigade der ukrainischen Armee die russischen Einheiten. Wie „Forbes“ berichtet, setzte die Ukraine für den Angriff schwere Artillerie ein – spezielle großkalibrige Haubitzen, also jene Waffen, um die Kiew die westlichen Verbündeten und auch Deutschland seit Wochen bittet.
Dem „Forbes“-Bericht zufolge blieb unklar, wie viele russische Soldaten getötet oder verwundet wurden. Es sollen demnach aber fast 40 Panzer und gepanzerte Fahrzeuge, die Brücke selbst und ein Schleppboot zerstört worden sein. Als sicher gilt, dass das Bataillon durch den Angriff de facto ausgeschaltet wurde, weil es mit den verbleibenden Kräften nicht mehr einsatzfähig ist. Auf einen Schlag verlor die russische Armee damit eines von insgesamt knapp 100 Bataillonen, die in der Ukraine im Einsatz sind.
Der Vorfall rund 25 Kilometer von der 20.000-Einwohner-Stadt Lyman entfernt ...
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Armin Geus selbst kommt aufgrund zahlreicher Indizien zu dem Schluss, dass Mohammed unter einer 'paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen' gelitten hat. Und so lässt sich der Koran auch als 'Chronik einer Krankengeschichte' lesen.
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