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Thema: Kriegsbericht Ukraine - Kriegsverbrechen

  1. #341
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    Standard AW: Kriegsbericht Ukraine - Kriegsverbrechen



    gestern beim Plasberg war eine richtige Kriegshetzersendung, das hab ich im Gästebuch gefunden, die Verplödung nimmt seinen vollen Lauf

    Kommentar 1945: Thomas schreibt am 11.04.2022, 22:26 Uhr :
    Bei allen Diskussionen wird irgendwie nie bedacht, dass wir bei einem Embargo nicht nur einen Mangel an Rohstoffen haben, sondern eben auch weniger Ausgaben - Geld, das man entsprechend anders verwenden kann. Russland erhält pro Monat ca 4 Mrd Euro von Deutschland. Zum Vergleich: Wegen Corona hatten wir nach 2 Jahren ca 46 Mrd Euro an Ausgaben für Kurzarbeit. Mit einem Embargo hätten wir (pro Monat) etwa 4 mal mehr Budget, das man als Kurzarbeit an die betroffenen Branchen zahlen könnte, als wir wegen Corona (pro Monat) an Kurzarbeit gezahlt haben. Also, selbst WENN durch ein Embargo etwa 4 mal mehr Arbeitsplätze gefährdet wären (als durch die Corona-Krise), könnten wir uns das leisten - allein durch das Geld, das wir uns sparen, wenn wir es nicht mehr an Russland ausgeben.

  2. #342
    sunbeam
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    Standard AW: Kriegsbericht Ukraine - Kriegsverbrechen

    Zitat Zitat von marion Beitrag anzeigen


    gestern beim Plasberg war eine richtige Kriegshetzersendung, das hab ich im Gästebuch gefunden, die Verplödung nimmt seinen vollen Lauf
    Und das schöne ist: durch die vermehrte Freizeit durch Kurzarbeit können die Betroffenen noch mehr gegen Rechts kämpfen! Win Win Situation!

  3. #343
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    Standard AW: Kriegsbericht Ukraine - Kriegsverbrechen

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Henry Kissinger, langjähriger US-Aussenminister, warnte vor einer verhängnisvollen Politik des Westens. Um die Sicherheitsinteressen Russlands zu respektieren, schlug Kissinger am 5. März 2014, wenige Tage vor der völkerrechtswidrigen Sezession der Krim, in der Washington Post vor (wörtliche Übersetzung):

    Die Ukraine sollte das Recht haben, ihre wirtschaftlichen und politischen Verbindungen frei zu wählen, auch mit Europa.
    Die Ukraine sollte nicht der Nato beitreten, eine Position, die ich 2007 vertrat, als dieses Thema das letzte Mal zur Sprache kam.
    Es sollte der Ukraine freistehen, eine Regierung zu bilden, die mit dem ausdrücklichen Willen ihres Volkes vereinbar ist. Auf internationaler Ebene sollten sie eine Haltung einnehmen, die mit der Finnlands vergleichbar ist. Dieses Land lässt keinen Zweifel an seiner starken Unabhängigkeit aufkommen und arbeitet in den meisten Bereichen mit dem Westen zusammen, vermeidet aber sorgfältig eine institutionelle Feindschaft gegenüber Russland.






    aus dem link
    Hätte ich ja nicht gedacht, dass ich mal mit Kissinger einer Meinung bin.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  4. #344
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Kriegsbericht Ukraine - Kriegsverbrechen

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Die Zeit ist noch nicht reif.
    Und es wird noch sehr lange dauern. Aber eines Tages ist Russland so modern wie jedes europäische Land. Ich könnte mir denken, daß die Jugend in Russland mehrheitlich modern leben möchte.
    Ja, aber in einem nationalsozialistischen Gesellschaftssystem mit Staatskapitalismus
    und nicht in einem existenz- und zukunftsunfaehigen kapitalistischen Gesellschaftssystem
    unter Taeuschungskulisse von " Freiheit " und " Demokratie ".

    Die Russen sind eben genauso klug und weitsichtig wie die Chinesen. Daher lassen sie sich nicht von den
    finanziell insolventen, wirtschaftlich desolaten, technologisch rueckstaendigen, militaerisch impotenten,
    gesellschaftlich verkommenen " Westmaechte " des im Untergang befindliche us-amerikanische System
    kapitalistischer Ausbeutung ueberstuelpen, wie es die verblendeten und verdummten " Doofkoetervoelker "
    der transatlantischen Vasallenlaender, mit sich haben machen lassen.

    Russen und Chinesen fallen eben nicht auf die verlogenen westlichen Politik- und Regierungsmarionetten
    und Systemmedienhetze herein, weil sie die schaebigen Lumpen der " Westmaechte " ueber Jahrzehnte
    als Poser, Pusher, Showmaker, Luegner, Taeuscher, Betrueger und Maulhelden erlebt habt.

