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Thema: WW3 - Raketeneinschlag - Wie reagieren ?

  1. #41
    Have a little faith, baby Benutzerbild von Maitre
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    Standard AW: WW3 - Raketeneinschlag - Wie reagieren ?

    Zitat Zitat von Großmoff Beitrag anzeigen
    Die wirksamsten Treffer der Argentinier wurden aber von relativ modernen Waffen verursacht, so z.B. durch die französische "Exocet-Rakete".
    In Ermangelung einer ausreichenden Anzahl an diesen Lenkflugkörpern haben sie aber auch sehr viele Bomben einsetzen müssen, mit durchaus überzeugendem Erfolg: Sir Tristram (Durch Bombentreffer schwer beschädigt), Sir Galahad (sehr schwer beschädigt, später selbstversenkt), Coventry (Flugabwehrschiff, versenkt), Broadsword (Flugabwehrschiff, Bomben nicht detoniert), Argonaut (Bomben nicht detoniert, trotzdem ernsthaft beschädigt), Antelope (Eine der beiden nicht detonierten Bomben explodierte beim Entschärfungsversuch, Totalverlust), Ardent (mehrere Bombentreffer, versenkt). Von den Versenkungen her liegen die konventionellen Angriffe vorn : Zwei mit Exocet (Sheffield und Atlantic Conveyor, wobei das Schiff nicht das eigentliche Ziel war) gegen vier mit Eisenbomben.
    Wie gesagt, eine peinliche Vorstellung einer Supermacht gegenüber einem Land wie Argentinien. Wären die britischen Harrier nicht, hauptsächlich dank der Lima-Sidewinders, im Luftkampf den argentinischen Mirages überlegen gewesen, wäre es wohl noch übler für sie ausgegangen.
    "Wenn es um die ganz großen Verbrecher geht, gibt es für die Polizei nur eine Aufgabe: Ihnen Schutz zu gewähren!"

    Kriminalkommissar Jensen


  2. #42
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    Standard AW: WW3 - Raketeneinschlag - Wie reagieren ?

    Zitat Zitat von mick31 Beitrag anzeigen
    Es wird weder einen WW 3 noch einen Krieg in der Ukraine geben.

    Was passieren wird ist aber das sich die Deutsche Regierung es gleichzeitig mit dem Ami und den Russen verscheisst.
    Das ist der Punkt.
    Wir stehen naherzu in allen Punktebn wieder mal alleine da.

  3. #43
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    Standard AW: WW3 - Raketeneinschlag - Wie reagieren ?

    Zitat Zitat von Olli Beitrag anzeigen
    Das hat man 1914 gedacht, als man in einen WK1 reinstolperte, den eigentlich niemand so richtig wollte…….
    Diese Lüge hat der Engländer aus Australien erfunden.

    Aber lies hier:

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    Die dreiste Fälschung

    Nicht nur die Deutschen waren nach 1918 konsterniert über die einseitige Schuldzuweisung durch die Siegermächte. Die Verlogenheit der französischen und englischen Diplomatie im Vorfeld des Kriegsausbruchs 1914 war auch in diesen Ländern selbst Thema. Dem französischen Historiker Georges Demartial ist es, wie Stefan Scheil in seinem Vorwort schreibt »vor 90 Jahren gelungen, sich vollkommen in die französischen Absichten hineinzudenken. «Kein Wunder, daß seine Quellenuntersuchung zum »Gelbbuch« der französischen Regierung in Frankreich selbst nicht auf offene Ohren stieß.Scheil gibt diese atemberaubende Untersuchung nun auf Deutsch heraus - versehen mit Anmerkungen und zwei begleitenden Texten.

    Ja, ja, die deutsche Bestie ist an allem schuld.

    Kein
    Reiner Zufall,
    denn sonst könnte man uns ja nicht schon über 100 Jahre ausplündern!

  4. #44
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    Standard AW: WW3 - Raketeneinschlag - Wie reagieren ?

