Es war Lauterbach, der mit der Kommunistin Ulla Schmidt die Fallpauschalen einführte, diese dienen der Profitorientierung im Gesundheitswesen.
Es entstand ein "Drehtüreffekt" (schnelle Entlassung und Wiederaufnahme, schon kann wieder ein "Fall" abgerechnet werden) und Selektion in gute Erkrankungen=gute Patienten (bringen viel Geld) und schlechte Erkrankungen=schlechte Patienten (bringen wenig Geld in die Kasse). Schon der Begriff "Fall"-Pauschale zeigt: Es geht nicht um kranke Menschen, sondern um "Fälle", die möglichst gewinnbringend zu verwerten sind. Sonst droht die Schließung der Klinik.
Wir haben das kennengelernt als Blutige Entlassung.
Jetzt macht Lauterbach Reklame fürs Kinderimpfen gegen Corona, obwohl Kinder nicht oder kaum daran erkranken.
Aber diese unkranken Kinder geben angeblich ihre Viren an die Lehrer, Eltern, Großeltern usw. weiter.
Darum sollen sie krankgespritzt werden.
Kein
Reiner Zufall,
dass Lauterbach der Richtige ist für Horrorgeschichten und Pharmamilliarden.



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