Meine Güte, informiere dich doch zuvor wenigstens ein bisschen, wenn du schon bei solchen Themen mitquaken willst.
Es gibt zwei Arten von Rauschen im Bereich der Elektronik: Das weisse Rauschen und dann das durch ein Filter mit -3dB pro Oktave abgesenkte Rauschen. Das hat aber alles nichts mit hörbar oder nicht hörbaren Frequenzen zu tun, sondern ist eine rein messtechnische Maßnahme zur Korrektur des subjektiven menschlichen Lautheit-Eindrucks. Und mit dem durch geophysikalische Einflüsse beeinflussten unterschiedlichen Tidenhub haben weisses oder rosa Rauschen schonmal gar nichts zu tun.
Du bist sogar zu faul, dich in den einfachsten Grundlagen ein bisschen schlauer zu machen. Selbst wenn man dir die Links auf dem Silbertablett serviert.
Weißes Rauschen ist ein Rauschen mit einem konstanten Leistungsdichtespektrum in einem bestimmten Frequenzbereich. Weißes Rauschen wird als ein stark höhenbetontes Geräusch empfunden (vgl. Psychoakustik).
Geändert von Chronos (01.10.2021 um 15:27 Uhr)
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Diesel für 1,50 Euro. Deutschland hat gewählt.
Fröhliches Tanken!
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Lügst du schon wieder wie Pinocchio?
Ein Wortspiel mit Rauschen? Mit deinem Rosa Rauschen? Damit hast du voll ins Klo gegriffen, weil du nicht mal wusstest, um was es dabei geht.
Und was diese angeblichen Bilder betrifft: Das folgende Foto hattest du eingestellt und damit beweisen wollen, dass sich der Wasserspiegel des Atlantiks seit 1920 um keinen Millimeter verändert habe, dabei hast du natürlich die Trickserei des Fotografen verschwiegen, der genau jenen Wasserstand wie 1920 abwartete, bis sich das gleiche Foto schießen ließ wie schon 1920.
Dabei beträgt alleine schon der ganz normale Tidenhub des Atlantiks bei New York bereits rund einen Meter.
Das ist ganz typisch für Trickser und Taschenspieler wie dich, dass sie mit der Unaufmerksamkeit der Betrachter rechnen und mit trickreich gestellten Fotos die Leute verarschen wollen.
War der Fotograf des zweiten Fotos (2020) eigentlich ein Verwandter von dir?
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Eben!
NOCHMAL:
Der von dir dramatisierte weltuntergangsMeeresspiegel-Anstieg verschwindet im Rauschen des Tidenhubes.
In der Normandie erst recht,
Der Tidenhub in der Normandie und der Nachbarregion Bretagne gehört zu den mächtigsten der Erde. Bis zu 16 Meter beträgt der Unterschied zwischen Hoch- und Niedrigwasser im Seebad Granville auf der Cotentin-Halbinsel und in der Bucht von Mont Saint-Michel.
Und nu lass mal gut sein,
glaube du weiter an den pöööööööööööhsen menschengemachten Weltuntergang des Klimawandels.
Es gibt ihn nicht.
Geändert von Olliver (01.10.2021 um 16:53 Uhr)
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Bei behördlich noch sehr unklarer Sachlage kursierten in sozialen Netzwerken bereits Behauptungen, dass es in den Bussen verbaute Elektromotoren seien, die die Löscharbeiten schwierig machten. Dem widerspricht die Stuttgarter Feuerwehr, die mit 200 Einsatzkräften vor Ort war, entschieden.
„Unserer Kenntnis nach hatte mindestens einer der Busse einen Elektromotor verbaut“, sagt Daniel Anand, Pressesprecher der Stuttgarter Feuerwehr. Ob es sich über einen reinen Elektroantrieb oder einen Hybrid handle, sei unbekannt, in dem Kontext aber auch unerheblich. „Wir können Elektroautos mit genau den selben Löschmitteln – wie zum Beispiel Wasser – löschen wie andere in Brand geratene Autos auch“, sagt Anand. Manchmal dauere es ein bisschen länger und weiter bestehe eine erhöhte Gefahr der Wiederentzündung, weswegen die Feuerwehr solche Brandstellen länger im Blick haben müsste.
Mit der langen Dauer der Löscharbeiten des Bus-Depots in Stuttgart habe das aber überhaupt nichts zu tun. Das Problem hier sei, dass das Dach als einsturzgefährdet gilt. Zur Stunde prüft ein Statiker, wie weit sich die Einsatzkräfte sicher vor wagen können, um am Freitagmittag noch vereinzelte Glutnester zu bekämpfen. „Momentan müssen wir teilweise aus der Ferne arbeiten, das dauert etwas länger“, sagt Anand.
Statistisch gebe es keine Erkenntnisse darüber, dass Elektromobilität brandanfälliger sei als Verbrennungsmotoren, auch hier treffe eher das Gegenteil zu. Anand verweist dabei auf eine Studie der Prüfgesellschaft Dekra. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass es keine Anzeichen dafür gibt, dass E-Autos öfter brennen. „Tatsache ist, dass nach unseren Erkenntnissen von E-Autos keine höhere Brandgefahr ausgeht als von konventionell angetriebenen Autos“, sagte der Dekra-Unfallforscher Markus Egelhaaf dazu.
Die Brandursache in Stuttgart war am Freitag nach wie vor ungeklärt. Die Ermittlungen hierzu dauern an.
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