    Im uebrigen moechte ich noch an eine gewisse Analogie der damaligen US Vorgehensweise im Tibet
    erinneren, die durchaus mit der derzeitigen Vorgehensweise der USA in der Ukraine vergleichbar ist.


    Damals haben die US ueber die CIA im Tibet die Bauern und Moenche mit Kriegswaffen ausgestattet,
    militaerisch ausgebildet und gegen die VR China aufgehetzt.

    Die Regierung in Peking hat das rechtzeitig erkannt, den Tibet demilitarisiert und die westliche
    gesinnte Regierungsmarionette des Dalai Lama ins Exil gejagd, wo der korrupte Drecksack nichts
    anderes macht als scheinheilig Spenden zu sammeln und ueber die westlichen Schmeissfliegenmedien
    die Regierung der VR China " anzupissen ".

    So wie ich das sehe steht dem Drecksack Wolodomyr Selenskyj das gleiche Schicksal bevor. Wenn
    er sich nicht ins Exil fluechtet wird er entweder in einem Gulag verfaulen oder die Russen werden
    ihn als Kriegsverbrecher zum Tode verurteilen.

    Die Russen machen mit der Ukraine genau das was die Chinesen mit dem Tibet getan haben.
    Rueckfuehrung als teilautonome Republik in das sozialistischen Mutterland. Wer denkt das die
    Russen nur halbe Sachen machen, der unterliegt einem fatalen Irrtum. Die gesamte Ukrainie
    wird in die Russische Foederation als teilautonome sozialistische Republik ueberfuehrt.



    Der Spiegel / 09.06.2012 / von Andrea Lorenz

    CIA-Ausbilder in Tibet
    Dilemma auf dem Dach der Welt


    Es ist ein fast vergessenes Kapitel tibetischer Geschichte: In den fünfziger und sechziger Jahren bildete der US-Geheimdienst CIA Bauern, Mönche und Nomaden zu Widerstandskämpfern aus. Ein Dokumentarfilm erinnert nun an die Gebirgs-Guerilla - und an das Dilemma des Dalai Lama.

    Sie waren Bauern, Mönche und Nomaden, bekamen amerikanische Namen wie Walt, Tom oder Nathan. Sie lernten schießen, funken und Bomben bauen. Zu ihrer Ausrüstung gehörte eine Kapsel Zyanid - falls sie den Chinesen in die Hände fallen sollten. Geschult wurden die Tibeter zunächst in Saipan im Westpazifik, dann in Camp Hale im bergigen US-Bundesstaat Colorado. Ihr Ausbilder: der amerikanische Geheimdienst CIA.

    Ihr Ziel: die Chinesen aus dem "Land des Schnees" zu vertreiben, wie sie selbst ihre Heimat Tibet nennen - oder ihnen zumindest das Leben schwerzumachen. Die chinesische Volksbefreiungsarmee hatte 1951 das Land besetzt, 1959 floh der Dalai Lama als Soldat verkleidet über die Gletscher des Himalaja nach Indien.

    Die CIA nannte die Operation "ST Circus". In den fünfziger und sechziger Jahren trainierte sie tibetische Widerstandskämpfer, unterstützte sie mit Geld und Waffen. Sie sprangen mit Fallschirmen über Tibet ab. Insgesamt kostete die Aktion jedes Jahr rund 1,7 Millionen Dollar, der Dalai Lama selbst erhielt im Exil jährlich 180.000 Dollar von den Amerikanern.

    Die Dokumentarfilmerin Lisa Cathey hat tibetische Guerrilla-Veteranen und frühere CIA-Agenten für ihr Projekt "CIA in Tibet" interviewt. Sie erhellt damit ein fast vergessenes Kapitel in der tibetischen Geschichte. Der Film soll in den nächsten Monaten veröffentlicht werden. Die "Süddeutsche Zeitung" und das ARD-Magazin "Panorama" haben jetzt darüber berichtet. Es falle ein "gewaltiger Schatten auf den Gottkönig", der als "höchster Repräsentant des reinen Pazifismus" stets Gewaltlosigkeit predige, befand die "SZ". Und das TV-Magazin "Panorama" fragte: "Was ist wirklich dran am Image des Friedensnobelpreisträgers Dalai Lama?"

    CIA-Aktivitäten auf dem Dach der Welt

    Tatsächlich scheint die Verbindung des friedliebenden Dalai Lama mit den Berufskillern der CIA nicht zusammenzupassen. Neu allerdings ist diese Allianz nicht. Die CIA-Aktivitäten auf dem Dach der Welt sind eine lange bekannte Tatsache, die in vielen Geschichtsbüchern dokumentiert wird.

