User in diesem Thread gebannt : Wühlmaus |
Weil diese meist ein gutes Netzwerk besitzen und somit ein Garant dafür sind die Unternehmensinteressen sehr gut zu vertreten bzw. vorwärts zu bringen in gesetzlicher Hinsicht. Aber das ist keine Einbahn - es geht auch anders herum, sprich, dass Leute aus der Privatwirtschaft in die Regierung einsteigen um dort an an den Schaltstellen den Weg zu ebnen.
Aber mehrheitlich sind Politiker und allen voran die Berufspolitiker meist solche Leute, die man in der Privatwirtschaft nicht wirklich brauchen kann. Ist ja auch bei Lehrpersonen zum Teil der Fall - zum Lehren sind sie gut, richtige Schulmeister, aber unter dem Strich halt eben für die Privatwirtschaft nicht geeignet.
Es würde meines Erachtens nur schon reichen - wenn man das Berufsbild des Politikers wieder abschafft - Miliz ist das Zauberwort das mir vorschwebt und immer noch den Hauptteil der Schweizer Politiker ausmacht. Klar auch da ist man nicht davor gefeit, dass das wieder eintrifft was ich kritisiere - aber die Gefahr ist gemindert in meinen Augen. Zudem müsste man es wieder schaffen, dass Dienen eine Ehre ist - das Abschaffen dieser Prämisse ist aus meiner Sicht einer der Gründe, warum Politiker heute eine ganz andere Kaste bilden als noch im letzten Jahrhundert.
Ist ja wie mit Steuern zahlen auch - früher war es eine Ehre - heute ein notwendiges Übel.
Wenn das grüne Reich die Energieversorgung an die Wand gefahren hat, fällt auch die Ampel aus und dann gilt wieder rechts vor links! Ja, ich spare Strom - fahre einen Benziner.
In Hamburg (und Bremen) haben wir ja auch zwei "Feierabendparlamente"; die anstehenden administrativen Aufgaben zu bewältigen, geht gerade mal so. Das ganze auf einen größeren Staat angewendet, ist aufgrund der Vielfalt und Komplexität der Aufgaben schier unmöglich. Die Schweiz und andere Kleinstaaten mögen das noch so hinbekommen.
Was ich nach dem Durchlaufen meiner angedachten Qualifikationen und "Lebensstationen" dann als "Berufspolitiker" bezeichne ist jemand, der mit Leib und "Seele", mit "Haut und Haaren" für sein Land und für sein Volk 24/7 "im Einsatz" ist. Wer das gut macht verdient eine derartige Reputation, die in der Gemeinschaft einzigartig ist. Da kommt kein Arzt, kein Jurist oder sonstige "Heilsbringer" mit....




Der gute Swesda hatte das wohl anders verstanden als ich es gemeint habe: "Anbeten" tue ich ausschließlich nur Frauen. Daher meine Assoziationskette Schemel - Melkerin - Euter (Kuh) - Euter Melkerin - Tittenfetisch - Negation dann Arsch...
So, jetzt ist aber genug der Frivolitäten... zurück zur Sache!
@mütterchen
Danke für deinen Humor!




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sehr interessante Berichte
Der NRW-Staatsvirologe, Professor Hendrik Streeck, spricht sich schon länger gegen eine Covid-19-Impfpflicht aus. Vor allem deshalb, weil die Spritzung "keine sterile Immunität" herstellen kann.
Streeck erklärt ganz offen, dass wir über die Schutzwirkung des sogenannten Covid-"Impfstoffes" nichts wissen. Mehr noch, Streeck prangert die Politik an, dass sie keine wissenschaftlichen Meinungen zulässt, die der von der Politik vorgefertigten Zwangsmeinung im Zusammenhang mit der Covid-"Impfung" widersprechen.
Streeck unterstreicht abermals, dass mit dieser sogenannten Covid-"Impfung" keine Immunität vor Ansteckung erreicht und die Weiterverbreitung des Virus nicht verhindert werden kann. Ausrotten könne man das Virus mit dieser "Impfung" schon gar nicht. Wörtlich sagt er: "Die Grundvoraussetzung für die Impfung, dass man eine sterile Immunität erzeugen kann, also ein Schutz vor der Infektion, das ist hierbei nicht gegeben. Und zum anderen, dass man so ein Virus auch ausrotten kann, Aber wir sehen ja, dass das Virus überall ist, und wir sehen, dass es sogar im Tierreich ist. Also, wir können es überhaupt nicht ausrotten."
Aber die Impfschäden, weltweit schon Millionen Tote, in Deutschland werden im ersten Jahr der Spritzungen laut Paul-Ehrlich-Institut schon über 2000 Tote und über 30.000 schwere Impfschäden zugegeben. Und diese Zahlen sind frisiert. Die mit dem Gen-Gift getöteten Menschen dürften allein in Deutschland im Jahr auf 250.000 Opfer beziffern, so Professor Christof Kuhbandner. Die wirklichen Zahlen und die offiziellen Zahlen unterscheiden sich deshalb so massiv, weil nur ein Bruchteil der Impf-Toten gemeldet werden und weil die akuten Opfer, die innerhalb von 14 Tagen nach dem Gift-Stich sterben, als ungeimpft gelten.
Täglich sterben allein in Deutschland über 700 Menschen an der Covid-Giftspritze. Das sind im Jahr 250.000 getötete Menschen. Ihr vollstreckt den Plan und den Vorsatz der Globalisten. Es ist ein Genozid, einmalig in der Menschheitsgeschichte dieses Erdenzyklus'.
Dass ihr uns Erwachsene tötet, na gut. Die Freiwilligen, nicht die mir ihrer Arbeitsstelle erpressten, lechzen ja ohnehin in völliger Hirnlosigkeit selbst nach ihrer Tötung. Da kann man euch noch nicht einmal den entscheidenden Tatvorwurf machen. Das ihr aber die unschuldigen, die völlig arglosen, die absolut wehrlosen Kinder spritzt, dafür werdet ihr bezahlen.
Das wissen unsere Politiker natürlich auch. Was wollen sie also mit dem Impfzwang erreichen, obwohl die Giftspritzung keinerlei Infektionsschutz vor dem Corona-Virus bietet, wie Prof. Streeck bestätigt? Bleibt die einzige Schlussfolgerung, wie Markus Lanz schon im März 2021 verkündete: Töten ist das strategische Ziel der Impfung.
Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.
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