



Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
Null Loyalität für Buntland
- Mein Land heißt Deutschland -
Mein Feind heißt brd - je suis Naht-Zieh
Die Einzigen, die anständig zu mir waren als es mir schlecht ging waren die Rechten




"Gute Informationen sind schwer zu bekommen. Noch schwerer ist es, mit ihnen etwas anzufangen."
(Sir Arthur Conan Doyle)
„Ich mache mir mehr Sorgen um natürliche Dummheit als um künstliche Intelligenz“

Also doch
Push-Backs an Polens Ostgrenze erlaubt!
FAZ.NET schreibt:
Push-Backs an EU-Grenze :
Der Streit um die Flüchtlinge entzweit wieder Deutschland
10.11.2021
...
Rechtlich ist die Lage kompliziert. Die Bundesregierung beteuert, Polen habe das Recht und die Pflicht, die EU-Außengrenze zu schützen. Doch es fängt schon damit an, dass unklar ist, was Grenzschutz eigentlich bedeutet. Ist Schutz der Gegenbegriff zu unkontrollierter Einwanderung, geht es also lediglich darum, alle Ankömmlinge zu registrieren? Oder ist eine echte Festung Europa gemeint? Klar ist jedenfalls, dass EU-Mitgliedstaaten an den Außengrenzen Zäune errichten dürfen. Allerdings steht in der europäischen Asylverfahrensrichtlinie, dass das europäische Asylrecht für alle Anträge auf internationalen Schutz gilt, die im Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaates „einschließlich an der Grenze“ gestellt werden.
Genügt es, wenn ein Flüchtling einem Grenzer über den Zaun zuruft, dass er Asyl begehrt?
Aus Polens Sicht genügt es nicht.
Das Land könnte sich auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom Februar 2020 berufen:
Es ging um Flüchtlinge, die es über den Grenzzaun zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta geschafft hatten und an marokkanische Grenzbeamte übergeben wurden. Der Gerichtshof hielt das für rechtmäßig. Die Flüchtlinge, hieß es, hätten sich „selbst in eine unrechtmäßige Situation“ gebracht, als sie mit Gewalt die Absperrungen überwinden wollten.
Im Urteil steht aber auch, dass es legale Zugangswege geben muss.
Es gibt noch weitere rechtliche Argumente für die Weigerung der Polen, sich mit dem Begehren der Migranten auseinanderzusetzen, denn Staaten dürfen Personen zurückweisen, die keinen Asylantrag stellen wollen. Das wollen die Menschen vor der polnischen Grenze zwar schon, aber meistens nicht in Polen, sondern etwa in Deutschland. Wer die Frage, ob er in Polen Asyl beantragen will, verneint, muss also nicht ins Land gelassen werden.
...
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Das zum Teil falsch.
1. Wenn der Nachbar eine Riesensause veranstaltet und Gott und die Welt einlädt Machste deine schotten dicht und wenn das Verhältnis halbwegs ok ist sachste ihm noch:
Bei mir kommen keine ins Haus, auch nicht zum zelten auf dem Rasen. Es ist dein Problem! Es ist DEINE Sause DU hast sie eingeladen." Tchööööchenn
2. Die Wirtschaftsasylanten mögen vllt. unterdurchschnittlich intelligent sein, aber blöd sind die nicht. Warum solln se in Polen Kommißbrot fressen wenns beim Nachbarn Deutschland
Sahnetorte gibt? Ist ja schon mehrfach passiert das die Wa. aus Lettland, Polen und der Tschechei abgehauen sind. Aber nicht in die Heimat.
3. Es kann KEINE gerechte Verteilung ( z. B. anhand BSP + Bevölkerungszahl) in der EU geben, dazu sind die Wirtschaftsstärken zu unterschiedlich. Nicht wenige Länder haben nicht mal Geld
für die eigenen Leute. Deswegen sind Länder wie Ungarn, Polen, Rumänien usw. fast ausschließlich TRANSITländer. Italien und Spanien auch in nicht geringem Maße.
4. ES - SIND! - KEINE! - Flüchtlinge!
Die Typen kamen ganz normal aus sicheren Ländern ins sichere Belarus. Spätestens da werden sie weder politisch verfolgt, nicht mal wegen Arschfickerei.
Letzter satz von Dir: Aber so was von. Es wurde hier ja von verschiedener Seite auf die Polen eingeschlagen. NUR, das hier ist kein anders Stadion, das ist eine andere Welt.
Die Polen stehen als großen Mohammedanerfeindlicher Oberarschlöcher da. Die die ärmsten der Armen, fast nur Kinder und Frauen, an der Grenze meucheln! ;-)
Woran man merkt dass es 3fach verlogen und mit Palsteg gesicherter Knoten ist: Eigentlich alle EU Länder halten ihre Fresse, der halbdemente Bettvorleger namens Seehofer
murmelt etwas von Frontex. Es protestiert niemand, Niemand will Musels FREIWILLIG aufnehmen in Größenordnungen (z. B. 10.000 auf 20 Eu Länder verteilt wären f. kl. mw. 200, die großen 1000.
