Zitat Zitat von Filofax Beitrag anzeigen
Ich weiß ja nicht, wie Du so im Privatleben/Geschäftsleben handelst, wem Du vertraust und wem nicht.
Bei mir ist es zum Beispiel so, dass ich Leuten vertraue mit denen ich gute Erfahrungen gemacht haben, die ehrlich zu mir waren, während ich von Leuten privat oder geschäftlich Abstand halte, die mich wiederholt betrogen und angeschwindelt haben.

Bei Dir scheint es genau anders herum zu sein, Du scheinst besonders großes Vertrauen in Leute zu haben, die Dich seit zwei Jahren unentwegt betrogen haben, die ihre Zusagen nie eingehalten haben.
Zuletzt die Zusage, es wird für "vollständig Geimpfte" keine Lockdowns mehr geben, was sich als eine weitere Lüge herausgestellt hat.

Beantworte doch mal die Frage, warum Du so tickst, woher kommt dein unerschütterliches Vertrauen in Leute, die Dich und deine Impf-Schafe bisher ständig betrogen und belogen haben?

Ich habe übrigens al einer Impf-Ärztin diese Frage gestellt, ihre kuriose Antwort verrate ich Dir, wenn Du mir deine Antwort auf dein sehr sonderbares Verhalten gegeben hast...

Deine hier konstruierte "Kausalität" ist nicht "lauter"!

Ich wurde noch von keiner in Deutschland frei gewählten Regierung unentwegt betrogen! Wie kommst du auf eine solch absurde Feststellung?

Manchmal frage ich mich, ob bei einem Teil der Impfverweigerer und Volksquerulanten wirklich der Verstand noch funktioniert!


Einem Kleinkind verzeiht man, wenn man selbst die vormals zugesagten Versprechungen nicht einhalten kann und es daraufhin bockig, heulend oder gar mit Wutanfällen reagiert!

Klein Erna: "Mama, du hast mir doch heute einen leckeren Kuchen versprochen?"

Die liebevolle Mutter: "Ja mein Schatz, aber gerade habe ich festgestellt, dass das Mehl für den Kuchen verdorben ist. Leider haben heute aber schon die Geschäfte zu, ich backe dir dafür morgen einen leckeren Kuchen."

Klein Erna: "Ich will, ich will, ich will aber den Kuchen heute essen. Du hast es mir doch versprochen. Und versprochen ist versprochen!"

Wer diese Metapher nicht versteht, soll heißen:

Die liebevolle Mutter wird für einen Missstand verantwortlich gemacht, den sie nicht zu verantworten hat! (Sukzessives Auftreten weiterer Mutationen, "demokratische Befindlichkeiten", die ein effektives Vorgehen gegen das Virus verzögern, wenn nicht gar verhindern)

Ein Erwachsener versteht, dass man sich einer neuen Lage anpassen muss. Ein Kleinkind versteht das leider nicht!

Haben wir in unserem Volk unter den Erwachsenen tatsächlich mehr als 10 Prozent Mitbürger, denen tatsächlich Infanitilität zu konstatieren ist - oder ist es medizinisch gesehen doch eher eine pathologische Renitenz?

Diese Frage ist von hoher Relevanz, bemisst sich daran im Zweifel die sogenannte Schuldfrage. Kinder sind ja bekanntermaßen "unschuldig"... Die anderen sind dann...?