    Selbst die Interviews mit den Veteranen sind so exklusiv nicht: Sie wurden schon Anfang des vorigen Jahres teilweise in der Hongkonger "South China Morning Post" veröffentlicht. Die belgische Autorin Birgit van Wijer hat bereits 2007 die Erinnerungen von 48 ehemaligen Kämpfern festgehalten. Der Dalai Lama hat aus diesem schwierigen Abschnitt seines Landes und seinen Kontakten zur CIA keinen Hehl gemacht.

    Widerlegt die Geschichte das seit den siebziger Jahren vom Dalai Lama immer wieder verkündete Bekenntnis zur Gewaltlosigkeit auf dem Weg zu einem freien Tibet? Ist der Buddhist gar ein Heuchler, wie "SZ" und "Panorama" insinuieren, eine "Schachfigur der CIA"?

    Keineswegs. Die Dokumentation lässt den damaligen Chef der CIA-Operation John Kenneth Knaus zu Wort kommen, der von einer Begegnung mit dem Dalai Lama berichtet. Es war, erinnert er sich, "einer der kühlsten Empfänge, die ich jemals erlebt habe. Sehr formell, sehr korrekt." Tatsache ist auch, dass die CIA in den fünfziger Jahren lange Zeit vergeblich versucht hatte, zum Dalai Lama vorzudringen, um grünes Licht für den bewaffneten Widerstand zu erhalten - vergeblich.

    Kriegerische Zeiten in Tibet

    Es waren kriegerische Zeiten in den fünfziger Jahren. Tibeter freuten sich über den Einmarsch der Chinesen, weil sie sich ein freies und gerechtes Tibet erhofften. Doch als die Chinesen damit begannen, Herden und Felder zu enteignen, erhoben sich zahlreiche Tibeter, vor allem das Volk der Khampa, die Bewohner der osttibetischen Region Kham, gegen die chinesischen Besatzer. Die chinesische Armee bombardierte Klöster. Der Dalai Lama fühlte sich, wie er sich später erinnerte, "zwischen zwei Vulkanen, die jeden Moment ausbrechen könnten".

    Obwohl die Khampas auf ein Wort der Unterstützung des damals jungen und unerfahrenen Dalai Lama warteten - es kam nie, berichtet der tibetische Historiker Tsering Shakya. Er hielt den Aufstand angesichts der Überlegenheit der chinesischen Armee für selbstmörderisch und nicht vereinbar mit seiner Religion. Unter seinen Beratern hingegen herrschte Uneinigkeit. Schließlich floh das religiöse Oberhaupt der Tibeter auf Anraten seiner Berater nach Indien.

    Es waren seine zwei älteren Brüder, die zwei Jahre zuvor Kontakt zur CIA aufgenommen hatten. Washington war damals wohl nicht so naiv zu glauben, die Chinesen aus Tibet vertreiben zu können, doch es hing der Doktrin an, den Vormarsch der Kommunisten allenthalben in der Welt zu stoppen - so auch in Tibet. "Ich denke, die Grundidee war, die Chinesen irgendwie abzulenken. Niemand wollte wegen Tibet einen Krieg anfangen", erinnert sich der CIA-Mann Sam Halpern.

    1957 erhielten die Khampas die ersten Waffen der Amerikaner. Offenbar nicht genug: "Die CIA half uns, doch die Waffen, die zu uns gelangten, reichten nicht aus, um gegen die Chinesen anzukommen", sagt ein Veteran in der Dokumentation.

    Kein klares Wort des Dalai Lama gegen den CIA-Einsatz

    Tausende von tibetischen CIA-Guerilleros starteten später vom halb-autonomen Himalaja-Reich Mustang ihre Einsätze. Unklar ist bis heute, wie viele von ihnen in Tibet ihr Leben ließen und wie viele chinesische Soldaten starben. Fest steht: Ein klares Wort gegen den Einsatz äußerte der Dalai Lama öffentlich nie, aber auch nie dafür. 1967 begann die CIA, die Operation zurückzuschrauben, 1974 appellierte der Dalai Lama an die letzten Kämpfer, die Waffen niederzulegen.

    Seither plädiert er für den sogenannten "Mittelweg": Keine Gewalt und keine Unabhängigkeit Tibets will er, dafür mehr religiöse und kulturelle Autonomie auch außerhalb der Grenzen der Autonomen Region Tibet. Unter jungen Exil-Tibetern ist dies umstritten. Viele sind bereit, wie ihre Väter und Großväter zu den Waffen zu greifen.

    "Schatten auf dem Gottkönig"? Wohl kaum. Der Dalai Lama hat die CIA-Aktion 1993 in einem Interview mit der "New York Times" als "nicht sehr gesund" kritisiert, weil sie nur politisch motiviert gewesen und nicht aus "genuiner Sympathie" für das tibetische Volk geboren worden sei.