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Ja, Buenos Aires wäre dann Ziel gewesen.
    Angeblich haben die USA damals mässigend auf GB eingewirkt.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Vorausgesetzt das stimmt alles so: Was ist das denn bitte für eine Drohung? Als Mitterand wäre ich gar nicht darauf eingegangen. Entweder hätten sich die Drohungen dann als heiße Luft herausgestellt oder das perfide Albion hätte der ganzen Welt sein wahres Gesicht gezeigt. Außerdem hätte es dazu geführt dass jedes Land das es kann sich Kernwaffen zulegt. Aber diese Geschichte zeigt wieder warum man seine Waffen, und auch sonstige kritische Technologien vor allem im EDV Bereich, niemals im Ausland kaufen sollte. Aber wenn man vorschlägt Deutschland in der Produktion dieser Dinge autark zu machen, was es auch sein sollte, so wie z.B. die Chinesen es versuchen wird man von den kleinkarierten Spießbürgern schief angeschaut. Da heißt es dann: "Freihandel, freier Markt, bla bla bla ..." Wie sehr man sich dadurch abhängig und erpressbar macht können sie sich nicht vorstellen.

  5. #45
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    Standard AW: WW3 - Raketeneinschlag - Wie reagieren ?

    Zitat Zitat von Maitre Beitrag anzeigen
    In Ermangelung einer ausreichenden Anzahl an diesen Lenkflugkörpern haben sie aber auch sehr viele Bomben einsetzen müssen, mit durchaus überzeugendem Erfolg: Sir Tristram (Durch Bombentreffer schwer beschädigt), Sir Galahad (sehr schwer beschädigt, später selbstversenkt), Coventry (Flugabwehrschiff, versenkt), Broadsword (Flugabwehrschiff, Bomben nicht detoniert), Argonaut (Bomben nicht detoniert, trotzdem ernsthaft beschädigt), Antelope (Eine der beiden nicht detonierten Bomben explodierte beim Entschärfungsversuch, Totalverlust), Ardent (mehrere Bombentreffer, versenkt). Von den Versenkungen her liegen die konventionellen Angriffe vorn : Zwei mit Exocet (Sheffield und Atlantic Conveyor, wobei das Schiff nicht das eigentliche Ziel war) gegen vier mit Eisenbomben.
    Wie gesagt, eine peinliche Vorstellung einer Supermacht gegenüber einem Land wie Argentinien. Wären die britischen Harrier nicht, hauptsächlich dank der Lima-Sidewinders, im Luftkampf den argentinischen Mirages überlegen gewesen, wäre es wohl noch übler für sie ausgegangen.
    Das zeigt erneut dass man die Ozeane heutzutage am besten aus der Luft beherrscht und nicht durch Kriegsschiffe. Und in Zukunft wird sich das in noch größere Höhen in den Weltraum verlagern. Wenn man sich z.B. die US Navy abschaut dienen dort auch alle Oberflächenschiffe eigentlich nur dem Schutz des Trägers und alle Jagd-U-Boote dem Schutz der ballistischen U-Boote. Kein Schiff ist wirklich für den Kampf Schiff gegen Schiff ausgelegt, welcher ohnehin der Vergangenheit angehört. Da fragt man sich welchen Sinn die Einheiten der deutschen Marine, welche weder über Flugzeugträger noch ballistische U-Boote verfügt, eigentlich haben außer im Ernstfall versenkt zu werden oder als Vasall zu den entsprechenden Aufgaben der US Navy beizutragen. Aber auch den Flugzeugträgern naht ihr Ende. Landgestützte Bomber(drohnen) haben eine größere Nutzlast als Trägerflugzeuge und können heute schon mit Luftbetankung jeden Ort der Welt erreichen. Die Reichweite, Genauigkeit und Sprengkraft von Seezielflugkörpern wird ebenfalls immer größer. Für die Aufklärung können ebenfalls Drohnen oder Satelliten eingesetzt werden.

  6. #46
    Mitglied Benutzerbild von Gero
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    Standard AW: WW3 - Raketeneinschlag - Wie reagieren ?

    Zitat Zitat von Testosteronum Beitrag anzeigen
    Argentinier sind auch keine Araber. Außerdem fand der "Krieg" nur auf ein paar kleinen Inseln statt.
    Wenn das ein richtiger Krieg gewesen wäre, hätte GB vielleicht Atomwaffen eingesetzt oder zumindest damit gedroht. Spätestens dann wäre Ruhe gewesen.
    Ja, genau so wie die Amis das in Korea und Vietnam gemacht haben. Oh Moment ....

  7. #47
    1291-er Eidgenosse (NW) Benutzerbild von truthCH
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    Standard AW: WW3 - Raketeneinschlag - Wie reagieren ?

