
Zitat von
navy
Die Ukraine ist der grosse Verlierer nun, da half das Dumm Geschnatter, der Deutschen, EU Volldeppen auch nicht mehr
EU Insider News
Ukraine is the big loser in the new Cold War between Russia and the West
The above is without question a provocative headline. The main question, however, is ‘why draw such a negative conclusion from the current geopolitical confrontation between… Read More » [Links nur für registrierte Nutzer]
Die Trottel, leben halt in ihrer Deppen Welt, des Hirnlosen Nichts, kapieren halt wirklich Nichts mehr. ist halt wie bei Covid. Einfach einen gefährlichen Virus erfinden und Milliarden verpulvern, für eine Forschung von Nichts. Deutschland wird zum Volldeppen Land, auch mit diesen Experten.
Diese depperte Frau, sitzt überall drinnen bei der Aussenpolitik. Diese Experten, sind so deppert, das sie nicht einmal einfache Sachen kapieren. Kinder Geschnatter Bildung
Daniela Schwarzer: Kinderlos, weil man auch dazu zu deppert schon ist. Solche Leute, geben den Ton an, in der Aussenpolitik, identische Volldeppen, welche die Lockdown Papiere schrieben
Daniela Schwarzer (* 1973 in Hamburg) ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin.
Inhaltsverzeichnis
Leben
Schwarzer studierte Politikwissenschaft und Linguistik in Tübingen, im englischen Reading und am Sciences Po in Paris. Anschließend arbeitete sie als Redakteurin und Frankreich-Korrespondentin bei der Financial Times Deutschland. 2005 promovierte sie in Politischer Ökonomie an der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit zur fiskalpolitischen Koordinierung in der Euro-Zone. Ab 2005 arbeitete Schwarzer bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, wo sie fünf Jahre lang die Forschungsgruppe für Europäische Integration leitete. In dieser Funktion beriet sie die deutsche, polnische und französische Regierung in europapolitischen Fragen. Die Johns Hopkins University ernannte Daniela Schwarzer 2014 zur Senior Research Professorin,.Anschließend wechselte Schwarzer zum German Marshall Fund und leitete dort das Berliner Büro und das Europa-Programm. Die Johns Hopkins University ernannte Daniela Schwarzer 2014 zur Senior Research Professorin, im gleichen Jahr wurde sie Fritz-Thyssen-Fellow am Weatherhead Center for International Affairs der Harvard University.
Dieses Amt hatte sie bis 2021 inne. Seit 1. Mai 2021 leitet Schwarzer als Executive Director in Europa und Eurasien die Open Society Foundations. 2021 wurde Daniela Schwarzer zur Honorarprofessorin an der Freien Universität Berlin berufen. Ein Jahr zuvor wurde sie zum Senior Fellow am Belfer Center der Harvard Kennedy School of Government ernannt. [Links nur für registrierte Nutzer]
Und immer grüßen die Volldeppen der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), die gar Nichts mehr kapieren. Volldeppen umgeben sich mit Volldeppen. Alles normal in Deutschland. die Amis, NATO Staaten sagten Nein, die reden von was Anderem. wer ist Chef bei dem Murks Laden: Der Pleitier, der mal EADS geleitet hat den Unfug Airbus: 380 bauen liess, A-400 dort die Firma in den Abgrund fuhr, mit dem Murks Eurofighter ebenso
[Links nur für registrierte Nutzer] ist seit Juni 2019 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.
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Mehr NATO-Truppen für Osteuropa
(Eigener Bericht) – Die Bundesregierung soll der Ukraine umgehend „Waffen und Munition“ liefern und den deutschen Wehretat binnen fünf Jahren auf bis zu 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aufstocken – womöglich mehr als 100 Milliarden Euro. Dies fordert der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Thomas Enders. Enders verlangt darüber hinaus „die Einführung einer allgemeinen Dienst- oder Wehrpflicht für Männer und Frauen“, um „eine rasch mobilisierbare Reserve zur Landesverteidigung aufzubauen“. Zudem bringt er eine Stationierung weiterer deutscher Soldaten in Osteuropa ins Gespräch. Die Politik der Bundesregierung in der Ukraine-Krise attackiert er als „verantwortungslos“. Die NATO-Pläne, Einheiten wie in Polen und den baltischen Staaten künftig in weiteren Ländern Ost- und Südosteuropas zu installieren, beginnen die Region zu spalten: Während etwa Rumänien sie befürwortet und französische Militärs bereits den Aufbau einer Präsenz in dem Land prüfen, sperren sich Bulgarien, die Slowakei und Ungarn dagegen. Mehr als 50 Prozent aller Slowaken sehen Russland als strategischen Partner an.
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