Ein freiheitlich demokratisches westliches Lehrstück aus der uno!
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"Und bis du nicht willig..."
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10. April 2022
- Unfassbarer Skandal bei UNO-Abstimmung
- EU und G7 erpressen Serbien
- Muss gegen Russland stimmen
- Sonst Importverbot von Putin-Öl
- Und Blockade von EU-Beitrittsprozess
- Premier Vucic informiert Medien
- Russland nicht mehr im UNO-Menschenrechtsrat
- Abstimmung sehr gespalten
- Nur 93 Stimmen für Ausschluss
- EU will Serbien von China/Russland abkoppeln
- Brüssel macht weiter mobil gegen Moskau
Unfassbarer Skandal! Serbien wurde laut Medienberichten von der EU und der G7-Gruppe erpresst, für den Ausschluss Russlands aus dem UNO-Menschenrechtsrat zu stimmen. Am Tag vor der Abstimmung stellte man Belgrad ein Ultimatum: Entweder es stimme wie gewünscht ab, oder es dürfe kein russisches Rohöl mehr importieren. Zudem würde die EU-Integration Serbiens auf Eis gelegt und das Land künftig als „Gegner auf der anderen Seite“ behandelt.
Globale Mafia
Nicht nur EU und G7, sondern auch die UNO beteiligte sich an diesem Skandal. Wie die Globalisten bei ihrer Gleichschaltung der Interessen vorgehen, wird hier besonders deutlich. Man kann sich vorstellen, wie viele Abstimmungen in anderer Sache auf diese Weise erzwungen werden. G7 ist übrigens eine informelle Gruppe der bedeutendsten Industrienationen des Westens. Die EU-Kommission hat Beobachterstatus, Russland kam 1998 dazu, nach der Krim-Annexion 2014 wieder weg.
EU besonders perfid
Im Falle Serbiens ging man besonders perfid vor: Ganz bewusst wartete die EU bis zur UNO-Abstimmung und gab erst nach dem „Ja“ Serbiens grünes Licht, dass Belgrad vom EU-Sanktionspaket gegen Russland ausgenommen wird, also weiterhin Putin-Öl importieren darf. Angeblich hat sich Belgrad mit Moskau dazu beraten, von wo es hieß, man werde Serbien trotzdem nicht auf die „Feindesliste“ setzen. Das in Mafia-Manier erzwungene Serbien-Votum gewährleistet nun, dass auch nach dem 15. Mai d.J. weiterhin Rohöl aus Russland über die Adria-Pipeline fließen wird.
Wer nicht pariert, wird ruiniert
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