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"Die Zeit rast " ein Artikel - Der Wochenrückblick - in der Preussischen Allgemeinen
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Die Zeit rast
Wie sie das Bürgertum erst radikalisieren, und wie sie den „Radikalisierten“ dann auf den Pelz rückenEinige Kliniken haben schon zu Jahresbeginn angefangen, ihre ungeimpften Mitarbeiter fristlos an die Luft zu setzen. Also: Es drückt ein (für die Patienten) geradezu lebensgefährlicher Mangel an Klinikpersonal, und trotzdem kann man es sich leisten, zahllose Mitarbeiter rauszuschmeißen? Wer mir das logisch zusammenbauen kann, ohne dabei schamrot zu werden oder vertrottelt auszusehen, der möge vortreten und meine aufrichtige Bewunderung empfangen für seine perfekte Mimikry.
Unsere maßgeblichen Politiker schaffen das, sie mögen nämlich partout „nicht lassen“ von ihren Maßnahmen und gehen sogar immer noch weiter. In Karlsruhe und Pforzheim gilt jetzt eine nächtliche Ausgangssperre für Ungeimpfte. Vor ein paar Wochen wäre jedes „Geraune“ darüber, dass eine solche Maßnahme auch nur geplant sein könnte, als „verschwörungsideologisches Geschwurbel rechter Hetzer“ gebrandmarkt worden. So schnell rast die Zeit.
Haldenwangs Partei-Problem
Nun ja, die Impfpflicht: Wir haben ja bereits große Zweifel geäußert, dass die überhaupt kommt. Familienministerin Anne Spiegel von den Grünen will es zunächst lieber mit sanfteren Methoden versuchen: „Von daher setze ich ... auf viele, die sich jetzt vielleicht doch entscheiden lassen, sich impfen zu lassen“, sagte sie dem Deutschlandfunk.
Eine aufschlussreiche Formulierung: Sie setzt darauf, dass sich die Leute „entscheiden lassen“, statt dass die etwa selbst entscheiden. Schöner hat noch keiner sein Ideal vom ferngesteuerten Bürger in Worte gefasst.
Aufgeschnappt aus der Preussischen Allgemeinen:
Ich habe mich dann gefragt, ob diese Aussagen von einem muslimischen Journalisten kommt."Bezweifeln einige noch immer den Sinn von Masken oder akzeptieren diese lediglich als notwendiges Übel, so wartet der "Spiegel" nun mit einem völlig neuen Aspekt auf: Unter der Überschrift "Warum Maskenverweigerer hässlich wirken", wird auf eine Studie der britischen Universität Cardiff verwiesen.
Vor Corona seien Masken mit Krankheit verbunden worden und hätten die Attraktivität verringert. Nun gelt das Gegenteil. Ein Forscher erklärte, daß man jetzt "das Tragen von medizinischen Masken möglicherweise als beruhigend" empfinde, Stoffmasken kamen bei der Untersuchung weniger gut weg, Gesicher ohne Masken "schnitten stets am schlechtesten ab" - , so der "Spiegel" -. Vermutet werden "evolutionspsychologische Effekte" -. So stünde die Maske "heute für Verantwortungsgefühl".
Dies sei auch bei der Partnersuche wichtig, denn: "Wer will schon Kinder mit einem Maskenverweigerer?" -
Zudem richte die Maske den Blick "automatisch auf die Augen" -
Dem vermummten Gesicht gehört die Zukunft.
In England gibt es ja noch weniger Britten als in Deutschland Deutsche - oder irre ich mich da ?
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