Jeder weiß dass das ein Fass ohne Boden ist) die spürbar Entlastung brächten.
Die "normalen" Restpolitiker in Deutschland halten die Fresse. Scholz, Lindner, der Scholzomat, Merkel sowieso. Nee, hab gerade gehört das M. bei Putin angerufen hat.
Vorübergehend, z. B. bis zum Jahresende oder April...April 2099 Asyl aussetzen wg. Corona oder Überlastung oder beidem.
ABER SO HAT DUMMMEERKEL, VERMUTLICH mit Absicht, Deutschland in die Scheiße geritten. Ein guter Staat hätte das Problem nicht und
wenn doch würde er (der Staat / die Regierung) die Polen fragen ob sie Verstärkung aus Deutschland möchten (die dann unter polnischer
Befehlsgewalt ständen. Aber so muss die Deutschlandabschafferin bei Putin betteln.
Nur die Dummweiber, die "Floristik Torte" der Linken und KGE können ihre steuergeldsaufenden Schwalllucken nicht geschlossen halten.
Nochma: Wenn die Polen nicht halbwegs gerade wären könnten die die rd. 50.000 Deutschlandfans einfach durchlassen. Oder noch besser: Sonderzüge und Busse
an die dt. Grenze. Aber die denken halt weiter als 1-2 Legislaturperioden. wenn die Polen in der EU das sagen hätten kämen nur noch ganz wenige Musels aus Weitwegistan in die EU.
Es ist Deutschland das den Riesenmagneten nicht mal zeitweise abstellen möchte. Z. B. wg. Pandemie. könnte man ja so tun als ob.
Selbst das ist nicht gewollt.
Da gibt es den saudummen Spruch: meist kommt dann oberdummes grünlinkes Gelalle und ein Bürgermeister lässt sich von der Seite
negerhaft reinlabern. "Sich ehrlich machen." Wie bei der "Seenotrettung". Oder angebliche "Flüchtlinge". Ist gelogen, gelogen, gelogen,gelogen, gelogen,
gelogen, gelogen, gelogen,gelogen,
5. Der Rest der Eu mauert und hält schön die Fresse, denn wer zuerst aus der Deckung kommt und lallt "Die armen Flüchtlinge blalaberfaselsülz" de hat
se anne Backe.#
Vielleicht der Oberidiot Assel. Der Säufer aus Luxemburg der genau weiß das sein Ländchen max. 50 von 50.000 aufnehmen "müsste", weil eben Ländchen.
l ist rd. 3 x größer als Berlin.
Geändert von Zack1 (11.11.2021 um 02:37 Uhr)
„Wir schaffen Institutionen, Regierungen und Schulen, um uns im Leben zu helfen, doch jede Institution entwickelt nach einer Weile die Tendenz, sich nicht mehr so zu verhalten, als sollte sie uns dienen, sondern als sollten wir ihr dienen.
Das ist der Moment, wenn das Individuum mit ihnen in Konflikt gerät.“
Och kein Einzelfall: Franziska (ska) Keller hat schon 2017/2018 gefordert notfalls müsse man die Ost EUler zwingen das dort Musels angesiedelt werden.
":Notfalls müsse man Staaten zwingen.
" In einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstag) schlug die Grünen-Politikerin vor, beispielsweise ein ganzes syrisches Dorf nach Lettland zu schicken. „Die Idee mit dem syrischen Dorf ist eine Möglichkeit, die man nutzen könnte“, sagte Keller und fügte hinzu: „Zum Beispiel, wenn Flüchtlinge nicht alleine in ein Land gehen wollen, wo es sonst keine Flüchtlinge gibt.“ Es habe sich gezeigt, dass Menschen gerne dahin gingen, wo schon Landsleute lebten. Die linke Grünen-Politikerin sagte: „Das macht die Integration und die Aufnahme einfacher.“ Diese Option müsse trotz des Widerstands osteuropäischer Staaten besprochen werden, notfalls müsse man Staaten zwingen.
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Geändert von Zack1 (11.11.2021 um 02:35 Uhr)
„Wir schaffen Institutionen, Regierungen und Schulen, um uns im Leben zu helfen, doch jede Institution entwickelt nach einer Weile die Tendenz, sich nicht mehr so zu verhalten, als sollte sie uns dienen, sondern als sollten wir ihr dienen.
Das ist der Moment, wenn das Individuum mit ihnen in Konflikt gerät.“

Finanziert Brüssel Polens Grenzmauer nun doch?
Schwere Niederlage von der Leyen bahnt sich an
11. November 2021
Ursula van der Leyen ist strickt dagegen. Noch in der vergangenen Woche hatte es auf dem EU-Gipfel geheißen „dass die Kommission kein Geld für die Einrichtung physischer Barrieren zur Verfügung stellt“. Nun geht EU-Ratspräsident Charles Michel in die Offensive und sagt ihr den Kampf an. Er stellte bei seinem Besuch in Polen eine Finanzierung von Grenzbefestigungen durch die EU in Aussicht.
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