

Airbus-Cargo-Maschine testete zeitnah in DE den Abwurf einer potentiell militärischen Drohne
[Links nur für registrierte Nutzer]Der Airbus A400M hat über einem Testgelände in Norddeutschland den Start einer Drohne aus der Luft demonstriert, was eine wichtige Funktion für das Future Combat Air System werden soll
KS
22.02.2022
Bei einem "kürzlich" durchgeführten Test wurde die Drohne aus der geöffneten hinteren Laderampenklappe in der Luft abgesetzt. Es handelte sich um eine von Airbus gebaute Do-DT25-Drohne, die als Demo-Modell fungierte. Kurz nach dem Start öffnete sich der Fallschirm der Drohne und brachte sie sicher auf den Boden.
also die Kriegs-Vorbeitung läuft augenscheinlich schon seit geraumer Zeit
Naja, wenn eine R-36M2 Voevoda (SS-18 Mod 5) MIRV auf eine Großstadt fällt, 10 x 1MT großflächig verteilt, dann bist Du besser unterirdisch in einem U-Bahn-Schacht oder nicht in der Stadt.
Nah am Explosionszentrum bzw. an nah den Explosionszentren hast Du eh keine Chance. Da wirst Du verdampft bzw. eingeäschert.
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Waere die Regierungsmarionette in der Ukraine kein Jude sondern ein Muslime ereiferten sich
die USA und NATO Schurken nicht darueber das Putin die Ukraine militaerisch befreit, sondern
die USA bombten gemeinsam mit ihren NATO Schergen die Ukraine in Schutt und Asche, wie
es die Drecksbande 2011 mit Libyen getan hat, weil Oberst Muammar al-Gaddafi eben
keine juedische Marionette der zionistischen Maechte des Kapitals war und sich hartnaeckig
geweigert hat ein anbiederlicher Ami- und Judenknecht zu werden.
Wo war die oeffentliche Empoerung der westlichen Medienschmeissfliegen und westlichen Poebels
als die USA und ihre NATO Schurken mit Luftangriffen den souveraenten Staat Libyen zerstoert
und den libyschen Staatspraesidenten Muammar al-Gaddafi auf grausame Weise ermorden liessen?
Deutschlandradio / 20.03.2011
Westen bombardiert Ziele in Libyen
Nach den massiven Luftangriffen der westlichen Alliierten hat Machthaber Muammar al-Gaddafi mit einer Eskalation der Gewalt gedroht. Das Außenministerium in Tripolis erklärte die UNO-Resolution für nichtig und forderte eine Dringlichkeitssitzung des Weltsicherheitsrats.
Angesichts der Militäroperation westlicher Streitkräfte zieht Libyen diplomatische Konsequenzen. Mit dem internationalen Militäreinsatz gegen regimetreue Truppen sei die UNO-Resolution zur Einrichtung einer Flugverbotszone nichtig, hieß es in Tripolis. Zudem werde man die Zusammenarbeit mit der Europäischen Union im Kampf gegen illegale Einwanderung einstellen. Im Staatsfernsehen kündigte Muammar al-Gaddafi an, Waffenlager zu öffnen und Zivilisten zu bewaffnen, um sein Land zu verteidigen. Gestern hatten Frankreich, die USA und Großbritannien mit Angriffen gegen libysche Stellungen in Tripolis, Misrata, Bengasi und entlang der Küste begonnen. Ziel waren dabei nach offiziellen Angaben vor allem Flugabwehrstellungen und andere militärische Einrichtungen. Der Militäreinsatz wurde während der Nacht fortgesetzt. Aus der libyschen Hauptstadt Tripolis wurden Explosionen und Luftabwehrfeuer gemeldet. Nach Angaben des libyschen Staatsfernsehens sollen mehr als 40 Menschen getötet und etwa 150 verletzt worden sein. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz äußerte sich tief besorgt über den Einsatz und forderte die Kriegsparteien auf, sich an das internationale humanitäre Recht zu halten und die Zivilbevölkerung zu schützen.
Obama rechtfertigt Militäroperation
US-Präsident Obama sagte bei einem Besuch in Brasilien, solange die Gewalt in Libyen nicht beendet werde, sei die internationale Gemeinschaft bereit zu handeln. Die Vereinigten Staaten würden nicht zusehen, wenn Männer und Frauen in Libyen der Gewalt durch ihre eigene Regierung ausgeliefert seien. Einen Einsatz von Bodentruppen schloss er aus. Bundeskanzlerin Merkel bekräftigte in Paris ihr Angebot, die NATO in Afghanistan stärker zu entlasten. Zwar habe Deutschland gegen Teile der UNO-Resolution Bedenken. Nun aber gelte sie und müsse erfolgreich durchgesetzt werden.
Die Regierung in Moskau äußerte unterdessen ihr Bedauern über die Militäraktion. In Brüssel konnte sich die NATO nicht auf ein gemeinsames Einsatz-Mandat verständigen.
Gipfel beschließt Umsetzung des Flugverbots
In Paris hatten Vertreter der Europäischen Union und der Arabischen Liga zuvor einen Sondergipfel abgehalten. An dem kurzfristig einberufenen Treffen hatten auch UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon und US-Außenministerin Hillary Clinton teilgenommen. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel war nach Paris gereist, obwohl sich Deutschland bei der Verabschiedung der UNO-Resolution zu Libyen der Stimme enthalten hatte.
Bisher keine Beteiligung deutscher Soldaten
Deutsche Truppen beteiligen sich bisher nicht an der Militäroperation in Libyen, wie Deutschlandfunk-Korrespondent Wolfgang Labuhnberichtet. Die Bundesregierung wolle die NATO allerdings in der Libyen-Mission entlasten, indem sie deutsche Soldaten bei Awaks-Flüge über Afghanistan einsetzen will. Dazu, so Labhun, sei aber ein Bundestagsmandat notwendig. Ferner beteiligen sich gegenwärtig deutsche Truppen im Rahmen der „Active Endeavor“-Mission der NATO über dem Mittelmeer, die allerdings ein Eingreifen in Libyen ausschließe. Im Gespräch mit Deutschlandradio Kultur kritisierte der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, die Enthaltung Deutschlands bei der Abstimmung über eine Flugverbotszone in Libyen. Es wäre besser gewesen, wenn Deutschland zugestimmt hätte, noch zumal Bundeskanzlerin Merkel unterstrichen habe, weite Teile der Resolution mit zu tragen.
UNO-Resolution für Flugverbotszone
Mit der am Donnerstag im Weltsicherheitsrat beschlossenen Flugverbotszone will die internationale Gemeinschaft verhindern, dass die Luftwaffe der libyschen Führung weiter gegen die Opposition vorgehen kann. Alle Flüge im Luftraum Libyens sind verboten, ausgenommen humanitäre und von den Vereinten Nationen und der Arabischen Liga genehmigte Flüge. Das in der UNO-Resolution 1970 beschlossene Waffenembargo wurde durch die neue Resolution ausgeweitet und verschärft.
Die UNO-Mitgliedstaaten sind durch die UNO-Resolution 1973 autorisiert, „Zivilisten und von Zivilisten bewohnte Gebiete in Libyen zu schützen, denen ein Angriff droht“. Der Einsatz ausländischer Besatzungstruppen auf libyschem Territorium wird jedoch in jeglicher Form ausgeschlossen.
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" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
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