Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.
3. Karl Lauterbach im Dienste der Pharmaindustrie
3.1 Warnungen ignorieren – anderen die Schuld zuweisen
Laut Spiegel-Recherchen aus dem Jahr 2004 war Karl Lauterbach an der Studie über den
Cholesterinsenker Lipobay von Bayer beteiligt. Dieses bereits im Vorfeld umstrittene Medikament
wurde nach mehreren Todesfällen 2001 vom Markt genommen. Danach korrigierte Bayer die Zahl der
Geschädigten deutlich nach oben. Etwa 100 Todesfälle durch Rhabdomyolyse sowie ca. 1.600
Patienten mit nicht tödlichem Muskelzerfall seien dem Hersteller bekannt. Später rechnen Experten
vor, dass es weltweit mindestens 2.500 Todesfälle waren. Die frühzeitig vorliegenden Warnungen
bezüglich der Gefährlichkeit dieses Medikaments ignorierte Karl Lauterbach ebenso wie die
Herstellerfirma Bayer. Diese kostete der Skandal mehrere Milliarden Euro und führte zum Abbau von
15.000 Stellen.
Nachdem der verheerende Pharmaskandal aufgeflogen war, machte Lauterbach in bemerkenswerter
Dreistigkeit die „mangelhafte Zusammenarbeit der internationalen Zulassungsbehörden“ für das
Lipobay-Debakel mitverantwortlich. Er bemängelte zudem, dass bei der Einführung neuer
Medikamente Langzeitstudien fehlten.
3.2 Eine Hand wäscht die andere
Die Akte Karl Lauterbach: Dringende Warnung vor dem Warner! 2 / 8
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Karl Lauterbach erarbeitete 1998 eine „Adipositas Leitlinie“, die dem Arzneistoff Sibutramin eine
positive Wirkung zur Reduktion starken Übergewichts bescheinigte. Die Zulassung erfolgte umgehend
unter dem Handelsnamen Reductil. Pikant dabei ist, dass der Hersteller, die Knoll AG, die Leitlinie
finanziell und personell unterstützte.
Nachdem allein in den USA 400 Fälle von Nebenwirkungen und 29 Todesfälle bekannt geworden
waren, berichtete das Ärzteblatt bereits 2002 über Forderungen, den Appetitzügler vom Markt zu
nehmen. Entgegen der angeblich positiven Risiko-Nutzen-Abwägung in Lauterbachs Adipositas
Leitlinie kommt das Ärzteblatt zu einer vernichtenden Einschätzung:
Erst 12 Jahre später reagierte die Politik und setzte die Zulassung von sibutraminhaltigen
Medikamenten aus. Bis heute konnte kein Nutzen nachgewiesen werden, der das Risiko übersteigt.
3.3 Ranziger Nachgeschmack
Auch vor plumper Schleichwerbung schreckt Karl Lauterbach nicht zurück. Im Rahmen des
Europäischen Kardiologenkongresses empfahl er die Margarine von Unilever Bestfoods. Er
propagierte, dass sich binnen 10 Jahren Gesundheitsausgaben in Höhe von 1,3 Milliarden Euro
einsparen lassen, wenn gefährdete Personen ihren Fettverzehr auf diese cholesterinsenkende
Margarine umstellen würden. Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch warnte bereits 2011 vor
bedenklichen Nebenwirkungen und forderte den Verkaufsstopp.
Laut Spiegel war Lauterbach bekannt dafür, im Auftrag der Pharmaindustrie Medikamentenstudien
durchzuführen. Allein im Jahr 2000 heimste er über 800.000 Euro an sogenannten Drittmitteln dafür
ein.
Deshalb die 3. Warnung: Die Aussagen Karl Lauterbachs waren oft nicht uneigennützig und dienten den
Interessen der Pharmaindustrie. Das macht ihn als Regierungsberater und Experte in den Medien
unglaubwürdig.
4. Karl Lauterbachs Forderungen und sein tatsächliches Handeln
4.1 Die Skandale im Rhön-Klinikum
Kürzlich fiel Lauterbach durch nicht ordnungsgemäß deklarierte Nebeneinkünfte auf.
Dies scheint jedoch nur die Spitze des Eisberges zu sein, denn Lauterbach kassierte von 2001 bis
2013 als Aufsichtsrat und Berater des privaten börsennotierten Betreibers von Krankenhäusern der
Rhön-Klinikum AG mehr als 640.000 Euro. Diese kamen in den offiziellen Veröffentlichungen des
Bundestages über die Nebeneinkünfte der Abgeordneten nicht zum Tragen, Lauterbach hatte diese
als zwischen 7.000 – 15.000 Euro liegend angegeben.
Wie die Süddeutsche Zeitung im Dezember 2013 berichtete, wurden Putzkräfte im Rhön-Klinikum
jahrelang mit Dumpinglöhnen ausgebeutet. Davon will Lauterbach als Aufsichtsrat nichts gewusst
haben. Statt dort Kraft seines Amtes für bessere Verhältnisse zu sorgen beklagte er – wie die SPDBundestagsfraktion in einem Positionspapier beanstandet – dass in den Krankenhäusern eine
„problematische Leistungsverdichtung und Erhöhung der Arbeitsbelastung bei den Beschäftigten
stattgefunden“ habe. Gefordert wurde, dass Krankenhäuser, die beim Pflegepersonal den
gesetzlichen Mindestlohn unterschreiten, finanziell bestraft werden.