    Zitat Zitat von rumpelgepumpel Beitrag anzeigen
    vor WW1 und WW2 hatte man noch kein Internet,

    jetzt vor WW3 schon,

    man hört das Summen ... dann Knall ...

    vorausgesetzt man kann es nicht verhindern,
    also wie reagieren nach dem ersten Raketeneinschlag ?
    (falls man noch lebt)

    in den Keller rennen ?
    dort sind evtl. Lebensmittel ... aber das Haus stürzt zusammen ... man kommt da ggf. nicht mehr raus

    Gibt es Tipps zum überleben im WW3 ?
    Am besten ne Pulle Schnaps kaufen - auf den nächsten Berg und dem Leuchten zugucken. Selbst ich als Schweizer mit eigenem Atombunker (Schutzbunker sind verpflichtend in der Schweiz, für 99.x% der Bevölkerung steht einer "bereit") werde mir das zu Herzen nehmen und sicherlich nicht in der postapokalyptischen Welt leben wollen. Eventuell arbeite ich davor auch noch meine "Liste" ab.
    Wenn das grüne Reich die Energieversorgung an die Wand gefahren hat, fällt auch die Ampel aus und dann gilt wieder rechts vor links! Ja, ich spare Strom - fahre einen Benziner.

  8. #48
    Mitglied Benutzerbild von Pixelaxt
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    Standard AW: WW3 - Raketeneinschlag - Wie reagieren ?

    Zitat Zitat von marion Beitrag anzeigen
    weil Frieden so lange Zeit ein völlig unnormaler Zustand ist, horchst du mal hier

    Trotzdem muss zu keinem Dritten Weltkrieg kommen. Dass der Frieden bereits ein Verfallsdatum in Europa hat, steht außer Frage, der Frieden kann durch alles mögliche beendet werden. Durch Aufstände, Bürgerkriege. Selbst in den USA zeichnet sich ein Zerfall der Staaten ab. Erstmals wird offen von Abtrennung ein paar Bundesstaaten geredet und die Stärkung großer Milizen. Da drüben kocht es ungemein.

    PS. Das Video kenne ich schon und ist mMn nach nicht mehr Zeitgemäß.

  9. #49
    Rufer in der Wüste Benutzerbild von Merkelraute
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    Standard AW: WW3 - Raketeneinschlag - Wie reagieren ?

    Zitat Zitat von rumpelgepumpel Beitrag anzeigen
    vor WW1 und WW2 hatte man noch kein Internet,

    jetzt vor WW3 schon,

    man hört das Summen ... dann Knall ...

    vorausgesetzt man kann es nicht verhindern,
    also wie reagieren nach dem ersten Raketeneinschlag ?
    (falls man noch lebt)...
    Die Frage ist, weshalb sollten die ersten A Bomben nach Deutschland fliegen. Ich gehe davon aus, daß zuerst andere Staaten weggenuked werden.

  10. #50
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: WW3 - Raketeneinschlag - Wie reagieren ?

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Die Frage ist, weshalb sollten die ersten A Bomben nach Deutschland fliegen. Ich gehe davon aus, daß zuerst andere Staaten weggenuked werden.
    Nuklearwaffen sind obsolet und zwar exakt seitdem die Chinesen und Russen einsaetzfaehige
    Hyperschall Raketen entwickelt und in grossen Stueckzahlen produziert haben. Bevor die Amis
    und NATO Lutscher ueberhaupt die Gelegenheit eine ihrer nuklearen Waffen ins Ziel zu bringen,
    sind die Nuklearwaffen laengst entweder in der Abschussphase oder Anflugphase durch Einsatz
    von Hyperschallraketen zerstoert.

    Die ueberheblichen Amis sollten eigentlich gelernt haben das gerade das russische Abwehrsystem
    perfekt funktioniert. Beim Rakatenangriff der USA auf Syrien haben von Hunderten abgeschossenen
    US Raketen nicht mal ein Dutzend ihre Ziele auf syrischen Staatsgebiet erreicht.

    Das Abwehrsystem der Chinesen ist mindestens so gut wie das der Russen und in Verbindung mit
    dem Einsatz von Hyperschall-Raketen koennen die Russen und Chinesen innerhalb weniger Minuten
    durch einen Praeventivschlag die Eskalation in einen nuklearen militaerischen Overkill verhindern.
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

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