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Thema: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

  1. #791
    Sprecher der Verderbten Benutzerbild von Fortuna
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Dann sollten sie statt Asyl sagen "Daimler arbeiten"!
    Wenn, dann sagen die: "Daimler fahren, Haus wohnen, Geld für Aishe, Asma, Faiza, Farah und Kinderlein..."
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  2. #792
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von Maitre Beitrag anzeigen
    Und wenn es zu einer Einigung kommt, er gegen das Gesindel durchgreift und es zurückschickt, wirst du sehen, wie sich in nächster Zeit andere Routen auftun. Das geht so weiter, bis die BRD normal wird (unwahrscheinlich) oder pleite ist.
    Ist sie eigentlich schon. Was jetzt noch läuft ist kriminelle Konkursverschleppung.
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  3. #793
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
    Stimmt auch wieder: Über Gräber voran zum Sieg!

    Wenn die Alten gleich an der Arbeitsfront verheizt werden, müssen die Jungen nur noch für die aktuellen Lasten arbeiten und zahlen - und das dürfte schon ordentlich genug sein.
    Und sollten die aktuellen Lasten doch nicht reichen, sind schnell neue geschaffen. Das ist ein politisches Perpetuum Mobile.
    "Wenn es um die ganz großen Verbrecher geht, gibt es für die Polizei nur eine Aufgabe: Ihnen Schutz zu gewähren!"

    Kriminalkommissar Jensen


  4. #794
    Sprecher der Verderbten Benutzerbild von Fortuna
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von schlaufix Beitrag anzeigen
    Ach so, eigene Sprache. Dann ist ja alles gut.
    Zwischen Deusenlan und Deutschland und zwischen Deutzen und Deutschen ist schon ein gewaltiger Unterschied - und das ist alles andere als gut.
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  5. #795
    Sprecher der Verderbten Benutzerbild von Fortuna
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von nurmalso2.0 Beitrag anzeigen
    Dieses gewaltsame Eindringen wird von bekannten Stellen benutzt werden um den Deutschen auf die Tränendrüsen zu drücken. Gewaltsames Eindringen wird als notwendiger Akt, als eine Art Notwehr dem Steuerzahler verkauft werden, die, die kommen, wollen in Deutschland doch "nur" menschenwürdig leben.
    Was werden die Doofen wohl sagen, wenn im Sozialparadies "verzweifelte Menschen" gewaltsam in die noblen Häuslein des Rotweingürtes eindringen?

    Wer schon von Anfang an robust und aggressiv sein Recht auf "Teilhabe" durchsetzt, der wird später wohl auch nicht sonderlich zimperlich sein.
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  6. #796
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Nachts erfolgreiche Versuche, die polnische Grenze zu durchbrechen. Leiter des Verteidigungsministeriums: Migranten wurden aufgegriffen

    - Jetzt haben wir es mit kleineren Gruppen von Migranten zu tun, die zwar zahlreich sind, aber die polnische Grenze an mehreren Stellen gleichzeitig angreifen, sagte der Leiter des Verteidigungsministeriums Mariusz Blaszczak. In einem Interview mit Polskie Radio teilte er mit, dass die Zahl der Soldaten der polnischen Armee an der Grenze auf 15.000 erhöht worden sei.

    Am Morgen wurde der Leiter des Verteidigungsministeriums zu Berichten befragt, wonach zwei Gruppen von Migranten in der Nacht nach Polen durchgebrochen seien, sowie zur aktuellen Lage an der Grenze.

    - Es war keine ruhige Nacht. In der Tat gab es viele Versuche, die polnische Grenze zu durchbrechen - wie Mariusz Błaszczak im polnischen Radio Jedynka zugab.

    Er fügte hinzu, dass er mit dem Kommandeur der 16. Division, General Radomski, gesprochen habe, der "vor Ort ist und die Soldaten der polnischen Armee befehligt". - Berichte von Kommandeuren und Meldungen des Grenzschutzes (zeigen), dass alle (Migranten), die durchgebrochen sind, festgenommen wurden, sagte der nationale Verteidigungsminister.

    "Migrantengruppen kleiner, aber zahlreich".

    - Die Lage ist nicht ruhig. Natürlich sieht die Vorgehensweise derjenigen, die die polnische Grenze angreifen, jetzt etwas anders aus, denn während wir vor zwei Tagen eine große Gruppe hatten, die sich in der Nähe von Kuźnica Białostocka konzentrierte und versuchte, die Grenze zu überwinden, haben wir es jetzt mit kleineren, aber zahlreichen Gruppen zu tun, die die polnische Grenze an mehreren Stellen gleichzeitig angreifen, teilte der Leiter des Verteidigungsministeriums mit.

    Mariusz Błaszczak versicherte, dass sich bereits 15 000 Soldaten der polnischen Armee an der Grenze befinden. Zuvor informierte der Minister über 12.000 - diese Zahl wurde erhöht, und natürlich kann sie bei Bedarf weiter erhöht werden. Es gibt den Grenzschutz, die polnische Polizei, die Dienste sind bereit, die Sicherheit unseres Heimatlandes zu gewährleisten - sagte der Minister.

