Ich weiß nicht, ob das hier schon mal verlinkt wurde.

Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.
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Meldestelle zu Impfschäden / Impfnebenwirkungen im Zusammenhang mit der COVID19-Impfung Noch nie in der Geschichte der Medizin hat eine Impfung eine derart hohe Zahl von schweren Nebenwirkungen und Folgeschäden, bis hin zu in zeitlichem Zusammenhang aufgetretenen Todesfällen mit sich gebracht...
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Meldestelle zu Impfschäden / Impfnebenwirkungen im Zusammenhang mit der COVID19-Impfung
Wir bieten Ihnen hier auf unserer Webseite die Möglichkeit, uns Ihre Nebenwirkungen bzw. Ihren Impfschadensfall als Betroffener, Angehöriger oder Patient, gerne aber auch als ärztlicher oder therapeutisch tätiger Kollege zu melden.
Hierfür haben wir den unten dargestellten Online-Meldebogen erarbeitet.
Soweit irgend möglich empfehlen wir Ihnen, darauf zu bestehen, dass Ihr Fall durch den behandelnden Arzt auch über das örtliche Gesundheitsamt oder direkt beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI), der offiziellen Erfassungsstelle in Deutschland gemeldet wird. Die Meldung beim PEI ist insofern wichtig, weil die dort erfassten Daten von Nebenwirkungen auch den politischen Entscheidungsträgern bekannt gemacht werden sollten.
Die Meldung kann ersatzweise auch durch den Geschädigten selbst oder einen Vertreter direkt beim PEI erfolgen.
Infos hierzu finden Sie unter: [Links nur für registrierte Nutzer]
Noch nie in der Geschichte der Medizin hat eine Impfung eine derart hohe Zahl von schweren Nebenwirkungen und Folgeschäden, bis hin zu in zeitlichem Zusammenhang aufgetretenen Todesfällen mit sich gebracht.
Die Dokumentation und Meldung von Impfnebenwirkungen ist besonders wichtig u.a. auch, weil hiermit Argumente gegen die weitere Zulassung des längst noch nicht vollständig erprobten, genbasierten Impfstoffes gesammelt werden und dadurch anderen Menschen möglicherweise ähnliches Leid erspart werden kann.
Es ist nicht davon auszugehen, dass Impfnebenwirkungen konsequent erfasst und veröffentlicht werden. Nach unseren Erfahrungen werden Patienten, die Nebenwirkungen zur Sprache bringen, oft von ärztlicher Seite abgewiegelt, und viel zu häufig wird ein möglicher Zusammenhang mit der Impfung verneint.