Zitat Zitat von Querulator Beitrag anzeigen
Muss sich das komisch anhören von einem Maskenträger!
Halten wir fest:

- das weltweite Verimpfen von experimentellen Medikamenten bei einer Krankheit, die für die meisten Menschen symtomfrei bzw. milde verläuft ist de facto ein globales Menschenexperiment.

- das biblische Gebot lautet: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Das meint nicht, daß der Christ sich oder andere gesundheitlichen Risiken durch neuartige Impfstoffe aussetzen soll, um die unspezifischen gesundheitlichen Risiken weiterer anderer zu minimieren.

- niemand hat was dagegen, wenn sich besonders gefährdete Menschen gegen eine Virusinfektion schützen, sei es durch Verhaltensregeln oder Impfungen oder Medikamente, ihnen diese Angebote zu verweigern, das wäre unchristlich.

Die übergroße nicht betroffene Mehrheit zu zwingen, wegen weniger Menschen das gesamte Leben auf die theoretische Möglichkeit einer Ansteckung auszurichten, ist biblisch nicht begründbar. "Empirist" hat Quaratänemaßnahmen des Alten Testamentes angeführt, Ausschluß wäre aber sinngemäß das genaue Gegenteil dieser "Inklusion" auf Kosten der Allgemeinheit.

- Auch Geimpfte können infektiös sein, also die Krankheit bekommen oder übertragen, die Impfung löst das Problem nicht. Das Argument, sie verringere aber die potentielle Virenlast, ist nur ein quantitatives, weil die Gefährdung anderer Menschen theoretisch bestehen bleibt und damit müssten konsequenterweise weitere Maßnahmen bis zum Dauerimpfen und Dauerlockdown aufrecht erhalten werden.

Es sei denn, der "Empirist" oder Herr Bergoglio legen eine Grenze fest, wie viele Menschen sich potentiell anstecken dürfen, ohne das christliche Gewissen zu belasten.

In der Konsequenz entsteht hier eine Endlosspirale der Präventionsmöglichkeiten, die sich auf alle möglichen Krankheiten und Bedrohungen ausweiten läßt und dann das gesamte Leben dominiert.

- Gentechnik, also der Eingriff ins menschliche Genom - und die Impfstoffe sind zumindest Türöffner auf diesem Wege - ist im biblisch-schöpfungsgeschichtlichen Sinne ein Angriff auf den tabuisierten "Baum des Lebens", von dessen Früchten zu essen Gott ausdrücklich verboten hat und zu verhindern suchte (u.a. deshalb Vertreibung aus dem Paradies),

im erweiterten Sinne versucht der Mensch auf diese Weise gottgleich zu werden (Hybris) und sich das ewige Leben losgelöst von seinem Schöpfer selbst zu schaffen

- der Christ ist aufgerufen, Schmerz und Krankheit zu lindern und zu heilen, aber nicht, Leiden systematisch abzuschaffen und zu verhindern, Leiden sind notwendiger Teil christlicher Glaubenserfahrung. Das schließt ärztliche Behandlungen oder die Entwicklung von wirksamen Medikamenten bei schweren Krankheiten nicht aus.

Es gibt hier ein gewisses Spannungsverhältnis zwischen menschlicher Eigenverantwortung und Gottvertrauen und Ergebung, aber eine Pflicht zur Impfung gegen Atemwegserkrankungen, die bisher zu den normalen Lebensrisiken gehörten, leitet sich daraus ganz gewiss nicht ab.

- eine Hygienegesellschaft, die Gesundheit zum Götzen macht, ist im Kern diesseitig orientiert, während das Christentum das diesseitige Leben als temporär und vergänglich betrachtet und auf die Ewigkeit ausgerichtet ist. Ein hohes Alter zu erreichen, ist ein Geschenk, aber nicht heilsnotwendig oder wichtigstes Lebensziel.

- der Mensch ist mit einem Immunsystem ausgestattet, aus biblischer Sicht ist das Teil göttlicher Schöpfung, die von Anfang an schon "sehr gut" war, also nicht verbesserungsbedürftig. Krankheiten trainieren dieses Immunsystem.

Die aktuell verspritzten Impfstoffe sind geeignet, das Immunsystem zu schwächen, auch das ein Eingriff in das göttliche Schöpfungswerk

- Die weltweiten Impfkampagnen werden mit hohem Druck gegen gesunde Menschen durchgezogen, freilich ohne formale Impfpflicht, um Haftung bei Impfschäden zu entgehen

Das sollte für den "Empiristen" vorerst reichen, falls er mit seiner schwachsinnigen These noch mal aufschlägt, schon das alles ist widerspricht in wesentlichen Punkten christlicher Religion und Ethik. Und da sind viele eklatante ethische Widersprüche und politisch-propagandistische Manipulationen des weltweiten Coronaterrors gar nicht erwähnt.