    Auf die Frage, wann Polen mit einem weiteren Massenansturm von Migranten an der Grenze rechnet, antwortete der Leiter des Verteidigungsministeriums, dass "wir darauf vorbereitet sind, einen solchen Angriff abzuwehren".

    Seit dem Morgen des 8. November warnen die polnischen Behörden vor dem bisher größten Versuch, die polnische Grenze mit Tausenden von Einwanderern zu überqueren, die sich auf den Weg zur Grenze machen wollen. Die Gruppen von Einwanderern wurden angeblich von den belarussischen Behörden zusammengestellt, obwohl später berichtet wurde, dass der Marsch zur Grenze eine Initiative der Einwanderer war. Am Montagnachmittag kam es zu gewaltsamen Versuchen, die polnische Grenze zu überqueren, die jedoch von polnischen Sicherheitskräften vereitelt wurden.

    Nach Angaben von Radio Białystok überquerten am Abend des 9. November zwei Gruppen von mehreren Dutzend Einwanderern gewaltsam die polnische Grenze.

    Im Zusammenhang mit der Situation in der Grenzregion verhängte Litauen am 9. November den Ausnahmezustand an der Grenze zu Belarus.

    Seit dem 2. September ist an der polnisch-weißrussischen Grenze der Ausnahmezustand in Kraft, da der Migrationsdruck an der polnischen Grenze in diesem Grenzabschnitt zugenommen hat. Der Druck soll das Ergebnis eines hybriden Krieges sein, den die belarussischen Behörden führen, die Einwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika in ihr Land bringen und ihnen dann die Weiterreise an die polnische Grenze sowie an die Grenzen zu Litauen und Lettland erleichtern. Mit diesen Maßnahmen reagiert das Minsker Regime auf die von der EU gegen Belarus verhängten Sanktionen.

    Im Zusammenhang mit der Situation an der Grenze hat die Regierung beschlossen, einen 5,5 Meter hohen Damm an der Grenze zu bauen. Der Damm soll bis Mitte 2022 gebaut werden.

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  7. #797
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
    Was werden die Doofen wohl sagen, wenn im Sozialparadies "verzweifelte Menschen" gewaltsam in die noblen Häuslein des Rotweingürtes eindringen?

    Wer schon von Anfang an robust und aggressiv sein Recht auf "Teilhabe" durchsetzt, der wird später wohl auch nicht sonderlich zimperlich sein.

    Die Doofen werden handeln wie der Heilige St. Martin
    Armin Geus selbst kommt aufgrund zahlreicher Indizien zu dem Schluss, dass Mohammed unter einer 'paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen' gelitten hat. Und so lässt sich der Koran auch als 'Chronik einer Krankengeschichte' lesen.

  8. #798
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Die Orks kommen!

    ...

    Massen-Ansturm auf Polen-Grenze!

    Lukaschenko lässt seit Monaten Flüchtlinge aus dem Iran, Irak, Syrien, Afghanistan, Afrika und Asien einfliegen. Ziel: Sie als Illegale gen Westen über die Grenze schicken, um besonders Litauen, Polen und Deutschland zu destabilisieren.

    ...

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Diese Menschen braucht der böse Diktator gar nicht großartig schicken.
    Die kommen von selbst, da hier der rote Teppich ausgerollt liegt.
    Sie kommen halt nur über einen anderen Weg, welcher sogar sicherer ist, wie bis dato.

    à propos fehlt in der Aufzählung der Länder, ok Asien ist zwar erwähnt, die Türkei.
    Also, trotz großartigem Flüchtlingsabkommen mit der Türkei, reisen die Herrschaften auch von dort, über Belarus, ins gelobte Land.

    Zudem haben das die Deutschen mehrheitlich so gewählt.
    Sollen sie also kriegen, was sie wollen und keiner dieser Leute soll über den bösen Diktator in Belarus schimpfen, erfüllt er doch ihre sehnlichsten Wünsche, übrigens vom Migrations- und Flüchtlingspakt gedeckt, daß jeder dorthin darf, wo es ihm am besten gefällt.

    Und, das ist nun mal dort, wo der rote Teppich ausgerollt wurde.

    Es ist also vollkommen schäbig, sich über einen sich dieser Menschen wohlwollend annehmenden verantwortungsvollen Politiker so zu brüskieren, wie es die Politik und Medien gerade tun, so sie sonst doch auch jedes Shuttle-Boot vor der afrikanischen oder sonstige Taxi-Operation aus aller Herren Länder goutieren.
    Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
    Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.

