In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch (Edward Kennedy)
Geben Sie Deutschland die Führungsrolle, die Deutschland verdient. (Wolodymyr Selenskyj)
Igno: Dr.Mittendrin, Flaschengeist, Politikqualle, Hr.Mayer
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In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch (Edward Kennedy)
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Genau!
Wer heute noch an den Quatsch glaubt , davon ueberzeugt ist und sogar zitiert, der hat gewaltig was an der Klatsche .... oder tut nur so.
Nicht nur 'verlogenen Juden behaupten' dass der Schund gefälscht ist, sondern nichtjuedische Richter in Bern und London und alle anderen Nichtpsychopathen.
1933 erhoben der Schweizerische Israelitische Gemeindebund und die Israelitische Kultusgemeinde Bern vor dem Berner Amtsgericht Klage gegen einen jungen Mann namens Silvio Schnell und mehrern Anderen wegen Verbreitung einer Ausgabe der antisemitischen Hetzschrift 'Die Protokolle der Weisen von Zion'.
Der Basler Jurist Prof. Arthur Baumgarten unterstuetzte die Anklage mit einem Gutachten. Der Prozess drehte sich um die Frage, ob die 'Protokolle' echt, oder eine Fälschung seien. Die Beweisaufnahme kam dann auch überzeugend zum Ergebnis, dass der Vorwurf der Fälschung und des Plagiats begründet war.
Am 14. Mai 1935 befand das Urteil des Gerichtspraesidenten in Bern die Angeklagten mit Geldbussen für schuldig und hielt in seinem Urteil fest:
"Die Protokolle sind eine Fälschung, sie sind ein Plagiat", und "es handelt sich um Schundliteratur."Und:
"Ich hoffe, dass eines Tages die Zeit kommen wird, in der niemand mehr begreifen wird, wie sich im Jahre 1935 fast ein Dutzend völlig vernünftiger und besonnener Männer vierzehn Tage lang vor einem Berner Gericht über die Echtheit oder Nicht-Echtheit dieser so genannten Protokolle den Kopf zerbrechen konnte ... die, bei allem Schaden, den sie bereits angerichtet haben und noch anrichten können, nichts als lächerlicher Unsinn sind."
Am 1.November 1937 bestaetigte das Berner Obergericht im Berufungsprozess den Urteilstext der Ersten Strafkammer, sprach jedoch die Angeklagten mit Seitenblick auf die damaligen politischen Spannungen zwischen CH & DEU und bzgl des Begriffs 'Schundliteratur' und damit verbundener 'Reduktion auf die Beeinträchtigung der sexuellen Sittlichkeit' einer juristischen Technikalitaet wegen frei: es gab auch kein Gesetz gegen Kollektivbeleidigung und keine Definition bzgl. 'Schundliteratur' : "Nullum crime sine lege".
Doch schon 12 Jahre vor dem Basler Prozess hatte der Journalist B. Segel die Faelschung /das Plagiat analysiert und im Buch 'Die Protokolle der Weisen von Zion': eine Erledigung' veroeffentlicht .[Links nur für registrierte Nutzer] Damit haette das Thema erledigt sein sollen, doch nicht fuer hard core psychisch gestoerte Verschwoerungsfreaks.
Siehe dazu auch:
Richter zwischen den Fronten. Die Urteile des Berner Prozesses um die "Protokolle der Weisen von Zion" 1933-1937. Von Sibylle Hofer
und
Die «Protokolle der Weisen von Zion» vor Gericht. Der Berner Prozess 1933–1937 und die «antisemitische Internationale» von Michael Hagemeister


In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch (Edward Kennedy)
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Hat Putin die ersten 4 Jahre seiner Präsidentschaft gesagt.
Die auf deutsch gehaltene Rede im Bundestag war eine ausgestreckte Hand vor allem in Richtung Deutschland, nicht in Richtung Washington/London. Die Zusammenarbeit mit der EU und der NATO war ein Zeichen in Richtung Brüssel und USA. Die Etablierung dieser pseudolesbischen Girlgroup Anfang der 200er war ebenso ein Zeichen, dass Russland sich anfangs in Richtung Westen orientieren wollte. Die mediale Präsenz und Eigenwerbung Homosexueller wurde ja erst nach 2004 in Russland gesetzlich verboten. LGBT und die Anerkennung des Existenzrechts Israels sind bekanntermaßen die Hauptindikatoren, an denen der Westen bemisst, ob ein Land grundsätzlich Eintritt in ihre Wertegemeinschaft erhält.
Allerdings wird ja immer vergessen, dass bei einer gemeinsamen Gestaltung Europas durch EU + Russland noch ein Dritter, nicht ganz unwichtiger Spieler aus historischen Gründen mit am Tisch sitzt, nämlich unsere Freunde aus UK und USA.
Dass Russland mit den USA nicht über die Gestaltung Europas verhandeln möchte, ist verständlich, schließlich hat Russland nur den Kalten Krieg verloren, nicht den 2. Weltkrieg. Dass die USA den Briten näher ist als Festlandeuropa sehe ich nicht nur seit Trump/Brexit als historisch bewiesen an.
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