Die Akte Karl Lauterbach: Dringende Warnung vor dem Warner! 3 / 8
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4.2 Lauterbach verharmlost Gift - fordert danach mehr Schutz!
Im Februar 2016 stimmte Karl Lauterbach im Deutschen Bundestag gegen einen Antrag der Grünen,
der die Neuzulassung des umstrittenen und gesundheitlich bedenklichen Pflanzenschutzmittels
Glyphosat verhindern sollte. In der TAZ verbreitete er als angeblicher „Glyphosatexperte“, dass
Rauchen und Übergewicht gefährlicher seien als das Unkrautgift Glyphosat. Er beschäftige sich schon
lange mit Glyphosat und habe die Studienlage selbst gesichtet.
Kurz nach der Abstimmung kündigte die Bayer AG im Mai 2016 an, den weltweit größten
Glyphosathersteller und Patentinhaber, die Firma Monsanto, zu übernehmen.
Bayer ist jener Konzern, mit dem Lauterbach schon im geschilderten Lipobay-Skandal verbandelt war.
Hauptsitz von Bayer ist Leverkusen, dort ist auch der Wahlkreis Lauterbachs. Bayer hat auch einen
Kooperationsvertrag mit der Uni Köln, an der Lauterbachs Institut angesiedelt ist. Trotz Forderung
vieler Verbände weigert sich die Uni Köln, die Inhalte des Vertrags und der Zusammenarbeit
offenzulegen.
Nachdem die Zulassungsverlängerung von Glyphosat durch die EU erfolgte, forderte Karl Lauterbach
plötzlich ein Verbot aller glyphosathaltigen Pflanzenschutzmittel. Genau dieses Verbot hatte er zuvor
mit seiner eigenen Abstimmung verhindert!
4.3. Karl Lauterbachs vergessene Lehren aus dem Schweinegrippeskandal
Ähnlich wie der andere Regierungsexperte Drosten warnte auch Karl Lauterbach 2009 eindringlich
vor den Risiken der Schweinegrippe und empfahl vehement die Impfung – selbst noch, als diese
wegen der Nebenwirkungen durch die darin enthaltenen Wirkverstärker bereits in der Kritik stand: Der
Verzicht auf eine Impfung bestimmter Risikogruppen wäre ein unvertretbares Experiment mit der
Gesundheit der Bevölkerung. Aufgrund der starken Nebenwirkungen der Impfung, wie der
Schlafkrankheit Narkolepsie, erwies sich letztendlich vielmehr die Schweinegrippeimpfung als
„unvertretbares Experiment“!
Als Bund und Länder nach der Schweinegrippe den völlig überhastet bestellten und dann übrig
gebliebenen Impfstoff einlagern wollten, forderte Lauterbach dessen schnelle Abschaffung. Er
wollte, dass die Untersuchungsergebnisse in den Pandemieplan einfließen, um zu verhindern,
„dass so etwas noch einmal passiert.“
In der aktuellen Coronakrise erinnert sich Karl Lauterbach nicht mehr an seine damaligen
Erkenntnisse. Im April forderte er die Notfallzulassung eines weiteren Corona-Impfstoffs – auch
ohne die Zustimmung der EU-Arzneimittelbehörde (EMA) – wieder übereilt, ohne ausreichende
Prüfung und ohne Langzeitergebnisse! Inzwischen hat sich herausgestellt, dass dieser
Impfstoff, von dem bereits mehrere Millionen Dosen vorproduziert sein sollen, selbst bei den
Tests die vorgegebenen statistischen Erfolgskriterien nicht erreicht. Deshalb die 4. Warnung:
Karl Lauterbach erfüllt seine Forderungen selbst nicht und erweist sich oft als Wendehals!
Somit ist er weder als Medienexperte noch als Regierungsberater tragbar.
Zitat aus der verlinkten AKTE Lauterbach.Spricht für sich selbst, denke ich.
Na ja, du musst nicht nur lesen, was über ihn offiziell geschrieben und veröffentlicht werden soll.Du kannst auch lesen, was seine Ex-Frau, die Ärztin, Epidemologin und Wissenschaftlerin Frau Dr. Prof. Angela Spelsberg, die an der gleichen Unis studiert hat, über in berichtet. Oder hier...
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Seit Beginn der Corona-Krise präsentieren die Massenmedien Karl Lauterbach als Gesundheitsexperte und Epidemiologe. Trotz skandalträchtiger Vergangenheit und sehr fragwürdigem Verhalten bieten sie ihm eine Plattform für oft haltlose Behauptungen und Horrorszenarien. Die in der "Akte Lauterbach" dokumentierten Hintergründe zeigen ein anderes Bild als die Medien, die diesen Mann zu einer
Schlüsselfigur in Corona-Fragen erhoben haben. Deshalb würde Lauterbach auch davor warnen, diese Sendung zu verbreiten.
...
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Kommt drauf an. Wenn man hochrangige SPD Mitglieder in der Familie hat, dann konnte man richtig absahnen. Einer der [Links nur für registrierte Nutzer] Abkassierer war Dr. Jens Scholz, der jüngere Bruder des deutschen Bundeskanzlers und Chef des [Links nur für registrierte Nutzer]. Satte 11 Millionen kassierte seine Hütte für diese Schmierenkomödie.
Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.
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