  9. #799
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von nurmalso2.0 Beitrag anzeigen
    Die Doofen werden handeln wie der Heilige St. Martin
    St. Martin hat seinen eigenen Mantel verteilt. Die Buntland-Doofbonzen und -ganovbonzen verteilen unsere Sparguthaben und Renten.
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  10. #800
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von Candymaker Beitrag anzeigen
    Nachts erfolgreiche Versuche, die polnische Grenze zu durchbrechen. Leiter des Verteidigungsministeriums: Migranten wurden aufgegriffen

    - Jetzt haben wir es mit kleineren Gruppen von Migranten zu tun, die zwar zahlreich sind, aber die polnische Grenze an mehreren Stellen gleichzeitig angreifen, sagte der Leiter des Verteidigungsministeriums Mariusz Blaszczak. In einem Interview mit Polskie Radio teilte er mit, dass die Zahl der Soldaten der polnischen Armee an der Grenze auf 15.000 erhöht worden sei.

    Am Morgen wurde der Leiter des Verteidigungsministeriums zu Berichten befragt, wonach zwei Gruppen von Migranten in der Nacht nach Polen durchgebrochen seien, sowie zur aktuellen Lage an der Grenze.

    - Es war keine ruhige Nacht. In der Tat gab es viele Versuche, die polnische Grenze zu durchbrechen - wie Mariusz Błaszczak im polnischen Radio Jedynka zugab.

    Er fügte hinzu, dass er mit dem Kommandeur der 16. Division, General Radomski, gesprochen habe, der "vor Ort ist und die Soldaten der polnischen Armee befehligt". - Berichte von Kommandeuren und Meldungen des Grenzschutzes (zeigen), dass alle (Migranten), die durchgebrochen sind, festgenommen wurden, sagte der nationale Verteidigungsminister.

    "Migrantengruppen kleiner, aber zahlreich".

    - Die Lage ist nicht ruhig. Natürlich sieht die Vorgehensweise derjenigen, die die polnische Grenze angreifen, jetzt etwas anders aus, denn während wir vor zwei Tagen eine große Gruppe hatten, die sich in der Nähe von Kuźnica Białostocka konzentrierte und versuchte, die Grenze zu überwinden, haben wir es jetzt mit kleineren, aber zahlreichen Gruppen zu tun, die die polnische Grenze an mehreren Stellen gleichzeitig angreifen, teilte der Leiter des Verteidigungsministeriums mit.

    Mariusz Błaszczak versicherte, dass sich bereits 15 000 Soldaten der polnischen Armee an der Grenze befinden. Zuvor informierte der Minister über 12.000 - diese Zahl wurde erhöht, und natürlich kann sie bei Bedarf weiter erhöht werden. Es gibt den Grenzschutz, die polnische Polizei, die Dienste sind bereit, die Sicherheit unseres Heimatlandes zu gewährleisten - sagte der Minister.

    Auf die Frage, wann Polen mit einem weiteren Massenansturm von Migranten an der Grenze rechnet, antwortete der Leiter des Verteidigungsministeriums, dass "wir darauf vorbereitet sind, einen solchen Angriff abzuwehren".

    Seit dem Morgen des 8. November warnen die polnischen Behörden vor dem bisher größten Versuch, die polnische Grenze mit Tausenden von Einwanderern zu überqueren, die sich auf den Weg zur Grenze machen wollen. Die Gruppen von Einwanderern wurden angeblich von den belarussischen Behörden zusammengestellt, obwohl später berichtet wurde, dass der Marsch zur Grenze eine Initiative der Einwanderer war. Am Montagnachmittag kam es zu gewaltsamen Versuchen, die polnische Grenze zu überqueren, die jedoch von polnischen Sicherheitskräften vereitelt wurden.

    Nach Angaben von Radio Białystok überquerten am Abend des 9. November zwei Gruppen von mehreren Dutzend Einwanderern gewaltsam die polnische Grenze.

    Im Zusammenhang mit der Situation in der Grenzregion verhängte Litauen am 9. November den Ausnahmezustand an der Grenze zu Belarus.

    Seit dem 2. September ist an der polnisch-weißrussischen Grenze der Ausnahmezustand in Kraft, da der Migrationsdruck an der polnischen Grenze in diesem Grenzabschnitt zugenommen hat. Der Druck soll das Ergebnis eines hybriden Krieges sein, den die belarussischen Behörden führen, die Einwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika in ihr Land bringen und ihnen dann die Weiterreise an die polnische Grenze sowie an die Grenzen zu Litauen und Lettland erleichtern. Mit diesen Maßnahmen reagiert das Minsker Regime auf die von der EU gegen Belarus verhängten Sanktionen.

    Im Zusammenhang mit der Situation an der Grenze hat die Regierung beschlossen, einen 5,5 Meter hohen Damm an der Grenze zu bauen. Der Damm soll bis Mitte 2022 gebaut werden.

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    Einfach durchwinken!
    Die finden schon den Weg zum roten Teppich!

    Früher oder später kommt eh eine der üblichen - wer nimmt wie viele auf - Lösung.
    Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
    Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.

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