    Die Aussagen der Tibeter und der Amerikaner helfen, den Konflikt zwischen Tibetern und der Pekinger Regierung besser zu verstehen. Sie widerlegen nicht die Tatsache, dass der Dalai Lama seit Jahrzehnten einen pazifistischen Weg eingeschlagen hat.

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    Tibet ist heute eine teilautonome Provinz der VR China und die Tibeter sind chinesische Staatsbuerger.
    Die Ukraine wird eine teilautonome Provinz der Russischen Foederation und die Ukrainer werden
    russische Staatsbuerger.

    So einfach ist das und damit haben sich die " Westmaechte " abzufinden, sonst gibt es von den Russen
    und Chinesen in Kraeftbuendelung militaerisch auf die dummdreisten, vorlauten, westlichen Hackfressen.
    Geändert von ABAS (12.04.2022 um 08:23 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  5. #345
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Kriegsbericht Ukraine - Kriegsverbrechen

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Interessanter Videoausschnitt. Schritt 3 Erpressung mit Kompromat ist ja schon länger bekannt, für sowas sind ja dann Leute wie zum Beispiel Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell zuständig, um das entsprechende Kompromat herzustellen. .....
    So läuft das, heute auch mit hoch gejubelten Likes, Foto Terminen und Einladungs Reisen, Essen

  6. #346
    AfD, was denn sonst ?! Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Kriegsbericht Ukraine - Kriegsverbrechen

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Wenn keine Raketensysteme installiert werden, dann ist es vielleicht egal. Deswegen hat RU als Forderung "Rückbau der NATO-Infrastruktur auf den Stand von 1997", mit anderen Worten: Die Länder können Mitglieder bleiben, aber das Zeug muss weg.



    Ja, das wäre sehr gut gewesen, denn das Ziel der NATO ist es, "die Amerikaner drin-, die Russen raus-, und die Deutschen niederzuhalten". Alles nicht sehr sinnvoll vom europäischen Standpunkt aus gesehen, natürlich sehr sinnvoll aus britischer oder US-Sicht.
    Die Frage ist, hätte Putin seine Füße bzgl. der Ukraine stillgehalten, wenn es die NATO nicht geben würde ?
    >>> DEM DEUTSCHEN VOLKE <<<

  7. #347
    Mitglied Benutzerbild von mick31
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    Standard AW: Kriegsbericht Ukraine - Kriegsverbrechen

    Na, liebe Putinarschlecker und Wahnsinnige Hetzer wie wollt ihr jetzt den Einsatz von Giftgas in Mariupol durch Putins Schlächter schönlügen ihr Scheiss Verräter?

    Wo ist Merkels Stasiakte?

  8. #348
    Sozialdemokrat Benutzerbild von Alter Stubentiger
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    Standard AW: Kriegsbericht Ukraine - Kriegsverbrechen

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Die Frage ist, hätte Putin seine Füße bzgl. der Ukraine stillgehalten, wenn es die NATO nicht geben würde ?
    Wohl kaum. Er verehrt Iljin und Führungskader werden von Putin mit dessen Werken beschenkt. Und vieles von dem was man so von Putin und Medwedew hört ähnelt dem was Iljin und auch Alexander Dugin so vorgedacht haben.

    Putin sieht sich im ewigen Ringen mit Amerika um die Vorherrschaft in Europa. Und da man wirtschaftlich zu schwach ist um als Hegemonialmacht ernst genommen zu werden spielt man eben die militärische Karte. Und egal wie du beschwichtigst. Am Ende sollen auch Deutschland und Portugal sich unterwerfen. Das ist dass Ziel.

  9. #349
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    Standard AW: Kriegsbericht Ukraine - Kriegsverbrechen

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Die Zeit ist noch nicht reif.
    Und es wird noch sehr lange dauern. Aber eines Tages ist Russland so modern wie jedes europäische Land. Ich könnte mir denken, daß die Jugend in Russland mehrheitlich modern leben möchte.
    Was soll am Homokult modern sein ? Hat den Japan ? ist Japan unmodern ?
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  10. #350
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Kriegsbericht Ukraine - Kriegsverbrechen

    Zitat Zitat von Alter Stubentiger Beitrag anzeigen
    Wohl kaum. Er verehrt Iljin und Führungskader werden von Putin mit dessen Werken beschenkt. Und vieles von dem was man so von Putin und Medwedew hört ähnelt dem was Iljin und auch Alexander Dugin so vorgedacht haben.

    Putin sieht sich im ewigen Ringen mit Amerika um die Vorherrschaft in Europa. Und da man wirtschaftlich zu schwach ist um als Hegemonialmacht ernst genommen zu werden spielt man eben die militärische Karte. Und egal wie du beschwichtigst. Am Ende sollen auch Deutschland und Portugal sich unterwerfen. Das ist dass Ziel.
    Lüg nicht so mit Unterstellungen
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

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