
Zitat von
Fortuna
Die Zeiten werden härter.
Die selige Willkommensbesoffenheit von 2015 ist vorbei. Auf beiden Seiten gärt es.
Habe neulich eine Somali-Negerin mit verbittertem Blick (sah schon fast psychotisch aus) gesehen, die jedesmal ausspuckte, wenn ein Weißer ihr entgegenkam. Die erinnerte mich in ihrer Verwirrtheit an den Würzburger Woolworth-Messerschlitzer, den ich ja auch einige Tage vor seiner Tat u.a. barfuß durch die Dreikronenstraße stolpern sah.
Bei der Frau sah, man deutlich, daß sie sich das Schlaraffenparadies Deuselan doch ein klein wenig anders vorgestellt hatte, als es sich einem an einem trüben, nebligen Novembernachmittag darbietet.
Sie war einerseits voller animalischer Wut und hatte vielleicht auch noch irgendwo einen verzweifelten Plan ihre Lage zu verbessern. Nichts kommt doch besser als ein rassistischer Angriff durch Nahtzieh-Deutze. Aber keiner ging auf ihre Spuck-Provokationen ein.
Andererseits sind auch viele Mittelstands-Deutze nicht mehr so brunzdumm naiv wie 2015. Die meisten wissen, daß sie und ihre Brut für die Chose noch ordentlich zahlen und zurückstecken müssen und jetzt, wo eh alles teurer wird, sind wohlversorgte, fröhliche Schatzsucher natürlich ein rotes Tuch.
Selbst Leute, von denen ich das nie gedacht hätte, werden mittlerweile ziemlich empathielos und sind geneigt sich den Worten der bekannten Migrationsforscherin Karin R. aus K. anzuschließen.
Jetzt leben wir ja noch in goldenen Zeiten, aber wenn es hier wirtschaftlich wirklich eng wird und Konkursverschleppung, Schuldenreiterei und Gelddrucken nichts mehr nützen, geht es rund.